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Klartext-Punkt 213


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Jesu Liebe - Gottes Zorn ?

Sorry, aber es scheint ein technisches Problem zu geben. Sorry, aber es scheint ein technisches Problem zu geben.

Mangelt es dem Klartext-Punkte-Schreiber an Liebe zum Herrn ?


Gleich zu Beginn (aber nicht als "Entschuldigung" meinerseits)
die Empfehlung des Klartext-Punktes 133. Sein Titel:
Wirst du von Gott trotz deiner Sünden geliebt ?


Die Überschrift lautete:

Mangelt es dem Klartext-Punkte-Schreiber an Liebe zum Herrn ?

Du kannst ganz beruhigt sein - es mangelt in mir nicht an Liebe zu Gott und Jesus. Ganz im Gegenteil:
Ich liebe sie so sehr, dass ich all die Strapazen auf mich nehme, die das Betreiben der Klartext-Infos mit sich bringt. Und auch alles andere, das ich im Alltag tue, würde ich nicht machen, wenn ich Gott und Jesus nicht über alles lieben würde.

Übrigens: Jeder Christ hat den Auftrag - ach, was sage bzw. schreibe ich - den Befehl,
das Wort Gottes zu verbreiten. Aber nicht nur den Menschen davon zu berichten, wie viel
Liebe der Herr uns entgegenbringt, sondern auch die unbequemen Aussagen des Herrn,
mit denen er uns zur Umkehr ermahnen möchte - beziehungsweise ermahnen muss,
weil wir nur noch von der Liebe des Herrn "schwärmen" - aber den Ernst der Lage
nicht mehr erkennen. Der wurde nämlich im Laufe der Jahrhunderte von den Predigern
der Halbwahrheiten, die im Auftrag Satans in fast allen Gemeinden tätig sind,
regelrecht "weggepredigt". Nur noch von Gnade, Barmherzigkeit und Liebe
ist die Rede. Dass der Herr auch voller Zorn ist - das wird verschwiegen,
denn es könnte ja die "Schäfchen" erschrecken.

Damit die "weggepredigten" Bibelzitate mal wieder aus der Versenkung hervorgeholt - und
"auf den Tisch gepackt" werden, habe ich den nun folgenden Klartext-Punkt geschrieben.
Also wundere dich nicht, warum du gleich sehr viel über den Zorn des Herrn lesen wirst.
Aber du darfst "diese Seite an unserem Herrn" (dass er auch voller Zorn auf uns Sünder ist) nicht unbeachtet lassen, denn ansonsten wird es für dich am Jüngsten Tag kein Freudenfest, sondern ein "bitter-böses Erwachen" geben. Allerdings ist es dann zu spät !

Wie gefährlich Halbwahrheiten sind, erfährst du im Klartext-Punkt 106.

Jesu Befehl an dich, sein Wort zu verbreiten, kannst du im Klartext-Punkt 030 nachlesen.

Und zu wem der Herr gnädig und barmherzig ist, erfährst du im Klartext-Punkt 137.



Nun zu der Aussage, die mir immer und immer wieder an den Kopf geschleudert wird:

Auf deiner Homepage fehlt die Liebe - der Herr ist voller Liebe ...“

So, oder so ähnlich wird mir des öfteren erklärt, was ich doch für ein Depp bin.

Ein bayrischer Mitbürger (ich vermute, er nennt sich Christ) schrieb mir beispielsweise am 07.02.2019:

In Bayern sagt man: Du bist a Trumm Depp!
Wenn du glaubst mit deinen Tiraden jemanden zum Glauben zu führen, dann täuscht du dich ...
Du quatscht einfach los ... zu allem und jedem Thema deinen Senf zu geben ...
Da schreckst du wirklich suchende Menschen vollends nur ab und wirst die Welt,
wenn überhaupt, nur zum noch Schlechteren bringen. Schon gar nicht sehe ich
eine ernste Nachfolge oder ein Gewinnen von Menschen für Jesus.

Kurzer Einwand von dem Deppen namens Jürgen Meusel:

Hier im Klartext-Punkt 205 befinden sich einige Beispiele,dass die Klartext-Infos schon etwas bewirkt haben.

Nun wieder der Kritiker:

Ich mein: Du veranstaltest einen Zirkus im wahrsten Sinn des Wortes ...
Unser Herr Jesus hätte auf den Strassen nicht so rumgefotzt,
er hatte eine riesen Ehrfurcht vor Gott und wollte Menschen
für das Himmelreich gewinnen, hatte Liebe für alle ...
Mfg,
F.



Dieser Mann hat, wie schon viele vor ihm, sehr gut erkannt, dass ich auf meiner
Homepage "www.jesus-im-klartext.de" sehr oft "die Peitsche schwinge".

Aber warum tue ich das ?

Weil ein Depp das tun muss. Die "guten" Prediger schwafeln von früh bis in die späte Nacht hinein vom "Lieben Gott" und von der Liebe Jesu. Aber sie verheimlichen die unzähligen Sätze der Bibel, in denen für uns zur Warnung geschrieben steht, dass der Herr innerlich vor Zorn "kocht" - und es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis sein sich angestauter Zorn losbricht - bis er mit einem Schlag die Gnadenzeit als beendet erklärt.

Deshalb wirst du von mir bei der Verbreitung von Gottes Wort keine Zurückhaltung bemerken.
Gottes Wort soll nämlich mit allem Ernst den Zuhörern (oder Lesern) mitgeteilt werden.

Das sage und ermahne und weise zurecht mit ganzem Ernst.
(Titus 2/15)

Denn nur deutliche Worte aus der Bibel helfen beim Kampf
gegen Satans Verlockungen, Verführungen und Versuchungen.

Und wenn die Posaune einen undeutlichen Ton gibt,
wer wird sich zum Kampf rüsten ?

(1.Korinther 14/8)

Die Menschen glauben lieber den Lügenpredigern und den Predigern der Halbwahrheiten
(siehe Klartext-Punkt 106), denn was sie sagen, das klingt nicht so unbequem
und erschreckend wie die reine Wahrheit.

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 065 mit dem Titel:
Wollen denn die Menschen überhaupt die Wahrheit hören ?


Wichtige Info:

Mein Ziel ist es nicht, den Menschen Angst vor dem Herrn einzujagen - aber meine Aufgabe ist es, ihnen die verloren gegangene Gottesfurcht wieder ins Gedächtnis zu rufen. Denn Tausende Prediger von Halbwahrheiten in den Kirchen und Gemeinden haben das Volk "eingelullt", weil sie immer nur die Liebe des Herrn hervorheben - aber seinen brodelnden Zorn verschweigen.

Im Mittelalter wurden die Menschen eingeschüchtert und verängstigt, um sie finanziell auspressen zu können.
Heutzutage wird über den Zorn Gottes und über das Thema der Gottesfurcht ein Mantel des Schweigens gehängt.

Aber warum ?

Weil man die Menschen wieder finanziell "zur Ader lassen" möchte. Und das geht nur, wenn sie nicht zittern.
Würden die "Schäfchen" nämlich zittern, dann könnte man die Ader richtig nicht treffen - und der Blutfluss (der finanzielle Geldfluss) käme nicht zustande. Aber wenn man in den Kirchen und Gemeinden regelmäßig warmherzige Worte predigt, von der Liebe des Herrn schwärmt und das Paradies in den schönsten Farben malt, dann steigert dies logischerweise die Spendenbereitschaft der Gläubigen - obwohl sie dieses Paradies
niemals von innen sehen werden. Aber das ist den Predigern doch egal.
Hauptsache der Rubel rollt und die Kasse klingelt !

Jesu Worte diesbezüglich:

Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler,
die ihr das Himmelreich zuschließt vor den Menschen !

(Durch Halbwahrheiten kann sich kein Zuhörer wirklich ändern,
denn ihm wird ja nicht gesagt, was er falsch macht.)

Ihr geht (gelangt) nicht hinein (in das Himmelreich),
und die hinein wollen, lasst ihr nicht hineingehen.

(Matthäus 23/13 und Lukas 11/52)

Diese Wölfe im Schafspelz verweigern durch das Predigen von Halbwahrheiten
den Menschen den Zugang zu dem echten Gott und zu dem wahren Jesus Christus !

Denn die Leiter dieses Volks sind Verführer,
und die
("Gläubigen", die) sich (von den Lügenpredigern) leiten lassen, sind verloren.

