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Klartext-Punkt 212


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Der gefährliche Inhalt fast aller Predigten.

Gute Bücher - gute Prediger ?

Immer wieder werde ich gefragt, ob ich nicht gute Bücher oder gute Prediger empfehlen könnte. Meine Antwort lautet dann (natürlich sehr überheblich klingend): „Nimm doch als Prediger mich und das beste Buch das es gibt - die Bibel.“

Warum sage ich dies so ?

Weil ich aus der Erfahrung gelernt habe: Je mehr die Menschen nach neuen Predigten
und neuen Büchern suchen, umso eher besteht das Risiko, dass sie an die falschen
Prediger und Propheten gelangen - und vom geraden Weg abkommen.

Als Beispiel für solch einen Fall möchte ich dir die blitzartige Wandlung eines Mannes schildern (Fall - im wahrsten Sinne des Wortes - weil es ein Abfall vom rechten Weg war):

Im nun folgenden Schreiben des Homepage-Lesers ging es um die Bekehrung zu Jesus -
und darum, ob die neue "Baby-Christen-Homepage" (www.dich-ruft-jesus.de)
denn nun notwendig sei - oder nicht.

Ich möchte zuvor noch erwähnen, dass dieser Mann mir über ein Jahr lang
voller Begeisterung immer wieder schrieb - unter anderem auch, dass er
nun angeblich alle meine Klartext-Punkte durchgelesen habe. "Angeblich"
deshalb, weil es über 200 (oftmals ziemlich umfangreiche) Klartext-Punkte sind.

Dieser Mann überwies mir voller Begeisterung über ein Jahr lang Monat für Monat
ganz pünktlich jeweils 500,- € (in Worten, weil es so unglaublich ist:
fünfhundert Euro!!!) Aber letztendlich gelang es Satan durch Bücher und
Predigten, diesen Mann innerhalb weniger Tage zurückzugewinnen.

Als ich die neue "Baby-Christen-Homepage" (www.dich-ruft-jesus.de) ins Internet stellte,
schrieb er mir eine lange E-Mail - daraus nun Auszüge. Den Satzbau musste ich
an einigen wenigen Stellen etwas abändern, damit es verständlich wird - aber
inhaltlich habe ich nichts verändert. Dies trifft auch auf seine kurz darauf
bei mir angekommene E-Mail zu, die ich einige Zeilen tiefer veröffentliche.

Nun zu seinem Schreiben:

... bei mir persönlich gehörte unter anderem auch Deine Klartext Seite dazu.
(Zusatz von mir: Es ging darum, wie er zum Täter des Wortes wurde.)
Obwohl Deine Seite knallhart ist, hat der Herr mich zu Deiner Seite geführt,
und ich habe die Liebe zu Jesus entdeckt. So war Deine Seite für mich richtig,
für jemanden anders vielleicht nicht. Also ich glaube, wegen der Strenge
Deiner Klartext-Infos brauchst Du nichts zu ändern. Jesus weiß schon genau,
wen er auf Deine Seite führt und wen nicht.
Weiterhin Gottes Segen für Eure Arbeit.
Liebe Grüße,
J.F.

Ganz kurze Zeit später erhielt ich folgende "Weisheiten" von ihm,
dem bis dahin treuen Mitkämpfer für Jesu Sache:

... Es gibt nicht nur Himmel und Hölle, wo der Mensch nach dem Tod hinkommt,
sondern unendliche Himmelsstufen und natürlich auch unendliche Höllenstufen.
Eine Seele kann aus einer Höllenstufe, wenn die sich zu Gott bekehrt,
in eine Himmelsstufe kommen. Es ist also möglich, auch aus der Verdammnis
wieder zum Himmel zu kommen.
Jesus liebt alle Menschen, und so freut er sich natürlich über jede bekehrte Seele,
sowohl hier auf der Erde, wie auch drüben im Jenseits.

(Zusatz von mir: Mit dem "Jenseits" meinte er, die Seelen, die sich in der Hölle bekehren.)

Dieser Mann, der mir so viel half, stellt Jesus Christus als einen Lügner dar,
denn unser Herr erklärte uns allen unmissverständlich:

Und überdies besteht zwischen uns (Himmel) und euch (Hölle) eine große Kluft,
dass niemand, der von hier zu euch hinüber will, dorthin kommen kann,
und auch niemand von dort zu uns herüber.

(Lukas 16/26)

Wäre ich "geldgeil", dann hätte ich den Kontakt zu diesem Spender nicht abgebrochen.
Ich aber teilte ihm mit, dass ich unter diesen Umständen den Kontakt zu ihm abbrechen
möchte, weil er diese Wahnvorstellungen, die er durch Bücher und Predigten regelrecht
in sich "hineingefressen" hatte, nicht aufgeben würde.

Lieber breche ich den Kontakt ab, als dass ich mich von diesem
gedanklichen Virus noch anstecken und vom Weg abbringen lasse.

Natürlich möchte ich niemanden bevormunden - jeder kann tun und lassen was er will.
So kann und darf natürlich jeder lesen und hören, was er (bzw. sie ) möchte.

Aber die meisten Bücher und Predigten geben nur scheinbar Antworten -
werfen dann aber immer neue Fragen auf.

Genau das ist das Ziel Satans. Er möchte uns mit Fragen verunsichern
und uns letztendlich vom rechten Wege abbringen.