(Jesaja 9/15)

„... Priester ... sie machen zwischen heilig und unheilig keinen Unterschied
und lehren nicht, was rein oder unrein ist
...“

(Sie lehren die Menschen nicht ernsthaft, was vor Gott gut oder böse ist.)
(Hesekiel 22/26)

Aber es sind gierige Hunde, die nie satt werden können.
Das sind die Hirten
(die eigentlich Gottes "Schafe" - die Gläubigen - hüten sollen),
die keinen Verstand haben;
ein jeder sieht auf seinen Weg,
alle sind auf ihren Gewinn aus
...“

(Jesaja 56/11)

Deshalb lies unbedingt selbst in der Bibel !

Lass dich nicht von diesen falschen Verkündern und Predigern belügen und lass dich nicht
in falscher Sicherheit wiegen, nach dem Motto: „Da Jesus für alle Sünder gestorben ist,
kommst du auch dann in den Himmel, wenn du dein Verhalten nicht änderst.“

Glaub dies nicht - es ist Lüge - und zwar eine, die dir das ewige Leben raubt !

- 2 -

⇑ zum Anfang ⇑

Nun wieder zurück zum Deppen, namens Jürgen Meusel - und zu dem,
was er dir nahe bringen möchte - nämlich die Gottesfurcht.

Bitte lies es im Klartext-Punkt 025 nach, dass die Gottesfurcht
für uns nicht Nachteile bringt, sondern für uns von Vorteil ist.

Es folgt ein Bibelzitat, das vom Zorn des Herrn gegen die Heiden und Namens-Christen
(siehe Klartext-Punkt 098) zeugt - aber gleichzeitig die Belohnung für die echten Christen
hervorhebt, die die Gottesfurcht als etwas "von Gott Gegebenes" in sich tragen:

„... und es ist gekommen dein Zorn und die Zeit, die Toten zu richten
und den Lohn zu geben
... die deinen Namen fürchten (die Gott fürchten) ...“

(Offenbarung 11/18)

(Infos über Gottes Gericht findest du im Klartext-Punkt 118.)



Jesu Worte:

Wer aber dem Sohn (Jesus Christus) nicht gehorsam ist,
der wird das
(ewige) Leben nicht sehen,
sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm.

(Johannes 3/36)

Also - Jesu Worte in die Tat umsetzen !

Johannes der Täufer mahnte nicht nur die damals lebenden Menschen,
sondern auch uns mit knallharten Worten:

Ihr Schlangenbrut, wer hat denn euch gewiss gemacht (wer hat euch denn versprochen),
dass ihr dem künftigen Zorn (in Gottes Gericht) entrinnen werdet ?
... bringt rechtschaffene Frucht der Buße !
(Nicht nur mündlich – sondern mit der Tat !
Nicht nur bereuen – sondern sich auch ändern – also vom bisherigen, sündigen Weg umkehren !)

Darum: jeder Baum, der nicht gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.

(Matthäus 3/7-10 und Lukas 3/7-9)

Auch Paulus ermahnt uns. Er spricht nicht vom "Lieben Gott", der alle Sünder liebt
(was die Prediger der Halbwahrheiten immer wieder behaupten),
sondern er schreibt vom Ernst Gottes:

Darum sieh die Güte und den Ernst Gottes:
den Ernst gegenüber denen, die gefallen sind

(die Gott damals bereits vernichtet hatte),
die Güte Gottes aber dir gegenüber,
sofern du bei seiner Güte bleibst

(nur wenn du dir echte Mühe gibst, Gott zu gefallen);
ansonsten wirst du auch abgehauen werden.

(Römer 11/22)

Der Herr ist ein eifernder und vergeltender Gott,
ja, ein Vergelter ist der Herr und zornig.
Der Herr vergilt seinen Widersachern;
er wird es seinen Feinden nicht vergessen.

(Nahum 1/2)

Die Hand unseres Gottes ist zum Besten,
über allen, die ihn suchen,
und seine Stärke und sein Zorn gegen alle,
die ihn verlassen.

(Esra 8/22)

Der Klartext-Punkt 014 trägt den Titel:
Wir sollen Gott von ganzem Herzen suchen !

- 3 -

⇑ zum Anfang ⇑

Bevor ich nun "so richtig loslege" - und von Gottes Zorn berichte,
noch etwas zum Thema Liebe:

An vielen Stellen in der Bibel wird uns Jesu Liebe erklärt und nahegebracht.
Ich bin von dieser Liebe zu uns Menschen auch "berührt" und begeistert.
Dieser Liebe kann (und darf) sich niemand entziehen. Das ist richtig -
und diese Meinung vertrete ich auch.

Jesus hat seine Liebe zu uns unter Beweis gestellt, indem er freiwillig sein
göttliches Leben unter unbeschreiblichen Qualen für uns am Kreuz opferte.

Er sagt:

Niemand hat größere Liebe als die,
dass er sein Leben lässt für seine Freunde.

(Johannes 15/13)



Der Herr Jesus Christus hat uns also zuerst geliebt,
und uns mit dieser Tat seine Liebe bewiesen.

Lasst uns (den Herrn) lieben,
denn er hat uns zuerst geliebt
(und uns diese Liebe bewiesen).

(1.Johannes 4/19)

Nun möchte er aber sehen, ob wir ihn auch lieben -
und zum Beweis dieser Liebe für ihn tätig werden.

Jesu Worte:

Wer mich liebt, der wird mein Wort halten ...“
(Johannes 14/23)

Daran erkennt er, ob wir ihn lieben - indem wir sein Wort in die Tat umsetzen.

Diese Liebe zu Jesus Christus drängt jeden echten Christen, für den Herrn tätig zu werden.

Denn die Liebe Christi drängt uns ...“
(2.Korinther 5/14)

Je mehr jemand den Herrn liebt - umso mehr wird er (oder sie) für ihn tätig sein.

Und je größer die Dankbarkeit gegenüber Jesus in jemandem ist,
umso mehr wird er (beziehungsweise sie) bemüht sein, dem Herrn
durch Taten und Werke diese Dankbarkeit zu zeigen -
und zwar freiwillig und voller Begeisterung.

Echte Christen fragen also nicht: „Wie viel muss ich für den Herrn tun ?“ -
sondern sie nutzen freiwillig jede erdenkliche Gelegenheit dazu,
für den Herrn tätig zu sein, um ihm die Liebe und Dankbarkeit
voller Begeisterung zu beweisen.

Der Klartext-Punkt 019 befasst sich mit der Begeisterung für den Herrn.

Bitte lies unbedingt auch den Klartext-Punkt 050. Sein Titel:
Von welchen Menschen kann Jesus die größte Dankbarkeit erwarten ?



Aber wer Jesu Liebe nicht erwidert - sich nicht von ganzem Herzen bemüht,
das in die Tat umzusetzen, was er uns gepredigt - und auch vorgelebt hat,
ist es nicht wert, sich "Christ" zu nennen.

All diejenigen, die passiv, egoistisch und träge durch ihren Alltag und ihr Leben "schleichen",
werden am Jüngsten Tag ein (im wahrsten Sinne des Wortes) böses Erwachen haben.

Damit die in diesem Klartext-Punkt aufgeführten Bibelzitate dir keine Angst einjagen,
solltest du eine innerliche "Bestandsaufnahme" machen - ob du zu Jesu Freunden -
oder zu seinen Feinden zählst. Es gibt für ihn nämlich nur Freunde
und Gegner (Feinde) - "Sammler" oder "Zerstreuer".

Die knallharten Worte unseres Herrn Jesus Christus:

Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich;
und wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.

(Matthäus 12/30 und Lukas 11/23)



Mir wird von Gläubigen per E-Mail immer wieder "erklärt", dass Jesus Christus voller Liebe ist.
Ja, Jesus war und ist voller Liebe - das stimmt. Aber es wird der Tag kommen (der Jüngste Tag), an dem er voller Zorn über diejenigen richten wird, die er nicht zu seinen Freunden zählt.

Deshalb nochmals die Frage: Gehörst du zu seinen Freunden ?

Jesus Christus erklärt dir unmissverständlich, wer seine Freunde sind:

Ihr seid (nur dann) meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.“
(Wenn ihr das in die Tat umsetzt, was ich euch sage und von euch verlange.)
(Johannes 15/14)

Das, was Jesus Christus von uns verlangt, ist auch das, was Gott verlangt.

(Im Klartext-Punkt 129 erfährst du alles, was Jesus sagte, was wir tun sollen.)

Zu denen aber, die Gottes Gesetze nicht einhalten,
und ihn immer wieder reizen und provozieren, ist der Herr nicht gnädig !

„... mich (Gott) immer wieder reizen (provozieren) ...
Darum will ich auch (am Jüngsten Tag) mit Grimm (zornig) an ihnen handeln,
und mein Auge soll ohne Mitleid auf sie blicken, und ich will nicht gnädig sein.
Wenn sie auch mit lauter Stimme mir in die Ohren schreien,
will ich sie doch nicht hören.

(Hesekiel 8/18)

Seine Freunde bekommen vom Herrn den Zugang zum Paradies. Aber
seine Feinde wird er richten und in die ewige Verdammnis werfen.

(Im Klartext-Punkt 118 erfährst du, wie der Herr Jesus Christus Gericht halten wird.)

- 4 -

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Und schon höre ich wieder das "Gelabere":

Jesus Christus liebt alle Sünder.

Nein, liebt er nicht !

Er liebt nur diejenigen, die ihre Sünden ehrlich bereuen -
und ihn im Gebet um Vergebung bitten. Denen ist er gnädig.
Allen anderen nicht !

(Im Klartext-Punkt 009 erfährst du, wie richtiges Buße tun "funktioniert".)



Der Herr Jesus wird niemanden in die Hölle werfen ...

Doch - wird er !

Umsonst hat er uns nicht immer wieder eindringlich vor der Hölle gewarnt.

Wer dies nicht glaubt - oder behauptet, dass es keine Hölle gibt,
macht den Herrn Jesus Christus zum Lügner !

Und wer ihn als Lügner "abstempelt" kann sich sicher sein, dass er
(beziehungsweise sie) nicht mit seiner Gnade rechnen kann.
Also hüte dich davor, zu behaupten, dass es keine Hölle gibt !

Infos zum Thema Hölle findest du im Klartext-Punkt 142.

Vielleicht ist der Klartext-Punkt 155 für dich interessant? Sein Titel:
„Ich lehne einen Gott ab, der Menschen in die Hölle schickt.“



Jesus ist voll von Liebe ...

Erinnerst du dich daran, dass unser Herr Jesus Christus mit der Peitsche im Tempel dazwischenschlug ?
Und denkst du daran, wie er den Feigenbaum verfluchte, sodass dieser sofort verdorrte,
weil er keine Früchte für ihn trug. (Diese Bibelzitate folgen etwas tiefer.)

Deshalb denke stets daran, für den Herrn Frucht zu bringen.

Lass aber auch die Unseren (die echten Christen) lernen, sich hervorzutun mit guten Werken ...
damit sie kein fruchtloses Leben führen.

(Titus 3/14)

An ihren Früchten (an ihren Taten und Werken) sollt ihr sie erkennen.
(Matthäus 7/16)

Jesu Warnung:

Jeder Baum, der nicht gute Früchte bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.
(Matthäus 7/19)

Auch Johannes der Täufer warnt uns eindringlich:

Ihr Schlangenbrut, wer hat denn euch gewiss gemacht (wer hat euch denn versprochen),
dass ihr dem künftigen Zorn (in Gottes Gericht) entrinnen werdet ?
... bringt rechtschaffene Frucht der Buße !
(Nicht nur mündlich – sondern mit der Tat !
Nicht nur bereuen – sondern sich auch ändern – also vom bisherigen, sündigen Weg umkehren !)

Darum: jeder Baum, der nicht gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.

(Matthäus 3/7-10 und Lukas 3/7-9)

Sogar Paulus, der ansonsten immer von der Gnade redet, warnt uns:

Darum sieh die Güte und den Ernst Gottes:
den Ernst gegenüber denen, die gefallen sind

(die Gott damals bereits vernichtet hatte),
die Güte Gottes aber dir gegenüber,
sofern du bei seiner Güte bleibst

(nur wenn du dir echte Mühe gibst, Gott zu gefallen);
ansonsten wirst du auch abgehauen werden.

(Römer 11/22)



Auch Gott liebt uns Menschen. Er liebt uns sogar so sehr, dass er das Liebste, das er hat
(nämlich seinen einzigen Sohn Jesus Christus) am Kreuz für uns opferte,
damit unsere Sünden vergeben werden konnten.

Denn also hat Gott die Welt geliebt (so sehr hat Gott die Menschen auf dieser Welt geliebt),
dass er seinen eingeborenen Sohn (Jesus Christus) gab
(ihn am Kreuz zur Vergebung der Sünden sterben ließ),
damit alle, die an (genügt "an" ?) ihn glauben, nicht verloren werden,
sondern das ewige Leben haben.

(Johannes 3/16)

Gott sagt:

Ich will ... nicht ändern, was aus meinem Munde gegangen ist.
(Psalm 89/35)

Wenn er eine knallharte Verurteilung der Sünder angekündigt hatte, dann muss er sie auch so "durchziehen".
Aber durch Jesu Kreuzigung wurde uns ein Weg angeboten, wie wir uns unsere Sünden durch Jesu Blut "abwaschen" lassen können. Dadurch ist es uns möglich, Gottes Zorn zu entfliehen.

Um dies alles ganz genau verstehen zu können, arbeite bitte unbedingt den Klartext-Punkt 006 durch.

Denn Gott hat uns nicht bestimmt zum Zorn
(Gott will am Jüngsten Tag nicht über uns seinen Zorn ausschütten),
sondern dazu, das Heil zu erlangen durch unsern Herrn Jesus Christus,
der für uns
(am Kreuz) gestorben ist, damit ... wir zugleich mit ihm leben.

(1.Thessalonicher 5/9-10)



Gott ließ seine Gefühle des Zorns für uns zur Warnung niederschreiben:

Das Ende kommt ...
Nun kommt das Ende über dich; denn ich will meinen Zorn über dich senden
und will dich richten, wie du
(es) verdient hast ...“

(Hesekiel 7/2-3)

Gott spricht knallharten Klartext:

Mein Auge soll ohne Mitleid auf dich blicken,
und ich will nicht gnädig sein,
sondern ich will dir
(am Jüngsten Tag so) geben,
wie du
(es) verdient hast ...“

(Hesekiel 7/4 und Hesekiel 7/9)

So spricht Gott der Herr:
Siehe, es kommt ein Unglück über das andere !
Das Ende kommt, es kommt das Ende,
es ist erwacht über dich; siehe, es kommt !
Es geht schon an und bricht herein über dich
...
Die Zeit kommt, der Tag des Jammers ist nahe,
an dem kein Singen mehr auf den Bergen sein wird.
Nun will ich bald meinen Grimm über dich schütten
und meinen Zorn an dir vollenden
und will dich richten, wie du
(es) verdient hast ...
Mein Auge soll ohne Mitleid auf dich blicken,
und ich will nicht gnädig sein,
sondern ich will dir
(am Jüngsten Tag so) geben,
wie du
(es) verdient hast ...
dass ihr erfahrt, dass ich der Herr bin, der euch schlägt ...
Siehe, der Tag, siehe, er kommt, er bricht an !

(Hesekiel 7/5-10)

In der Bibel finden wir einen Hinweis, wie es uns gelingt, Gott milde zu stimmen:

„... dient dem Herrn, eurem Gott,
so
(dann) wird sich sein grimmiger Zorn von euch wenden ...“

(2.Chronik 30/8)

Dann wird man erkennen die (schützende) Hand des Herrn an seinen Knechten
und den Zorn an seinen Feinden.

(Jesaja 66/14)

(Im Klartext-Punkt 041 findest du Hinweise, wie du dem Herrn dienen kannst.)

- 5 -

⇑ zum Anfang ⇑

Zu der Zeit (am Jüngsten Tag, wenn du in Gottes Reich darfst)
wirst du sagen:
Ich danke dir, Herr, dass du (auf der Erde) bist zornig gewesen über mich
(und mich dann nach deinem Willen erzogen hast) ...“

(Jesaja 12/1)

(Bitte lies über Gottes Ermahnungen und seine Erziehung auch die Klartext-Punkte 066 und 067.)

Wenn du dich nicht bekehrst - und nicht von ganzem Herzen versuchst,
das in die Tat umzusetzen, was Gott und Jesus Christus von dir verlangen
(was dies im Einzelnen ist, kannst du im Klartext-Punkt 129 nachlesen),
dann wird am Jüngsten Tag genau das zutreffen, was Salomo dir voraussagt:

„... und müssest hernach (später - beim Sterben) seufzen,
wenn dir Leib und Leben vergehen (wenn es ans Sterben geht),
und (du wirst dir dann selbst Vorwürfe machen und) sprechen:
Ach, wie konnte ich die Zucht (die Erziehung Gottes) hassen,
und wie konnte mein Herz die Warnung verschmähen (ablehnen),
dass ich nicht gehorchte der Stimme meiner Lehrer (gemeint sind damit diejenigen,
die dir die volle und unbequeme Wahrheit über Gottes Wort erklären wollten)

und (dass ich) mein Ohr nicht kehrte zu denen, die mich lehrten !