Das erste Fragezeichen, das in der Bibel auftaucht –
es kommt aus Satans Mund:


Aber die Schlange war listiger als alle Tiere auf dem Felde,
die Gott der Herr gemacht hatte, und sprach zu dem Weibe
(zu Eva):
Ja, sollte Gott gesagt haben: ihr sollt nicht essen von allen Bäumen im Garten ?

(1.Mose 3/1)

Lass dir von Satan nicht einreden: „Die Klartext-Infos sind langweilig -
immer nur das eine Thema: Taten und Werke. Da draußen gibt es
noch so viel zu erforschen und zu entdecken - informiere dich ...“

Ja informiere dich - aber nicht über alles Mögliche, sondern darüber, wie du der Hölle
entfliehen kannst. Dies möchte Satan natürlich mit allen Mitteln verhindern. Eines
seiner Mittel ist die Neugierde - und unser Hunger nach Antworten auf Fragen.

Empfehlen möchte ich an dieser Stelle noch den Klartext-Punkt 142.
Sein Titel: Der Weg in die Hölle.


Falls in dir der Verdacht aufkommen sollte, dass ich gegenüber der Kirche irgendwie negativ eingestellt sein könnte, dann hast du dies richtig erkannt.
Ich habe dieser Einstellung von mir sogar einen Klartext-Punkt gewidmet.
Er hat die Nummer 167 und trägt den Titel:
Der Klartext-Punkt eines Ketzers ?
Gott und Jesus: Ja ! - Kirche: Nein ?
Geht's auch ohne Kirche in den Himmel ?


Noch kurz ein Hinweis auf den Klartext-Punkt  209 - vielleicht interessiert er dich ?
Sein Titel: Wie können wir junge Menschen vor der Radikalisierung retten ?


Nun aber zu den Predigten.

Wenn du liest: „gefährliche Inhalte einer Predigt" - dann denkst du sicherlich, dass damit Hasspredigten oder ähnliches gemeint sind. Aber dem ist nicht so. Sehr viele Predigten sind dahingehend gefährlich, dass sie nichts sagen.
Sie befassen sich mit belanglosen Themen.

Aber genau das sind die Predigten, die die Menschen hören wollen. Hingegen sind Predigten, in denen sie ermahnt und zurechtgewiesen werden, für sie wie ein rotes Tuch.

(Dazu passend der Klartext-Punkt  066: Gottes Ermahnungen.)

Man möchte nicht ermahnt oder zurechtgewiesen werden. Besser ist da schon dieses belanglose Gerede.
Das tut nicht weh, es kränkt nicht, es verlangt einem nichts ab und man wird nicht verängstigt.
Demzufolge wollen die Menschen genau solche Predigten hören.

Redet zu uns, was angenehm ist ..., was das Herz begehrt !
(Jesaja 30/10)



Satan will mit allen Mitteln verhindern, dass die Menschen erfahren, wie der Weg aussieht, der in Gottes Reich führt. Dazu benutzt er die Prediger, die zunächst belanglose Fragen in den Raum stellen, um diese dann in einer ausführlichen Predigt zu beantworten.

(Wie du garantiert in Gottes Reich gelangst, erfährst du im Klartext-Punkt  001.)

Der Teufel wird zwar immer als der Böse mit Pferdehuf und Hörnern dargestellt, aber könnte er so auch nur eine einzige Seele für sich gewinnen ?
Nein - Satan ist viel raffinierter, als wir es uns vorstellen können.
Er tut den Menschen auf ganz schlaue Art und Weise Gutes, ohne dass sie merken, dass er dahinter steckt.
In der Bibel steht geschrieben:

„... er selbst, der Satan, verstellt sich als Engel des Lichts.
(2.Korinther 11/14)

Darum ist es nichts Großes (deshalb ist es nichts Besonderes),
wenn sich seine Diener verstellen als Diener der Gerechtigkeit ...“

(2.Korinther 11/15)

Sehr viele Prediger, die so seriös und allwissend daherreden, sind nicht im Auftrag von Gott und Jesus tätig, sondern sie dienen "dem Gott dieser Welt" - nämlich Satan.

„... denen der Gott dieser Welt den Sinn verblendet hat ...“
(2.Korinther 4/4)



Noch kurz folgende wichtige Info über Satan:

Fast jeder, der Satans Hilfe aus Unwissenheit annimmt, denkt, dass der "Liebe Gott" diese Hilfe geschickt hat.

In Wirklichkeit hat sich Gott von diesem Menschen schon längst abgewandt, weil ihm dessen Lebenswandel nicht gefiel, und auch Gottes Erziehung keine Früchte getragen hat.

Ganz schlimm daran ist: Diese Menschen, die Gott hat fallenlassen, können es selbst nicht merken.
Lies dies bitte im Klartext-Punkt  044 nach.

Viele "Gläubige" oder Namens-Christen sind der Meinung, dass Gott ihre Gebete erhört und ihnen hilft, weil es ihnen gut geht.
(Lies zum Thema Namens-Christen bitte auch den Klartext-Punkt  098.)
Aber sie merken nicht, dass der Gott des Himmels sie bereits hat fallenlassen,
und "der Gott dieser Welt" ihnen Hilfe anbietet, die sie gern in Anspruch nehmen, ohne zu merken, wer hinter dieser Hilfe steckt.

Du kennst "den Gott dieser Welt" nicht ?
In der Bibel wird er uns beschrieben: Satan.
Lies es bitte im Klartext-Punkt  109 nach.