(Schlimm, dass ich denen nicht zuhörte und ihnen nicht glaubte.)
(Sprüche des Salomo 5/11-13)

Erkenne, dass du nach deinem Tod nichts mehr ändern kannst.
Wenn du am Jüngsten Tag auferstehst (auferstehen musst),
dann sind "die Würfel gefallen".

An diesem Tag wird lediglich das über dich gesprochene Urteil verkündet.
Noch kannst du "das Steuer herumreißen". Warte keinen Tag länger !

Zweifle also nicht am Zorn Gottes - sondern nutze ihn,
um eine charakterliche Verhaltensänderung herbeizuführen.



Nun folgen einige Bibelzitate, aus denen hervorgeht, dass der Herr einen riesigen Zorn
in sich trägt, der am Jüngsten Tag zum Ausbruch kommt. Dies wird uns in seinem Wort,
der Bibel, unmissverständlich klargemacht - allerdings verschweigen das die Prediger.

Wenn dich die Frage bewegt, wann der Jüngste Tag sein wird,
dann lies bitte den Klartext-Punkt 114.



Schon damals glaubten die Menschen nicht, dass ihr "Lieber Gott" auch "eine andere Seite" hat - eine Seite, die uns eigentlich die Gottesfurcht lehren und nahe bringen müsste.

Wer glaubt's aber, dass du so sehr zürnest (so sehr zornig bist),
und wer fürchtet sich vor dir in deinem Grimm ?

(Psalm 90/11)

In Gottes Wort lesen wir:

Heulet, denn des Herrn Tag ist nahe;
er kommt wie eine Verwüstung vom Allmächtigen.
Darum werden alle Hände schlaff, und aller Menschen Herz wird feige sein.
Schrecken, Angst und Schmerzen wird sie ankommen,
es wird ihnen bange sein wie einer Gebärenden.
Einer wird sich vor dem andern entsetzen,
feuerrot werden ihre Angesichter sein.
Denn siehe, des Herrn Tag
(der Jüngste Tag) kommt grausam, zornig, grimmig,
(um) die Erde zu verwüsten und (um) die Sünder von ihr zu vertilgen.

(Jesaja 13/6-9)

Gott sagt:

„... ihr habt ein Feuer meines Zorns angezündet,
das ewiglich brennen wird.

(Jeremia 17/4)

Darum will ich den Himmel bewegen,
und die Erde soll beben und von ihrer Stätte weichen
durch den Grimm
(Zorn) des Herrn ...“

(Jesaja 13/13)

Vom Zorn des Herrn Zebaoth brennt das Land,
dass das Volk wird wie ein Fraß des Feuers;
keiner schont den andern.

(Jesaja 9/18)

Und des Herrn Zorn wird nicht ablassen (von denen, die sein Wort nicht in die Tat umsetzen),
bis er tue und ausrichte (bis er es verwirklicht), was er im Sinn hat (was er sich vorgenommen hat);
zur letzten Zeit (am Jüngsten Tag, beim Jüngsten Gericht) werdet ihr es klar erkennen.

(Aber dann ist es zu spät !)
(Jeremia 23/20)

Siehe, es wird ein Wetter des Herrn kommen voll Grimm,
ein schreckliches Ungewitter wird auf den Kopf der Gottlosen niedergehen.
Des Herrn grimmiger Zorn wird nicht ablassen, bis er tue und ausrichte
(bis er verwirklicht),
was er im Sinn hat
(was er sich vorgenommen - und uns sogar angekündigt hat - aber wir reagieren darauf nicht);
zur letzten Zeit werdet ihr es erkennen(aber dann wird es zu spät sein).

(Jeremia 30/23-24)

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 113.
Sein Titel: Eines Tages ist es zu spät.

- 6 -

⇑ zum Anfang ⇑

Ich höre schon wieder den Aufschrei vieler Leser:

Dieser Meusel - der zitiert das Alte Testament! Das ist doch Schnee von gestern.
Gott hat durch die Kreuzigung seines Sohnes die Liebe zu uns bewiesen
...“

Ja, das hat er. Aber es war für ihn die einzige Möglichkeit, den einen oder anderen von uns zu retten.
Ohne Jesu Kreuzigung hätte niemand eine Chance - auch nicht die geringste.

(Im Klartext-Punkt 006 kannst du nachlesen,
warum Gott keine andere Möglichkeit hatte, als Jesus kreuzigen zu lassen.)

Der Herr schaut vom Himmel auf die Menschenkinder,
dass er sehe, ob jemand klug sei und nach Gott frage.
Aber sie sind alle abgewichen und allesamt verdorben;
Da ist keiner, der
(dauerhaft) Gutes tut, auch nicht einer.
Will denn das keiner der Übeltäter begreifen
... ?

(Psalm 14/2-4 und ähnlich auch Psalm 53/3-5)

Neues Testament:

Da ist keiner, der gerecht ist (der als Gerechter lebt), auch nicht einer.
Da ist keiner, der verständig ist;
da ist keiner, der nach Gott fragt.
Sie sind alle
(von Gottes Weisungen) abgewichen
und allesamt verdorben.
Da ist keiner, der
(dauerhaft) Gutes tut,
auch nicht einer.

(Römer 3/10-12)

Zur Erinnerung - der Klartext-Punkt 014 trägt den Titel:
Wir sollen Gott von ganzem Herzen suchen !



Immer wieder wird behauptet, dass das Alte Testament durch Jesus Christus aufgelöst -
für ungültig erklärt wurde. Aber dies stimmt nicht. Jesus selbst sagte:

Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin,
das Gesetz oder die Propheten
(also das Alte Testament) aufzulösen;
ich bin nicht gekommen aufzulösen,
sondern
(das Gesetz und die Prophezeiungen) zu erfüllen.

(Matthäus 5/17)



Um die "ganz Schlauen" nachdenklich zu machen - oder wenn dies nicht hilft,
ihnen "das Maul zu stopfen", folgen nun Bibelzitate aus dem Neuen Testament.

Denn es gibt viele Freche, unnütze Schwätzer und Verführer ...
denen man das Maul stopfen muss
(nicht mit Schlägen, sondern damit,
dass man den Menschen die reine Wahrheit bekannt macht)
,
weil sie (die Lügenprediger) ganze Häuser (also ganze Familien) verwirren
und lehren
(etwas, was falsch ist), was nicht sein darf ...“

(Titus 1/10-11)

(Sie lehren nur von der Gnade, Liebe und Barmherzigkeit des Herrn -
nicht aber, dass er sehr zornig über uns Sünder ist.)

Viele wollen sich mit mir "bis aufs Messer" streiten - viele wissen alles besser - viele beschimpfen mich,
obwohl in der Bibel genau das geschrieben steht, was ich auch auf meiner Homepage schreibe.

Ich halte mich an Gottes Wort - diskutiere und streite mit niemandem.

„... und streitet nicht über Meinungen.
(Römer 14/1)

In der Bibel heißt es:

„... die gerne streiten, sind allzumal Toren.
(Sprüche 20/3)

Ich lege die Fakten (die Bibelzitate) "auf den Tisch" -
und lasse sie dann mit dieser "Last" einfach stehen.
Sie sind meistens unbelehrbar - genau so, wie es
damals die Pharisäer und Schriftgelehrten waren.
Und gerade die "liebte" Jesus ja ganz besonders !

Du aber mit deinem verstockten und unbußfertigem Herzen
häufst dir selbst
(Gottes) Zorn an
auf den Tag des Zorns
(beim Jüngsten Gericht)
und der Offenbarung des gerechten Gerichtes Gottes,
der einem jeden geben wird nach seinen Werken;
ewiges Leben denen,
die in aller Geduld mit guten Werken trachten nach Herrlichkeit,
Ehre
(vor Gott) und unvergänglichem (ewigen) Leben;
Ungnade und Zorn aber denen,
die streitsüchtig sind und der Wahrheit
(von Gottes Wort) nicht gehorchen ...
Herrlichkeit aber und Ehre und Frieden allen denen, die Gutes tun ...“

(Römer 2/5-10)

Rächt euch nicht selbst, ... sondern gebt Raum dem Zorn Gottes
(Gott wird deine Feinde spätestens am Jüngsten Tag, beim Jüngsten Gericht bestrafen);
denn es steht geschrieben:
Die Rache ist mein; ich will vergelten, spricht der Herr
.“

(Römer 12/19)

Denn Gottes Zorn wird vom Himmel her offenbart über alles gottlose Wesen (über gottloses Leben)
und alle Ungerechtigkeit der Menschen ...“

(Römer 1/18)

Da Gott seinen Zorn erzeigen (deutlich machen wollte) und seine Macht kundtun wollte ...
(Römer 9/22)

Nur Jesus kann uns vor dem Zorn Gottes retten, indem wir ehrliche Buße vor ihm tun.