Und im Klartext-Punkt  101 erfährst du,
was es mit der Hilfe von Maria und den "Heiligen" auf sich hat.

Empfehlen möchte ich an dieser Stelle auch den Klartext-Punkt  058.
Sein Titel: Wie kann ein Mensch Satan widerstehen ?

- 2 -

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Nun folgt ein Beispiel, wie Satans Jünger die Gläubigen über Predigten mit Gedanken der Ablenkung "füttern":

Der Prediger fragt die Gemeinde beziehungsweise die TV-Zuschauer, ob Jesus Christus denn nun an einem Stamm oder einem Kreuz sein Leben geopfert hat.

Und schon "klickern" die Gedanken:

Oh, das klingt interessant. Mit dieser Frage habe ich mich noch gar nicht beschäftigt.
Ja, wie war das denn nun damals? War es ein Stamm oder ein Kreuz?
Was spricht für - und was gegen das Kreuz?
Warum sollte es ein Stamm gewesen sein?
Oder gibt es noch eine dritte Variante?
Und wenn es ein Stamm war, der wie ein Kreuz aussah - stand dann ein Teil des Stammes oben über, oder bildete der Querbalken den Abschluss?
Hochinteressant!
Ist das heutige Kreuz nur deshalb ein Kreuz, weil Pilatus oberhalb des Querbalkens den von ihm verfassten Text an einem Stab befestigen ließ? Dann hätte es das Aussehen eines Kreuzes.

Nun hat der Prediger das Interesse geweckt - ja, wie war es damals ?

Da er selbst nicht dabei war, versucht er durch Bibelzitate eine Antwort zu geben.
Nun kommt aber das Problem der Übersetzung hinzu. Wurde es denn auch wirklich wörtlich übersetzt? Oder sollte es anstelle von Kreuz nicht doch Stamm heißen?

Es kommt also zu der Frage, ob es ein Kreuz oder ein Stamm war noch die Frage hinzu, ob man der bisher genutzten Bibelübersetztung glauben schenken darf - oder ob es nicht besser wäre, eine andere Übersetzung zu lesen.

Noch besser wäre es vielleicht, wenn man in allen zur Verfügung stehenden Übersetzungen nach dieser Antwort sucht - oder ?

Es wird dem Herrn sicherlich gefallen, wenn man sich intensiv mit seinem Wort auseinandersetzt.

Ja - und gleichzeitig auch nein.

Möchte Jesus Christus, dass wir "Schriftgelehrte" werden ?

Oh nein, denn mit denen kam er gar nicht "klar" (wie du sicherlich weißt).

Natürlich gefällt es ihm, wenn wir uns mit seinem Wort vertraut machen. Aber doch nur deshalb, damit wir in Erfahrung bringen können, was er uns zu sagen hat - was wir beachten sollen - was wir in die Tat umzusetzen haben. Das ist es, was wir in Erfahrung zu bringen haben - und nicht das belanglose "Zeug", das Satans Prediger von der Kanzel als wichtig und nachforschenswert empfehlen. Sie wollen die Gläubigen mit ihren neu aufgeworfenen Fragen lediglich ablenken und davon abbringen, Täter des Wortes zu werden.

Wir Prediger sollen die Menschen ermahnen und dazu bringen, die Worte des Herrn in die Tat umzusetzen - dass die Gläubigen Täter des Wortes werden - so, wie es der Herr erwartet.

Das sage und ermahne und weise zurecht mit ganzem Ernst.
(Titus 2/15)

Jesus Christus hat uns nicht damit beauftragt, jeden Sonntag eine Predigt zu halten, die wohlklingend in die Ohren der Menschen hineingeht, sondern er verlangt, dass wir zum Gehorsam gegenüber unserem Herrn aufrufen.
Seine Worte:

Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker ...
und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe.

(Matthäus 28/19-20)

(Infos zum Missionsbefehl findest du im Klartext-Punkt  030.)


Unsere Aufgabe ist es auch nicht, in den Predigten belanglose Fragen aufzuwerfen,
um sie dann zu beantworten. Dies stiehlt den Zuhörern lediglich ihre wertvolle Zeit.
Klare Ansagen sind erforderlich, damit die Menschen wachgerüttelt und nachdenklich
gemacht werden können - nachdenklich dahin gehend, dass sie ihr eigenes Verhalten überdenken und es zum positiven hin verändern.

Also keine "Schlaurede-Show", sondern Erziehung der Gläubigen ist angesagt.

Aber was machen fast alle Prediger ?

Sie werfen Fragen auf, um dann als die klugen Beantworter auftreten zu können, obwohl sie oftmals selbst nicht wissen "was der Mond wiegt".

Der Zuhörer wird aus der Predigt demzufolge ohne eine konkrete Antwort "entlassen" - stattdessen mit Fragen, die ja schließlich beantwortet werden wollen - und das wiederum "verschlingt" Zeit - Zeit, die der Herr uns gab, damit wir sie für Wichtigeres nutzen sollten.

Das wiederum hat zur Folge, dass der Zuhörer, klug wie er nun mal ist, im Internet nach Antworten sucht.

Das Internet aber ist Satans Freund - und es bietet noch eine dritte Möglichkeit an:

Wurde Jesus weder an einem Kreuz noch an einem Stamm getötet - sondern an einem X ?

Ein wie ein X aussehendes Kreuz hätte nämlich den Vorteil, dass die Soldaten es auf den Erdboden hätten legen können.
Danach wäre es ohne größere Anstrengungen möglich gewesen, den zum Tode Verurteilten auf diesem X zu befestigen - mittels Stricken oder Nägeln.

Dann hätte man das X-förmige Kreuz mit dem Delinquenten (dem Straftäter) mit Hilfe von lediglich zwei Soldaten ohne größere Anstrengungen in die Senkrechte bringen können.
Das mühsame Eingraben wäre nicht nötig gewesen, denn diese Konstruktion könnte an einen Baum, einen großen Stein oder einen Felsen angelehnt werden - und würde seinen Zweck erfüllen.
Wenn dann der Verurteile nach langen Qualen verstorben war, konnte er ohne große Anstrengungen ganz einfach vom Kreuz wieder abgenommen werden, indem man die Konstruktion mit dem Toten auf den Erdboden zurückklappt.

Jetzt arbeiten deine grauen Zellen sicherlich auf Hochtouren.

Ich habe dich ins Grübeln gebracht. War es denn nun das allseits bekannte Kreuz, ein Stamm oder das soeben beschriebene X-förmige Kreuz, an dem Jesus starb ?

Nun rate ich dir aber: Denke nicht darüber nach, denn das war nicht das Ziel, welches ich verfolgen wollte. Ich hatte lediglich vor, dir zu erklären und auch zu beweisen, wie schnell ein Prediger, gesteuert von Satan, die Menschen mit Fragen und Gedanken "vollstopfen" kann. Diese Fragen sind es, die dann zur Folge haben, dass die Menschen recherchieren, grübeln, diskutieren - und oftmals sogar streiten.

Aber genau das ist es, was Gott verbietet:

„... streitet nicht über Meinungen.
(Römer 14/1)

Denn:

„... die gerne streiten, sind allzumal Toren.
(Sprüche 20/3)

Sei du kein Tor, sondern ein Täter des Wortes !

(Übrigens befasst sich der Klartext-Punkt  076 ausführlich mit dem Thema der Toren.)

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Von den Predigern, die die Menschen gern in der Passivität festhalten wollen, wird auch gern auf dem Thema des Sabbats "herumgeritten".

Ein "glänzendes" Beispiel dafür sind die Siebenten-Tags-Adventisten.
Ihre größte "Lebensaufgabe" ist es, einen "Umsturz" zu erzielen, sodass die Menschen endlich wieder am Samstag den Sabbat begehen können.

Dass wir Täter des Wortes werden sollen - das interessiert diese Glaubensgemeinschaft
(und auch viele andere Kirchen und Gemeinden) nicht. Dies ist für sie unwichtig.
Hauptsache der Sabbat wird am Samstag begangen ...

(Infos zum Sabbat kannst du im Klartext-Punkt  152 finden.)



Ein ebenfalls gern genutztes Thema, das angeblich ganz, ganz wichtig ist:

Welches Fleisch dürfen wir Christen essen ?

Auch da beschäftigen sich ganze "Völkerstämme" mit - obwohl unser Herr Jesus Christus dies als etwas Belangloses abtat, als er sagte:

Es gibt nichts, was von außen in den Menschen hineingeht,
das ihn unrein machen könnte
 ...“

(Markus 7/15)

Merkt ihr nicht, dass alles, was von außen in den Menschen hineingeht,
ihn nicht unrein machen kann ?
Denn es geht nicht in sein Herz, sondern in den Bauch
und kommt heraus in die Grube.

(Markus 7/18-19)

Und es steht geschrieben:

So lasst euch nun von niemandem ein schlechtes Gewissen machen wegen Speise und Trank oder wegen eines bestimmten Feiertages ... oder Sabbats.
(Kolosser 2/16)

Der (Heilige) Geist aber sagt deutlich,
dass in den letzten Zeiten einige von dem Glauben abfallen werden
und verführerischen Geistern und teuflischen Lehren anhängen,
verleitet durch Heuchelei der Lügenredner,
die ein Brandmal in ihrem Gewissen haben.
Sie gebieten, nicht zu heiraten
und Speisen zu meiden, die Gott geschaffen hat
 ...
... alles was Gott geschaffen hat ist gut,
und nichts ist verwerflich, was mit Danksagung empfangen wird
 ...“

(1.Timotheus 4/1-4)

Zu diesem Thema empfehle ich den Klartext-Punkt  158 mit dem Titel:
Was dürfen wir Christen essen ?



Ebenfalls ein gern genutztes Thema, um von den wirklich wichtigen Themen abzulenken:

Welchen Namen hat Gott ?

Die Zeugen Jehovas sind für dieses Thema ein "glänzender Stern" am Diskussionshimmel.
Sie lehren ja auch, dass Jesus Christus nicht angebetet werden darf - also das nächste Streitthema, über das stundenlang diskutiert werden könnte (wenn man ein Tor ist).

Denke stets daran: „... die gerne streiten, sind allzumal Toren.
(Sprüche 20/3)

Jesus Christus hat mit seiner Aussage all denen kräftig ins Gesicht geschlagen, die sich an diesem Thema "hochziehen" und darüber diskutieren möchten.
Er stellte ebenfalls eine Frage - noch dazu eine sehr unbequeme:

Was nennt ihr mich aber (scheinheilig) "HerrHerr" -
und
 (dann) tut (ihr) nicht (das), was ich euch sage ?