„... und zu warten auf seinen (Gottes) Sohn vom Himmel,
den er auferweckt hat von den Toten, Jesus,
der uns von dem zukünftigen Zorn
(Gottes) errettet.

(1.Thessalonicher 1/10)

Bei einigen Menschen sind die Sünden offenbar (sie sind deutlich erkennbar)
und gehen ihnen zum Gericht (zum Jüngsten Gericht) voran;
bei einigen aber werden sie hernach
(erst später, beim Jüngsten Gericht) offenbar(erkennbar).

(1.Timotheus 5/24)

Im Neuen Testament lesen wir:

Und da ihr den als Vater anruft,
der ohne Ansehen der Person
einen jeden richtet nach seinem Werk,
so führt euer Leben
... in Gottesfurcht ...“

(1.Petrus 1/17)

Der Psalmist schreibt über Gott:

Ich fürchte mich vor dir, dass mir die Haut schaudert,
(es läuft mir eiskalt den Rücken herunter)
und ich entsetze mich vor deinen Gerichten.

(Psalm 119/120)

Denke stets daran: Die Gottesfurcht (Klartext-Punkt 025) bringt uns auch Vorteile.

Wieder ein "Schocker" - aus dem Neuen Testament:

Schrecklich ist's, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen.
(Hebräer 10/31)

Noch Fragen - noch Zweifel - noch Lust auf Diskussionen ?

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Aber Jesus Christus ist voller Liebe - in ihm ist kein Zorn - oder ?

Jesus Christus wird als das Lamm Gottes bezeichnet, weil er
sich zur Vergebung unserer Sünden am Kreuz geopfert hat.
Im nun folgenden Bibelzitat bekommen wir die Information,
dass auch das Lamm - also Jesus Christus Zorn in sich trägt.

Und ich sah: ... da geschah ein großes Erdbeben,
und die Sonne wurde finster wie ein schwarzer Sack,
und der ganze Mond wurde wie Blut,
und die Sterne des Himmels fielen auf die Erde
...
und der Himmel wich wie eine Schriftrolle, die zusammengerollt wird,
und alle Berge und Inseln wurden bewegt von ihrem Ort.
Und die Könige auf Erden und die Großen
(die Regierenden und Mächtigen)
und die Obersten und die Reichen ...

verbargen sich in den Klüften und Felsen der Berge
und sprachen zu den Bergen und Felsen:
"Fallt über uns und verbergt uns vor dem Angesicht dessen,
der auf dem Thron sitzt
(versteckt uns vor Gott),
und vor dem Zorn des Lammes
(Jesus Christus) !"
Denn es ist gekommen der große Tag ihres Zorns (der Jüngste Tag),
und wer kann bestehen ?
(Offenbarung 6/12-17)

Im Neuen Testament lesen wir auch Gottes Aussage:

Darum wurde ich zornig ...
Immer irren sie im Herzen !
Aber sie verstanden meine Wege nicht,
sodass ich schwor in meinem Zorn:
Sie sollen nicht zu meiner Ruhe kommen.

(Hebräer 3/10-11)

(Wie du zur inneren Ruhe - zu Gottes Ruhe findest, erfährst du im Klartext-Punkt 091.)

„... er kommt, zu richten die Erde.
(1.Chronik 16/33)

Der Herr zieht aus wie ein Held,
wie ein Kriegsmann kommt er in Eifer;
laut erhebt er das Kampfgeschrei,
zieht wie ein Held wider
(gegen) seine Feinde.
(Gott sagt:)Ich schwieg wohl eine lange Zeit, war still und hielt an mich.
Nun aber will ich schreien, wie eine Gebärende, ich will laut rufen und schreien.
Ich will Berge und Hügel zur Wüste machen und all ihr Gras verdorren lassen
und will die Wasserströme zu Land machen und die Seen austrocknen.

(Jesaja 42/13-15)

Du wirst es mit ihnen machen wie im Feuerofen,
wenn du erscheinen wirst.
Der Herr wird sie verschlingen in seinem Zorn;
Feuer wird sie fressen.

(Psalm 21/10)

Denn siehe, der Herr wird kommen mit Feuer ...
dass er vergelte im Grimm seines Zorns ... in Feuerflammen.
Der Herr wird durch Feuer die ganze Erde richten
und durch sein Schwert alles Fleisch,
und der vom Herrn Getöteten werden viele sein.

(Jesaja 66/15-16)

Horch, der Herr vergilt seinen Feinden !
(Jesaja 66/6)

Sei dir bewusst, wer seine Feinde sind !

Vergiss niemals Jesu Worte:

Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich;
und wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.

(Matthäus 12/30 und Lukas 11/23)

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Darum wartet auf mich, spricht der Herr, bis auf den Tag, an dem ich zum letzten Gericht auftrete;
denn mein Beschluss ist es, die Völker zu versammeln und die Königreiche zusammenzubringen,
um meinen Zorn über sie auszuschütten, ja, alle Glut meines Grimmes;
denn alle Welt soll durch meines Eifers Feuer verzehrt werden.

(Zefanja 3/8)

Gott bewies uns oft genug, dass er in seinem Zorn knallhart ist.

Und der Herr sprach ...:
Ich sehe, dass es ein halsstarriges Volk ist.
Und nun lass mich, dass mein Zorn über sie entbrenne und sie vertilge
...“

(2.Mose 32/9-10)

Und sie wollten nicht auf seinen Wegen wandeln,
und sie gehorchten seinen Weisungen nicht.
Darum hat er über sie ausgeschüttet seinen grimmigen Zorn und den Schrecken des Krieges,
dass er sie ringsumher versengte, aber sie merken's nicht,
und sie in Brand steckte, aber sie nehmen's nicht zu Herzen.

(Jesaja 42/24-25)

Gott warnt:

Und ich will mit Grimm und Zorn Vergeltung üben an allen Völkern,
die nicht gehorchen wollen.

(Micha 5/14)

Aber ihr wolltet mir nicht gehorchen, spricht der Herr,
auf dass ihr mich ja erzürntet
(ihr wolltet mich zornig machen)
durch eurer Hände Werk (durch euer Verhalten)
zu eurem eigenen Unheil
(deshalb seid ihr selbst an eurem kommenden Unheil schuld).

(Jeremia 25/7)

Auch Jesus Christus sagt:

Und niemand unter euch tut das Gesetz.
(Johannes 7/19)

Deinen Fels (Gott), der dich gezeugt hat, hast du außer Acht gelassen
und hast vergessen den Gott, der dich gemacht hat.
Und als es der Herr sah
(dass du nicht intensiv mit ihm in Verbindung geblieben bist)
ward er zornig über seine Söhne und Töchter (eventuell über dich ?), und er sprach:
Ich will mein Antlitz vor ihnen verbergen,
will sehen, was ihnen zuletzt
(beim Jüngsten Gericht) widerfahren (zustoßen) wird;
denn es ist ein verkehrtes Geschlecht, es sind untreue Kinder.
Sie haben mich gereizt durch einen Nicht-Gott

(der ihnen wichtiger war - heute z.B.: Auto, Computer, TV, Urlaub ...),
durch ihre Abgötterei haben sie mich erzürnt ...“

(5.Mose 32/18-21)

Abgötterei - damit ist nicht nur das Beten zu anderen Göttern gemeint. Heutzutage stehen auch Fußballstars, Sänger(innen) oder Filmstars "zur Verfügung", um sie regelrecht "anzubeten". Ihnen tragen die Menschen das Geld hinterher - aber Gottes Zehnten können sie sich angeblich nicht leisten - obwohl ihnen Gott ein atemberaubendes Angebot unterbreitet. Aber das lehnen sie "dankend" ab.

Was bietet und verspricht Gott uns, wenn wir ihm den Zehnten geben ?

Seine Worte - seine Zusage:

Bringt aber die Zehnten in voller Höhe ...
und prüft mich hiermit, spricht der Herr ...
ob ich euch dann nicht des Himmels Fenster auftun werde
und Segen herabschütten die Fülle.

(Maleachi 3/10)

(Im Klartext-Punkt 094 kannst du alles über Gottes Zehnten nachlesen.)



Nun aber wieder "zu der anderen" - der zornigen Seite Gottes:

Ich will meine Hand (im Zorn) ausstrecken ... gegen alle ...
die vom Herrn abfallen und die nach dem Herrn nichts fragen
und ihn nicht achten.