(Lukas 6/46)



Wenn alle Menschen, die sich Christen nennen, das in die Tat umsetzen würden, was Jesus Christus uns lehrte,  dann müsste auf dieser Erde  niemand verhungern.

Es gibt weltweit etwa 2 Milliarden Christen.

Und es gibt weltweit etwa 1 Milliarde Menschen, die hungern und dursten müssen.


Auf  zwei sogenannte "Christen" kommt  ein hungernder Mensch, dem  nicht - beziehungsweise nur ungenügend geholfen wird.

Wie kann es auf dieser Welt immer noch Jahr für Jahr Millionen Hungertote geben, wenn 2 Milliarden Christen angeblich auf ihre "Fahneganz groß die Nächstenliebe geschrieben haben ?

Warum sind zwei Christen nicht in der Lage, durch Teilen und durch persönlichen Verzicht einem hungernden Menschen zu helfen ?


Es gibt drei herausragende Gründe dafür, dass immer noch so viele Menschen unter Hunger leiden müssen.

Der erste Grund: Viele Menschen, die sich als "Christen" bezeichnen, üben keinen persönlichen Verzicht, um mit dem dadurch eingesparten Geld den Ärmsten der Armen zu helfen.

Der zweite Grund: Wenn Menschen Geld spenden, dann informieren sich nur wenige genau darüber, ob ihre Spende tatsächlich  effizient eingesetzt wird - oder ob durch einen hohen Verwaltungsaufwand viel Geld am eigentlichen Ziel vorbeifließt.

Der dritte Grund: Viele Spender helfen nicht dort, wo es am allernötigsten ist.
Sie überweisen den Hilfsorganisationen ihr Geld, die die rührseligsten Geschichten erzählen.
Da wird oftmals Menschen geholfen, die auch ohne Hilfe einigermaßen klarkommen würden - während diejenigen "vergessen" werden, die bereits halb verhungert am Boden liegen.

Jesus Christus legt großen Wert auf Effizienz - lies dies bitte im Klartext-Punkt  177 nach.

Würden alle Christen sich zunächst erst einmal darum kümmern, dass denen geholfen wird, die es am allernötigsten haben - und würden sie ihr Geld nur noch an absolut seriöse
Hilfsorganisationen überweisen, dann wäre es möglich, innerhalb kürzester Zeit
den Kampf gegen Hunger und Durst zu gewinnen.

Durch das Spendensiegel "DZI" kannst du dir einen ersten Überblick verschaffen, welche Hilfsorganisationen seriös arbeiten. Nähere Infos dazu über die alphabetisch geordneten Suchbegriffe meiner Homepage. Klicke dort bitte auf: seriöse Hilfsorganisationen.

Verhalte dich klug, wenn du Bedürftigen hilfst, denn das erwartet Jesus von uns:

„... seid klug wie die Schlangen und ohne Falsch wie die Tauben.
(Matthäus 10/16)

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Zwei wichtige Klartext-Punkte als Empfehlung:

Der Klartext-Punkt  193 trägt den Titel:
Die Christen  könnten diese Welt verändern - aber weil ihre Taten und Werke fehlen, geschieht dies nicht !
Prediger behaupten oftmals: „Die Taten und Werke kommen im christlichen Glauben von allein.“
Aber ist das wirklich so ?

Lies bitte auch den Klartext-Punkt  187. Sein Titel:
Warum ist in den Klartext-Infos meiner Homepage so oft von Taten und Werken die Rede ?



Ja, auf meiner Homepage wird den Menschen tüchtig der Kopf "gewaschen".
Ich betreibe keine Gehirnwäsche - aber ich schlage den Menschen viele unbequeme Bibelzitate um die Ohren.

„... sie hören oder lassen es.
(Hesekiel 3/11)

Halbwahrheiten (siehe Klartext-Punkt  106) und sanfte Töne sind den Ohren der Menschen willkommen. Aber Gottes Wort verlangt, dass man auf viele liebgewordene Gewohnheiten verzichten muss - aber dies will niemand hören - auf keinen Fall !

„... sie wollen dich (den ehrlichen Prediger) nicht hören,
denn sie wollen mich
 (Gott) nicht hören ...“

(Hesekiel 3/7)

„... sie haben wohl Augen, dass sie sehen könnten, und wollen nicht sehen,
und Ohren, dass sie hören könnten,
und wollen nicht hören
 ...“
(Hesekiel 12/2)

Und wenn du schon ihnen dies alles sagst,
so werden sie doch nicht auf dich hören;
rufst du sie, so werden sie dir nicht antworten.
Darum sprich zu ihnen:
Dies ist das Volk, das auf die Stimme des Herrn, seines Gottes, nicht hören
noch sich bessern will.
Die Wahrheit ist dahin und ausgerottet aus ihrem Munde
“ (sie lügen nur).

(Jeremia 7/27-28)

Viel lieber hören die Menschen gut verpackte Lügen und Halbwahrheiten, als die unbequeme Wahrheit.

Redet zu uns, was angenehm ist ..., was das Herz begehrt !
(Jesaja 30/10)

Jesus ermahnte die Menschen mit harten Worten. Einige seiner Jünger (Jesus hatte mehr als die 12 namentlich bekannten Jünger) wandten sich wegen der harten Worte sogar von ihm ab.

Viele nun seiner Jünger, die das hörten, sprachen:
Das ist eine harte Rede; wer kann sie hören ?

(Johannes 6/60)

Von da an wandten sich viele seiner Jünger ab und gingen hinfort nicht mehr mit ihm.
(Johannes 6/66)

Auch in der heutigen Zeit wenden sich viele "Christen" erschrocken ab, sobald "Klartext" geredet wird, denn das ist ihnen zu hart.
Sie wollen lieber Schmuseworte und die angenehm klingenden Halbwahrheiten hören.

Redet zu uns, was angenehm ist ..., was das Herz begehrt !
(Jesaja 30/10)

Wir sollen aber die Worte von Gott und Jesus Christus nicht abweisen - egal wie hart sie sind, denn sie dienen letztendlich dazu, dass wir uns zum Positiven verändern.

Seht zu, dass ihr den nicht abweist, der da (über Gottes Wort) redet.
(Hebräer 12/25)

Denn ihr seid nicht gekommen ... zum Ertönen der Worte, bei denen die Hörer baten, dass ihnen keine Worte mehr gesagt würden
(weil es so knallharte Aussagen waren)denn sie konnten's nicht ertragen, was da gesagt wurde ...“

(Hebräer 12/18-20)

Lass du dich nicht durch die harten Worte des Herrn dazu verleiten, deine Ohren zu verschließen, sondern nimm seine Warnungen und Hinweise an, um dein Verhalten und dein Leben so zu verändern, dass der Herr Freude an dir hat - und dich deshalb gern in seinem Reich haben möchte.

An diese Stelle möchte ich gern den Klartext-Punkt  065 empfehlen. Sein Titel:
Wollen denn die Menschen überhaupt die Wahrheit hören ?

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Nun hast du einiges darüber erfahren, womit Satans Prediger "unterwegs sind", um Passivität auszusäen.
Sie wollen die Gläubigen verführen und "gefangen nehmen", indem sie diese von den wirklich wichtigen Themen ablenken, sodass die wichtigen Aufträge des Herrn regelrecht in Vergessenheit geraten.

Lass dir von Satans Jüngern keine Predigten "servieren", die dich von den wirklich wichtigen Fragen des Lebens ablenken. Die von ihnen angeboten Predigten werfen lediglich neue Fragen auf, anstatt sie bibelkonform (mit der Bibel übereinstimmend) zu beantworten.

Denke stets daran: Das erste Fragezeichen, das in der Bibel auftaucht – es kommt aus Satans Mund:

Aber die Schlange war listiger als alle Tiere auf dem Felde, die Gott der Herr gemacht hatte, und sprach zu der Frau:
Ja, sollte Gott gesagt haben: Ihr sollt nicht essen von allen Bäumen im Garten ?

(1.Mose 3/1)

Satan möchte mit seinen Fragen Zweifel in dir wecken.

Bitte lies zum Thema des Zweifelns den Klartext-Punkt  062.
Sein Titel: Der Auftrag lautet: Durchhalten und nicht zweifeln !
Zweifel sind sogar tödlich !



Beispielsweise denke ich, um Satans Fragen auszuweichen:

- „Gibt es da noch etwas, was ich im Gebet vor Jesus Christus bereuen müsste ?

- „Wofür kann ich dem Herrn danken ?

(Wer diesbezüglich nicht sehr, sehr viel "findet", ist ein "armer Tor".)

- „Ist es mir möglich, zukünftig noch mehr Frucht für den Herrn zu bringen ?

- „Wie kann ich meinen Dienst für ihn effizienter gestalten ?

An dieser Stelle möchte ich dir nochmals den Klartext-Punkt 177 empfehlen.
In ihm geht es um das wichtige Thema der Effizienz, die Jesus Christus von uns erwartet, wenn wir sein Wort in die Tat umsetzen.

Es ist ganz egal, wie du deine Gedanken von dem weglenkst, was Satan dir eingeben will - die Hauptsache ist, dass du nicht das weiterdenkst, was er dir gedanklich vorlegt.

Zu diesem Thema passt der Klartext-Punkt  145.
Sein Titel: Die Kraft der Gedanken.



Ganz wichtig:

Beginne stets  sofort damit, die Gedanken zu lenken - und nicht erst dann, wenn du sie nicht mehr stoppen kannst.

Du würdest doch sicherlich beim Autofahren auch nicht zulassen, dass jemand dir immer und immer wieder ins Lenkrad greift.
Höchstwahrscheinlich würdest du ihn "vor die Tür" setzen.
Genau das selbe musst du auch mit Satan tun:

Setze ihn vor die Tür !

Gedanken, eingegeben von Satan, sind wie böse Geister.
Jesus warnt uns davor, sie hineinzulassen:

„... und wenn sie hineinkommen, wohnen sie darin;
und es wird mit diesem Menschen hernach
 (danach) ärger (schlimmer),
als es vorher war.

(Matthäus 12/43-45 und Lukas 11/24-26)


Die Betonung liegt auf: "wenn" sie hineinkommen.

Also sorge dafür, dass sie nicht hineinkommen !

Lenke du deine Gedanken - und lass dich nicht treiben !


Führe mit Satan  keinerlei Diskussionen.
Jage sofort die Gedanken aus deinem Kopf, die dort nicht hineingehören.

Wenn du ihnen erst nachhängst, dann hast du bald verloren - und als Folge davon bist du letztendlich verloren.

Also bedenke und "sortiere", was du denkst
(welche Gedanken durch deinen Kopf gehen).