(Zefanja 1/4+6)

Du (Gott) lässest sie (die Menschen) dahinfahren wie einen Strom,
sie sind wie ein Schlaf
(vergänglich),
wie das Gras, das am Morgen noch sprosst (sprießen, wachsen),
das am Morgen blüht und sprosst
und des Abends welkt und verdorrt.
Das macht dein Zorn, dass wir so vergehen
(weil jeder Mensch gesündigt hat),
und dein Grimm, dass wir so plötzlich dahinmüssen.

(Psalm 90/5-7)

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Sogar der viel gepriesene Salomo versündigte sich -
und beschwor damit Gottes Zorn gegen sich herauf.

Und Salomo tat, was dem Herrn missfiel,
und folgte nicht völlig dem Herrn wie sein Vater David.

(1.Könige 11/6)

Der Herr aber wurde zornig über Salomo,
dass
(weil) er sein Herz von dem Herrn ... abgewandt hatte ...“

(1.Könige 11/9)



Immer wieder fragen sich die Menschen, warum Gott ihre Gebete nicht erhört.
Die Antwort bekommen wir in seinem Wort "präsentiert".
Gott sagt:

Weil sie sich an mir versündigt haben,
darum habe ich mein Angesicht vor ihnen verborgen
...“

(Hesekiel 39/23)

Aber sie wollten nicht aufmerken und kehrten mir den Rücken zu
und verstockten ihre Ohren, um nicht zu hören
und machten ihre Herzen hart wie Diamant, damit sie nicht hörten das Gesetz und die Worte,
die der Herr
... durch seinen Geist sandte durch die früheren Propheten
(was in der Bibel niedergeschrieben wurde).
Daher
(deshalb) ist so großer Zorn vom Herrn ... gekommen.
Und es ist so ergangen:
Gleichwie gepredigt wurde und sie nicht hörten,
so wollte ich auch nicht hören, als sie riefen, spricht der Herr
...“

(Sacharja 7/11-13)

Sie sind dem Herrn untreu.
(Hosea 5/6)

„... sie wollen sich nicht bekehren.
(Hosea 11/5)

„... sie hielten den Bund Gottes nicht
und wollten nicht in seinem Gesetz wandeln
und vergaßen seine Taten und seine Wunder, die er ihnen erwiesen hatte.

(Psalm 78/10-11)

Dennoch sündigten sie weiter wider (gegen) ihn ...“
(Psalm 78/17)

(Im Klartext-Punkt 048 findest du Infos zum Thema Gebet.)

Die Erkenntnis:

Wir, wir haben gesündigt und sind ungehorsam gewesen,
darum hast du nicht vergeben.
Du hast dich in Zorn gehüllt
...
Du hast dich mit einer Wolke verdeckt, dass kein Gebet hindurch konnte.

(Klagelieder Jeremias 3/42-45)



Die Israeliten provozierten mit ihrem Tun den Herrn.
Sind wir heutzutage besser als sie ?

Aber die Israeliten ... verließen den Herrn und dienten ihm nicht.
Da entbrannte der Zorn des Herrn über Israel
...“

(Richter 10/6-7)

Da der Herr das hörte (als Gott hörte, dass sie zweifelten),
entbrannte er im Grimm ...
und Zorn kam über (das Volk) Israel,
weil sie nicht glaubten an Gott

(weil sie seinen Worten nicht glaubten und nicht seiner Kraft vertrauten)
und nicht hofften auf seine Hilfe.

(Psalm 78/21-22)

Und der Herr sprach ...:
„... dies Volk (das Volk Israel - die Juden) ... wird mich verlassen
und den Bund brechen, den ich mit ihnen geschlossen habe.
Da wird mein Zorn entbrennen über sie
...
und ich werde sie (dann auch) verlassen ...
sodass sie völlig verzehrt werden.
Und wenn sie dann viel Unglück und Angst treffen wird, werden sie sagen:

"Hat mich nicht dies Übel alles getroffen, weil mein Gott nicht mit mir ist ?"
Ich (Gott) aber werde mein Antlitz verborgen halten zu der Zeit (wenn sie leiden)
um all des Bösen willen, das sie getan haben(deshalb werde ich sie nicht beschützen).

(5.Mose 31/16-18)

Hier sagt uns Gott, warum er seine helfende und schützende Hand nicht
über die leidenden Menschen hielt. Er hat sie nicht bestraft,
sondern wandte sich lediglich von ihnen ab, weil sie sich
von ihm abgewandt hatten.

Wir sollten uns vorsehen, dass der Herr sich nicht auch von uns abwendet.

Und der Herr hat sie aus ihrem Lande gestoßen
in großem Zorn, Grimm und ohne Erbarmen
...“

(5.Mose 29/27)

Im Klartext-Punkt 124 (Prophezeiungen) kannst du nachlesen, was Gott den Israeliten (den Juden)
vorausgesagt hatte - und was dann im Holocaust unter Hitlers Diktatur mit ihnen geschah.

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Und ich (Gott) sandte immer wieder zu euch alle meine Knechte,
die Propheten, und ließ euch sagen:
"Tut doch nicht solche Gräuel, die ich hasse."
Aber sie gehorchten nicht und kehrten auch ihre Ohren nicht zu mir,
dass sie sich von ihrer Bosheit bekehrt
... hätten.
Darum ergoss sich auch mein Grimm und Zorn
...“

(Jeremia 44/4-5)

Vielleicht werden sie sich ... vor dem Herrn demütigen und sich bekehren,
ein jeder von seinem bösen Wege; denn der Zorn und Grimm
(Gottes) ist groß ...“

(Jeremia 36/7)

Zur selben Zeit will ich Jerusalem mit der Lampe durchsuchen
und aufschrecken die Leute, die sich durch nichts aus der Ruhe bringen lassen
und sprechen in ihrem Herzen:

"Der Herr wird weder Gutes noch Böses tun." (Nach dem Motto: Was soll mir schon passieren ?)
Des Herrn großer Tag ist nahe, er ist nahe und eilt sehr.
Horch, der bittere Tag des Herrn !
Da werden die Starken
(vor Furcht) schreien.
Denn dieser Tag ist ein Tag des Grimmes,
ein Tag der Trübsal und der Angst,
ein Tag des Wetters und des Ungestüms,
ein Tag der Finsternis und des Dunkels,
ein Tag der Wolken und des Nebels,
ein Tag der Posaune und des Kriegsgeschreis
...
Und ich will die Menschen ängstigen, dass sie umhergehen sollen wie die Blinden,
weil sie wider
(gegen) den Herrn gesündigt haben.
Ihr Blut soll vergossen werden, als wäre es Staub,
und ihre Eingeweide sollen weggeworfen werden, als wären sie Kot.
Es wird sie ihr Gold und Silber nicht erretten können am Tage des Zorns des Herrn,
sondern das ganze Land soll durch das Feuer seines Grimms verzehrt werden;
denn er wird plötzlich ein Ende machen mit allen, die im Lande wohnen.

(Zefanja 1/12-18)



Zum Thema Reichtum und Besitz hat der Herr eine andere Meinung -
eine andere Einstellung, als wir sie haben.


(Im Klartext-Punkt 090 findest du wichtige Infos zu diesem Thema. Der Titel: Mein Besitz.)

Jesus Christus sagt:

Niemand kann zwei Herren dienen ...
Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.
(Mammon ist
die zusammenfassende Bezeichnung für materielle Dinge und Geld.)
(Matthäus 6/24)

Wer sich und seinem Lebensstandard dient, kann nicht gleichzeitig Gott dienen.
Ein "Herr" ist das eigene Wohlbefinden - und der andere Herr ist Gott.
Für einen von den beiden musst du dich entscheiden.
Beiden kannst du nicht dienen.

Jesu Worte:

Kein Knecht kann zwei Herren dienen;
entweder er wird den einen hassen und den andern lieben,
oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten.
Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.

(Lukas 16/13)

Gott sagt deshalb:

„... denn mein Zorn ist entbrannt über all ihren Reichtum.
(Hesekiel 7/14)

Denke daran: Wir zählen in Gottes Augen auch zu den Reichen,
denn wir haben mehr, als der Durchschnitt der Weltbevölkerung.

Sorgst du für einen gerechten Ausgleich, wie es der Herr von uns fordert ?