Zusammenfassender Ratschlag:

Gib Satan in deinem Herzen und in deinen Gedanken keinen Platz.
Beschäftige dich mit Dingen, die Gott gefallen.

„... und gebt nicht Raum dem Teufel.
(Epheser 4/27)

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Zwei Aufträge hob Jesus besonders hervor - und legte sie uns Christen ganz nah ans Herz:

1. Wir sollen alles Erdenkliche tun, um den armen, kranken und bedürftigen Menschen dieser Welt helfen zu können.

Jesus Christus ermahnt uns nämlich, dass wir die aktive und intensive Hilfe (beispielsweise für die Menschen in der Dritten Welt) nicht verweigern dürfen.
Er sagte:

Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern (euren Mitmenschen), das habt ihr mir getan.
(Matthäus 25/40)

Jesus Christus warnt uns vor den unterlassenen Hilfeleistungen:

Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten,
das habt ihr mir auch nicht getan.
Und sie werden hingehen:
diese
 (die ihm nicht durch persönlichen Verzicht geholfen haben)
zur ewigen Strafe (in die ewige Verdammnis),
aber die Gerechten in das ewige Leben.

(Matthäus 25/45-46)

Denke auch immer an die Aussage des Herrn:

Wer nun weiß, Gutes zu tun, und tut's nicht,
dem ist's Sünde.

(Jakobus 4/17)

(Bitte lies zu diesem Thema auch den Klartext-Punkt  017.)



Gott droht - beziehungsweise verspricht uns:

Ich will dir tun, wie du getan hast ...“
(Hesekiel 16/59)

Wenn du also in der schweren Zeit Hilfe vom Herrn bekommen möchtest, dann hilf jetzt anderen - nämlich den echt Bedürftigen.



Jesu zweiter Auftrag an uns: Wir sollen sein Wort verbreiten !

In der Bibel wird dies nicht nur als Auftrag bezeichnet, sondern als Befehl -
nämlich als Missionsbefehl. (Infos dazu im bereits erwähnten Klartext-Punkt 030.)

Indem du mit deiner Spende diese Homepage unterstützt, erfüllst du Jesu Missionsbefehl.

(Infos, was mit dem Spendengeld genau geschieht, findest du im Spendenaufruf.)



Mit beiden Aufträgen können wir dem Herrn unsere Liebe beweisen.

Erbringt den Beweis eurer Liebe ...“
(2.Korinther 8/24)

„... lasst uns nicht lieben mit Worten ... , sondern mit der Tat ...“
(1.Johannes 3/18)

Lies bitte auch den Klartext-Punkt  000 mit dem Titel:
Du liebst Jesus? - Dann werd' für ihn tätig !

- 7 -

⇑ zum Anfang ⇑


Fromme Gebete oder Lieder zählen in seinen Augen nicht. Sie sind lediglich nutzlose Religion. Für ihn zählen nur unsere Taten und Werke.

Der Herr erwartet von uns Begeisterung !

(Lies dazu bitte den Klartext-Punkt  019.)

Denke stets an seine Warnung:

Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist.
( Wenn du Jesu Worte nicht mit Begeisterung in die Tat umsetzt,
dann verhältst du dich in seinen Augen lau.)
Weil du aber lau bist ...
werde ich dich ausspeien
 ( ausspucken)
aus meinem Munde. ( Deshalb will ich dich nicht in meinem Reich.)
(Offenbarung 3/15-16)


Gott sagt knallhart:

Ich ... mag eure Versammlungen nicht riechen.
Tu weg von mir das Geplärr deiner Lieder
 ...“

(Amos 5/21-23)

Der Herr wünscht sich  kein Volk, das ihm Lieder in die Ohren trällert, aber ansonsten nur durch Passivität "glänzt"  - sondern er wünscht sich:

„... ein Volk ... , das eifrig wäre zu guten Werken.
(Titus 2/14)

Wenn jemand Gott mit Liedern ehren will, dann ist dagegen nichts einzuwenden. Aber derjenige (beziehungsweise diejenige) sollte sich vorher fragen, ob es nicht mindestens genauso wichtig ist, den Herrn so zu ehren, wie es uns in der Bibel erklärt wird:

Ehre den Herrn ... mit den Erstlingen (mit den ersten zehn Prozent) all deines Einkommens ...“
(Sprüche 3/9-10)

Zum Thema Erstlinge (Gottes Zehnter) lies bitte den Klartext-Punkt  094.

Was die "Christen" nicht schmerzt (weil es nichts kostet), das tun sie gerne (Loblieder singen) - aber was echt wehtut (dem Herrn seinen ihm zustehenden Zehnten abgeben), davon wollen sie nichts wissen - das verdrängen sie - da finden sie Ausreden.

Sorry - aber die Homepage trägt den Titel: "Klartext".

Falls dich diese Aussagen innerlich "auf 180" bringen, dann lies bitte auch den Klartext-Punkt  180, denn in ihm geht es unter anderem um das Thema: "auf 180 sein".

Noch ein Klartext-Punkt, der dich auf 180 bringen könnte, ist der mit der Nummer  207. 
Sein Titel: Sind wir Schmarotzer ?
Leben wir auf Kosten anderer ?
Zehn harte Vorwürfe - bist du frei von Schuld ?



Nun aber wieder zurück zum Thema "den Herrn lieben":

Wer sich allerdings weigert, dem Herrn mit der Tat seine Liebe zu beweisen, sollte sich folgende Bibelaussage ganz gründlich auf der Zunge zergehen lassen:

Wenn jemand den Herrn nicht lieb hat, der sei verflucht.
(1.Korinther 16/22)

Statt des erhofften Segens, wird dann der Fluch zur Realität.

(Lies bitte auch den Klartext-Punkt  154. Sein Titel: Wer bekommt Gottes Segen ?)


Wenn du jetzt von ganzem Herzen - und voller Begeisterung dem Herrn dienst, dann wirst du in der schweren Zeit spüren, dass sich deine Mühe gelohnt hat.
Denn in Gottes Wort heißt es:

Aber die Gottesfürchtigen trösten sich untereinander (und sagen):
Der Herr merkt und hört es,
und es wird vor ihm ein Gedenkbuch geschrieben für die,
welche den Herrn fürchten und an seinen Namen gedenken.
Sie sollen, spricht der Herr, an dem Tage, den ich machen will
 (am Jüngsten Tag),
mein Eigentum sein (Satan soll dann keinen Einfluss mehr auf sie ausüben dürfen),
und ich will mich ihrer erbarmen, wie ein Mann sich seines Sohnes erbarmt, der ihm dient.
Ihr werdet am Ende doch sehen, was für ein Unterschied ist
zwischen dem Gerechten
und dem Gottlosen,
zwischen dem, der Gott dient,
und dem, der ihm nicht dient.

(Maleachi 3/16-18)

Bedenke das soeben Gelesene nochmals ganz in Ruhe:

Ihr werdet am Ende doch sehen,
was für ein Unterschied ist
 ...
zwischen dem, der Gott dient,
und dem, der ihm nicht dient.

(Maleachi 3/18)

- 8 -

⇑ zum Anfang ⇑


Wir Christen brauchen keine Angst zu haben, dass wir vergebliche Opfer erbringen.
Jesus sagt zu denen, die bereit sind, alle Gesetze Gottes in die Tat umzusetzen
(die also Zeit und Geld "opfern", indem sie Verzicht üben), dass sie spätestens
am Jüngsten Tag für alle Opfer hundertfach entschädigt werden:

„... der wird's hundertfach empfangen und das ewige Leben ererben.
(Matthäus 19/29)

Jesus verspricht uns:

Denn es wird geschehen,
dass der Menschensohn
 (Jesus Christus) kommt ...
und dann wird er einem jeden vergelten nach seinem Tun“ (nach seinen Werken).

(Matthäus 16/27)

Und Gott sagt:

So will ich ihnen vergelten nach ihrem Verdienst
(so wie sie es verdient haben, so soll es kommen)
und nach den Werken ihrer Hände
(so wie ihre Taten waren).

(Jeremia 25/14)

„... denn ihr wisst: Was ein jeder Gutes tut, das wird er vom Herrn empfangen ...“
(Epheser 6/8)

Gott vergilt uns, wie wir es verdient haben. Wenn wir Gutes tun, dann können wir vom Herrn "als Belohnung" auch Gutes erwarten.

Ich, der Herr ... gebe einem jeden (in der schweren Zeit) nach seinem Tun
nach den Früchten seiner Werke.

(Jeremia 17/10)

„... deine Augen stehen offen über allen Wegen der Menschenkinder,
einem jeden zu geben nach seinen Wegen und nach der Frucht seines Tuns
 ...“

(Jeremia 32/19)

Diene dem Herrn - damit du in der schweren Zeit Hilfe von ihm bekommst, obwohl du das Malzeichen des Tieres  nicht angenommen hast - du demzufolge  nicht "kaufen" und  nicht "verkaufen" kannst.

(Im Klartext-Punkt  041 erfährst du alles, was mit "Gott dienen" gemeint ist.)


Erfülle den Missionsbefehl von Jesus Christus - dann kannst du dich auf seinen Beistand verlassen.
Das hat Jesus nämlich denen versprochen, die er sandte, sein Wort zu verbreiten.

Jesus Christus sagte zu seinen Jüngern:

Gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium ...“
(Markus 16/15)

Das geschieht durch diese Homepage - und du kannst dabei mithelfen !

Wie finanzielle Hilfe möglich ist, und was mit dem Geld geschieht, erfährst du im Spendenaufruf meiner Homepage.

Jesus sagte:

Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker ...
und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe.

(Das tust du mit deiner Spende, wenn die Menschen diese Homepage lesen.)
(Matthäus 28/19)

Und im darauf folgenden Satz gab Jesus Christus denen, die sein Wort verbreiten, ein Versprechen:

Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.
(Matthäus 28/20)

Dieses Versprechen gilt dann auch für dich !

Gibt es etwas Besseres, als Jesus Christus jeden Tag an seiner Seite zu wissen ?

Der Herr wird dir dann in der schweren Zeit helfen.



Deshalb meine Bitte:

Hilf auch du, Gottes Wort zu verbreiten - erfülle Jesu Missionsbefehl !


Hier im Spendenaufruf findest du alle erforderlichen Infos.


Letzte Bearbeitung: 01.02.2019, 13:44
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Der nicht abreißende Flüchtlingsstrom lässt viele Fragen aufkommen. Einige Antworten und Denkanstöße zu diesem Thema findest du
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Die Antwort findest du hier im Klartext-Punkt 015.

 



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Viele hilfreiche Luther-Zitate. 

 

Klartext-Punkt 212

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