Nicht, dass die andern gute Tage haben sollen und ihr Not leidet,
sondern dass es zu einem Ausgleich komme.
Jetzt helfe euer Überfluss ihrem Mangel ab,
damit danach auch ihr Überfluss eurem Mangel abhelfe
und so ein Ausgleich geschehe
...“

(2.Korinther 8/13-15)

Der Käufer freue sich nicht (über sein Schnäppchen)
und der Verkäufer traure nicht (dass er nicht noch größeren Gewinn machen konnte);
denn es kommt der Zorn (des Herrn) über all ihren Reichtum.

(Hesekiel 7/12)

Reichtum hilft nicht am Tage des Zorns
(am Jüngsten Tag - an dem Jesus Christus die Menschen richtet);
aber Gerechtigkeit errettet vom Tode.

(Sprüche 11/4)

„... ihr Silber und Gold kann sie nicht retten am Tage des Zorns des Herrn.
(Hesekiel 7/19)

Ich will dein Gut und deine Schätze zum Raube geben als Lohn für alle deine Sünden ...
und will dich zum Knecht deiner Feinde machen in einem Lande, das du nicht kennst;
denn es ist das Feuer meines Zorns über euch angezündet.

(Jeremia 15/13-14)

Aber der im Himmel wohnt (Gott), lachet ihrer (er lacht über sie),
und der Herr spottet ihrer
(er verspottet sie).
Einst
(am Jüngsten Tag) wird er mit ihnen reden in seinem Zorn,
und mit seinem Grimm
(mit seinem Ernst, mit seiner Verbissenheit) wird er sie schrecken:
Ich aber habe meinen König eingesetzt ...“
(Gott hat Jesus Christus als König und Richter eingesetzt - und zu ihm spricht er:)
Du bist mein Sohn ...
Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen,
wie Töpfe
(aus Ton oder Keramik) sollst du sie zerschmeißen.

(Psalm 2/4-7+9)

Jesus hat schon einmal (voller Liebe???) mit der Peitsche die Händler aus dem Tempel getrieben.

Und er (Jesus) machte eine Geißel aus Stricken
und trieb sie alle zum Tempel hinaus samt den Schafen und Rindern
und schüttete den Wechslern das Geld aus und stieß die Tische um
...“

(Johannes 2/15)

Und Jesus verfluchte den Feigenbaum, weil er keine Früchte trug:

Als er (Jesus) aber am Morgen wieder in die Stadt ging, hungerte ihn.
Und er sah einen Feigenbaum an dem Wege,
ging hinzu und fand nichts daran als Blätter und sprach zu ihm:

Nun wachse auf dir niemals mehr Frucht !
Und der Feigenbaum verdorrte sogleich.

(Matthäus 21/18-19)

So viel zum Thema: Jesus ist stets voller Liebe gewesen.



Gott warnt uns:

Ich will den Erdkreis heimsuchen um seiner Bosheit willen,
und die Gottlosen um ihrer Missetat willen
...“

(Jesaja 13/11)

Zu den Missetaten zählen auch die unterlassenen Hilfeleistungen.

Lies bitte unbedingt im Klartext-Punkt 033 nach, wen Gott als einen „Gottlosen“ ansieht.
Vielleicht gehörst du in seinen Augen auch dazu - ohne es zu ahnen ?
Ich habe dies nicht zu beurteilen.
Das wird Jesus Christus am Jüngsten Tag übernehmen.
Er ist von Gott als Richter eingesetzt worden !

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 087. Er trägt den Titel:
Fügen wir anderen Menschen wirklich Böses zu ?

An dieser Stelle möchte ich den Klartext-Punkt 207 mit dem provokanten
Titel empfehlen: Sind wir Schmarotzer? - Leben wir auf Kosten anderer?
Zehn harte Vorwürfe - bist du frei von Schuld?

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Er hat sein Versteck verlassen wie ein junger Löwe,
und ihr Land ist verheert von seinem gewaltigen Schwert
und von seinem grimmigen Zorn.

(Jeremia 25/38)

Gott lässt sich in seinem Zorn nicht beschwichtigen.
Seine Worte:

Du sollst für dies Volk nicht bitten
und sollst für sie weder Klage noch Gebet vorbringen,
sie auch nicht vertreten vor mir; denn
ich will dich
(diesbezüglich) nicht hören.

(Jeremia 7/16)

Darum spricht Gott der Herr:
Siehe, mein Zorn und mein Grimm wird ausgeschüttet ...
der soll so brennen, dass niemand löschen kann.

(Jeremia 7/20)

Darum siehe, diesmal will ich sie lehren
und meine Kraft und Gewalt ihnen kundtun,
dass sie erfahren sollen: Ich heiße der Herr.

(Jeremia 16/21)

Uns muss klar werden, dass Gottes Prophezeiungen (siehe Klartext-Punkt 124)
immer eintreffen - egal ob sie positiv oder negativ sind.

Gott ist der Herr - und was er ankündigt, das geschieht !

Wer nur an den "Lieben Gott" glaubt, und sich nicht vorstellen kann,
dass Gott sich auch knallhart verhält, derjenige (oder diejenige)
ist noch weit vom echten Glauben entfernt
und weiß nur sehr wenig über den Herrn.

Und ich will meinen Zorn über dich ausschütten ...“
(Hesekiel 21/36)

Vor seinem Zorn bebt die Erde, und die Völker können sein Drohen nicht ertragen.
(Jeremia 10/10)

„... will ich meinen Zorn über sie ausschütten wie Wasser.
(Hosea 5/10)

Jesus Christus erklärte uns, dass es am Jüngsten Tag zur großen "Abrechnung" kommen wird.
Dies sollten wir immer im "Köpfchen" behalten, wenn wir "lustig drauf los sündigen".

Des Herrn großer Tag ist nahe, er ist nahe und eilt sehr.
Horch, der bittere Tag des Herrn !
Da werden die Starken schreien
(da wird sie ihr Mut verlassen).
Denn dieser Tag ist ein Tag des Grimms, ein Tag der Trübsal und der Angst
...
Und ich (Gott) will die Menschen ängstigen,
dass sie umhergehen sollen wie die Blinden,
weil sie wider
(gegen) den Herrn gesündigt haben.
Ihr Blut soll vergossen werden, als wäre es Staub
und ihre Eingeweide sollen weggeworfen werden, als wären sie Kot.
Es wird sie ihr Silber und Gold
(der Wohlstand)
nicht erretten können am Tage des Zorns des Herrn ...“

(Zefanja 1/14-18)

Und ... alle ... verbargen sich in den Klüften und Felsen der Berge
und sprachen zu den Bergen und Felsen:

Fallt über uns und verbergt uns vor dem Angesicht dessen,
der auf dem Thron sitzt
(Gott) und vor dem Zorn des Lammes (Jesus Christus) !
Denn es ist gekommen der große Tag ihres Zornes, und wer kann bestehen ?

(Offenbarung 6/15-17)

Aber vor Gott kann sich niemand verstecken.

Meinst du, dass sich jemand so heimlich verbergen könne,
dass ich ihn nicht sehe ?
, spricht der Herr.

(Jeremia 23/24)

Wohin soll ich gehen ...
und wohin soll ich fliehen ... ?
Führe ich gen Himmel, so bist du da;
bettete ich mich bei den Toten,
siehe, so bist du auch da.

(Psalm 139/7-8)

Und in jenen Tagen werden die Menschen den Tod suchen und nicht finden,
sie werden begehren zu sterben, und der Tod wird von ihnen fliehen.

(Offenbarung 9/6)

Was wollt ihr tun am Tage der Heimsuchung und des Unheils, das von ferne kommt ?
Zu wem wollt ihr fliehen um Hilfe ?

(Jesaja 10/3)

„... ich bin Gott. Ich bin, ehe denn ein Tag war (Gott gab es schon immer),
und niemand ist da, der aus meiner Hand erretten kann.
Ich wirke; wer will's wenden ?
(Wenn Gott etwas tut, wer kann es ändern ?)
(Jesaja 43/12-13)

Er (Gott) macht's, wie er will ... mit denen, die auf Erden wohnen.
Und niemand kann seiner Hand wehren noch zu ihm sagen:

Was machst du ?
(„Warum machst du es so - und nicht anders ?“)
(Daniel 4/32)

- 12 -

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Wie könnt ihr sagen: "Wir sind weise und haben das Gesetz des Herrn bei uns." - ?
(Wie könnt ihr der Meinung sein, dass ihr wisst, was Gott euch zu sagen hat ?)
Ist's doch lauter Lüge, was die Schreiber daraus machen.
... Priester und Propheten gehen mit Lüge um
und heilen den Schaden meines Volks nur obenhin
(oberflächlich),
indem sie sagen: "Friede ! Friede !"
(Sie sagen: "Gott hat mit den Menschen Frieden geschlossen. Er liebt sie alle !")
Und ist doch nicht Friede. (In Wirklichkeit tobt Gott vor Zorn !)
Sie werden mit Schande dastehen (am Jüngsten Tag),
weil sie solche Gräuel getrieben haben;
aber sie wollen sich nicht schämen und wissen nichts von Scham.
Darum sollen sie fallen unter den Fallenden,
und wenn ich sie heimsuchen werde, sollen sie stürzen, spricht der Herr
...
und was ich ihnen gegeben habe, das soll ihnen genommen werden.

(Jeremia 8/8-13)

„... wenn er (Gott) mit Zorn eifert gegen den Frevel.
(Hiob 36/33)

Sie haben Weizen gesät, aber Dornen geerntet ...
Sie konnten ihres Ertrages nicht froh werden vor dem grimmigen Zorn des Herrn.

(Jeremia 12/13)

Gott persönlich sagt:

Es sind Leute, deren Herz immer den Irrweg will,
und die meine Wege nicht lernen wollen,
sodass ich schwor in meinem Zorn:
Sie sollen nicht zu meiner Ruhe kommen.

(Psalm 95/10-11)

Gott drohte den Menschen von damals:

Siehe, ich will ... Unheil kommen lassen ...
weil sie halsstarrig sind und meine Worte nicht hören wollen.

(Jeremia 19/15)

Daraufhin ließ Gott Unheil über sie hereinbrechen - aber sie gedachten nicht daran,
sich zum Herrn zu bekehren und ihm zu gehorchen.

Sind die heutigen Menschen besser ?

Gott sagt über die ungehorsamen Menschen:

Mein Zorn ist gegen sie entbrannt.
Wie lange soll das noch andauern ?
Sie können doch nicht ungestraft bleiben
...“

(Hosea 8/5)

So will ich sie um ihres bösen Tuns willen aus meinem Hause stoßen
und ihnen keine Liebe mehr erweisen
...“

(Hosea 9/15)



Zum Thema Umweltverschmutzung - Umweltbelastung werden wir auch mit bedrohlichen Worten gewarnt.
Wer Gottes Schöpfung schädigt, muss die Konsequenzen tragen:

„... und es ist gekommen dein Zorn und die Zeit, die Toten zu richten ...
und (diejenigen) zu vernichten, die die Erde vernichten.

(Offenbarung 11/18)

(Der Klartext-Punkt 085 trägt den Titel: Natur- und Klimaschutz.)

Es ist nicht mehr wegzudiskutieren: Die Wetterextreme und Naturkatastrophen
häufen sich - und nehmen immer bedrohlichere Ausmaße an.

Aber warum ist das so ?

C.S. Lewis schrieb sehr zutreffend:

Katastrophen sind das Megafon Gottes, um eine taube Welt wachzurufen !

Gott zeigt uns (momentan noch in gänzlich abgeschwächter Form) seinen in ihm brodelnden Zorn.

- 13 -

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Sie machten sich unrein mit ihren Werken (sie taten nicht das, was Gott von ihnen erwartete)
und wurden abtrünnig (sie fielen ab) durch ihr Tun.
Da entbrannte der Zorn des Herrn über sein Volk
...“

(Psalm 106/39-40)

Wieder die Frage: Sind die heutigen Menschen (wir) besser ?

Vor seinem Zorn bebt die Erde, und die Völker können sein Drohen nicht ertragen.
(Jeremia 10/10)

Siehe, des Herrn Name kommt von ferne !
(Aber nicht mit dem Namen: "Lieber Gott".)
Sein Zorn brennt, und mächtig erhebt er sich,
seine Lippen sind voll Grimm
und seine Zunge wie ein verzehrendes Feuer
...“

(Jesaja 30/27)

„... denn unser Gott ist ein verzehrendes Feuer.
(Hebräer 12/29)

So hütet euch nun, dass ihr ... nicht ein Bildnis macht von irgendeiner Gestalt ...
Denn der Herr, dein Gott, ist ein verzehrendes Feuer und ein eifernder Gott.

(5.Mose 4/23-24)

(Lies zum Thema Bildnisse machen bitte auch den Klartext-Punkt 101.)

Furchtbar bist du !
Wer kann vor dir bestehen, wenn du zürnest ?
Wenn du das Urteil lässest hören vom Himmel,
erschrickt das Erdreich und wird still, wenn Gott sich aufmacht, zu richten
...“

(Psalm 76/8-10)

Er macht ein Ende mit seinen Widersachern ...“
(Nahum 1/8)

Dies geschieht aber erst am Jüngsten Tag - beim Jüngsten Gericht.

Wer kann vor seinem (Gottes) Zorn bestehen,
und wer kann vor seinem Grimm bleiben ?
Sein Zorn brennt wie Feuer,
und die Felsen zerspringen vor ihm.

(Nahum 1/6)



Gottes Meinung über die Prediger der Halbwahrheiten:

So spricht der Herr wider (gegen) die Propheten, die mein Volk verführen,
die da predigen, es werde gut gehen
(Nach dem Motto: "Gott ist nicht zornig. Er liebt jeden Sünder."),
wenn man ihnen zu fressen gibt ...“
(Wenn sie für solche Lügenpredigten Geld bekommen.)
(Micha 3/5)

„... seine Priester lehren für Lohn ...
(Sie sagen also genau das, was die Menschen hören wollen,
denn schließlich werden sie ja von den Menschen dafür bezahlt.)

dennoch (trotzdem verlasst ihr euch) auf den Herrn ... und sprecht:
Ist nicht der Herr unter uns ? Es kann kein Unglück über uns kommen.

(Nach dem Motto: "Uns wird der Liebe Gott beschützen.")
(Micha 3/11)



Lass dich nicht von den Predigern der Halbwahrheiten "einlullen".
Sie wollen dich (im Auftrag Satans) passiv, träge und geizig machen.

Lies viel und oft in Gottes Wort - und bitte den Herrn darum,
dass er dir "die Decke" abnehmen möge, sodass du sein Wort
noch besser verstehen - und in die Tat umsetzen kannst.

Aber ihre Sinne wurden verstockt.
Denn bis auf den heutigen Tag bleibt diese Decke unaufgedeckt
über dem Alten Testament
(über der Bibel), wenn sie es lesen,
weil sie
(die Decke) nur in (durch) Christus abgetan wird.

(2.Korinther 3/14)

Seht zu, dass ihr den nicht abweist, der da (über Gottes Wort) redet.
(Hebräer 12/25)

Darum sollen wir desto mehr achten auf das Wort, das wir hören,
damit wir nicht am Ziel vorbeitreiben.

(Hebräer 2/1)



Nun brummt dir sicherlich der Kopf - so viele Bibelzitate mit Gottes Zorn gefüllt.
Aber, wie bereits erklärt - der Zorn Gottes muss dich nicht treffen.
Es liegt an dir - du hast es in der Hand: Mit Gott - oder gegen Gott.



Soeben hattest du gelesen: Gottes Zorn. Im Inhaltsverzeichnis findest du
noch weitere Themen - davon eine kleine Auswahl (direkt zum Anklicken):

Klartext-Punkt 137 - Gottes Gnade

Klartext-Punkt 154 - Gottes Segen

Klartext-Punkt 120 - Gottes Reich

Klartext-Punkt 129 - Gottes Gesetze

Klartext-Punkt 170 - Gottes "wenn - dann - Prinzip"

Klartext-Punkt 124 - Gottes Prophezeiungen

Klartext-Punkt 066 - Gottes Ermahnung

Klartext-Punkt 067 - Gottes Erziehung

Klartext-Punkt 118 - Gottes Gericht

Klartext-Punkt 025 - Gottesfurcht

Klartext-Punkt 052 - Gottes Kraft

Klartext-Punkt 123 - Gottes Sohn Jesus Christus

Klartext-Punkt 094 - Gottes Zehnter

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Flüchtlingskrise


Der nicht abreißende Flüchtlingsstrom lässt viele Fragen aufkommen. Einige Antworten und Denkanstöße zu diesem Thema findest du
hier im Klartext-Punkt 195.

 



Angst vor der Christenverfolgung ?


Jesus gibt uns praktische Ratschläge - und er bietet uns seine Hilfe an.
Mehr im Klartext-Punkt 029. 


Welche Personengruppen gelangen nicht ins Paradies ?


Gehörst du dazu ?


Die Antwort findest du hier im Klartext-Punkt 015.

 



News:

Ergänzung im Klartext-Punkt 127

Viele hilfreiche Luther-Zitate. 

 

Klartext-Punkt 213

Jesu Liebe - Gottes Zorn ?

 

 

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