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Klartext-Punkt 208


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Du denkst oder sagst:

Mir machen Gott und Jesus keinen Druck - ich habe meine Ruhe.
Demzufolge sind sie mit meinem Lebenswandel sicherlich einverstanden.


Bei diesem Gedanken könnte es sich um einen gewaltigen Denkfehler handeln.
Der Herr hat an jedem von uns das eine oder andere auszusetzen - und versucht,
unser Fehlverhalten durch gelegentliches Eingreifen zu ändern.

Wer an sich keine göttliche Erziehung und Zurechtweisung spürt,
könnte eventuell vom Herrn schon "aufgegeben" worden sein.
Denn wir werden nicht unzählige Male ermahnt und zurechtgewiesen.

Bitte lies zu diesem wichtigen Thema unbedingt den Klartext-Punkt 060. Sein Titel:
Wie oft greift Gott in dein Leben ein, um dich zu einer dauerhaften Umkehr zu bewegen ?



Immer wieder wird in den Predigten von der Gnade und Barmherzigkeit des Herrn berichtet.
Kaum ein Prediger wagt sich an das schmerzhafte Thema heran, dass Gott und Jesus Christus uns Menschen auch einen gewissen "Druck" machen.

Wenn Gott sich etwas vorgenommen hat, dann "zieht" er dies durch.

Ich, der Herr, sage es und tue es auch.
(Hesekiel 36/36)

Ich, der Herr, rede es und tue es auch.
(Hesekiel 17/24 und Hesekiel 37/14)

Ich, der Herr, habe es geredet und will's auch tun ...“
(Hesekiel 22/14)

Ich, der Herr, habe es gesagt und wahrlich, das will ich auch tun ...“
(4.Mose 14/35)

Denn der Herr hat sich's vorgenommen und wird's auch tun ...“
(Jeremia 51/12)

So spricht Gott der Herr:
Was ich rede, soll sich nicht lange hinausziehen, sondern es soll geschehen ...“

(Hesekiel 12/28)

Was ich rede, das soll (und das wird garantiert) geschehen ...
rede ich ein Wort und tue es auch, spricht Gott der Herr.

(Hesekiel 12/25)

Auch bei Jesaja wird uns erklärt,
dass Gott seine Worte nicht zurücknimmt:

„... er (Gott) ... nimmt seine Worte nicht zurück ...“
(Jesaja 31/2)

Wenn Gott etwas beschlossen hat, was geschehen soll, dann sorgt er mit mehr oder weniger Druck dafür, dass es auch tatsächlich geschieht.

Gott sagt:

„... denn ich hab's geredet,
ich hab's beschlossen
...
ich will auch nicht davon ablassen(es wird garantiert geschehen).

(Jeremia 4/28)

Beispielsweise beauftragte Gott Jona damit, in die Stadt Ninive zu gehen.
Dort sollte er die Menschen warnen, denn Gott war es leid, sich das sündige Treiben der Bewohner noch länger anzusehen.
(Nachzulesen im Buch Jona.)

Aber Jona gehorchte nicht, sondern versuchte mit Ausreden - und schließlich mit seiner Flucht vor dem Herrn, den von Gott gegebenen Auftrag zu umgehen (ihn nicht zu erfüllen).

Wie unsanft Gott auf diesen Ungehorsam reagierte, wird dir sicherlich bekannt sein.
Falls nicht, dann lies es bitte im Buch Jona (Altes Testament) nach.

Jona wurde von Gott also regelrecht dazu gezwungen, diesen schwierigen Auftrag zu erfüllen.
Und welch ein Wunder - die Bewohner der Stadt Ninive bekehrten sich auf Grund der Warnung Jonas von ihrem sündigen Weg. Daraufhin verschonte Gott die Stadt vor dem Untergang.

Als aber Gott ihr Tun sah, wie sie sich bekehrten von ihrem bösen Wege,
reute ihn das Übel, das er ihnen angekündigt hatte, und tat's nicht.

(Jona 3/10)

Wichtig ist:

Sie bekehrten sich - deshalb war Gott zu ihnen gnädig und barmherzig.


Bitte beachte:

„Als aber Gott ihr Tun sah, wie sie sich bekehrten ...
(Jona 3/10)

„... ihr Tun ...“

Gott möchte von uns nicht mit blumigen Worten "vorgelabert" bekommen, dass wir uns bekehren wollen - sondern, dass wir dies mit der Tat tun, indem wir uns von ganzem Herzen bemühen, die Sünden und Fehler nicht mehr zu wiederholen.

Wenn der Herr dies an uns erkennt, dann vergibt er uns all die Sünden, die wir versehentlich immer wieder begehen. Denn absolut ohne Sünde
kann kein Mensch durchs Leben gehen. Das weiß Gott ganz genau.
Aber er will unsere ernsthaften Bemühungen sehen.

Bitte lies zum Thema Gnade und Barmherzigkeit auch den Klartext-Punkt 137.

Empfehlen möchte ich an dieser Stelle auch den Klartext-Punkt 170.
In ihm geht es um Gottes "Wenn - dann - Prinzip".

Gott verlangt von uns echte Bekehrung. Ihm genügt es nicht, wenn wir uns lediglich religiös verhalten (Kirchgang, Lobpreisgesänge).

Gott sagt knallhart:

Ich ... mag eure Versammlungen nicht riechen.
Und ... mag auch eure fetten Dankopfer nicht ansehen.
(Heutzutage "fette" Opfer-Kerzen für ein paar lächerliche Euro.)
Tu weg von mir das Geplärr deiner Lieder ...“

(Amos 5/21-23)

Der Herr wünscht sich kein Volk, das ihm Lieder in die Ohren trällert, aber ansonsten nur durch Passivität "glänzt" - sondern er wünscht sich:

„... ein Volk ... , das eifrig wäre zu guten Werken.
(Titus 2/14)

Gutes tun
und mit andern
(gemeint sind nicht unsere Freunde, sondern die wirklich Bedürftigen dieser Welt) zu teilen vergesst nicht; denn solche Opfer gefallen Gott.

(Hebräer 13/16)

(Lies bitte zum Thema "opfern" auch den Klartext-Punkt 040.)

Wenn jemand Gott mit Liedern ehren will, dann ist dagegen nichts einzuwenden. Aber derjenige (beziehungsweise diejenige) sollte sich vorher fragen, ob es nicht mindestens genauso wichtig ist, den Herrn so zu ehren, wie es uns in der Bibel erklärt wird:

Ehre den Herrn ... mit den Erstlingen (mit den ersten zehn Prozent) all deines Einkommens ...“
(Sprüche 3/9-10)

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Was die "Christen" nicht schmerzt (weil es nichts kostet), das tun sie gerne (Loblieder singen) - aber was echt weh tut (dem Herrn seinen ihm zustehenden Zehnten abgeben), davon wollen sie nichts wissen - das verdrängen sie - da finden sie Ausreden.

Der Herr Jesus stellt enttäuscht fest:

Dies Volk ehrt mich mit den Lippen; aber ihr Herz ist fern von mir.
(Markus 7/6 und Matthäus 15/8 und ähnlich auch bei Jesaja 29/13)

Er fragt:

Was nennt ihr mich aber (scheinheilig) "Herr, Herr " -
und
(dann) tut (ihr) nicht (das), was ich euch sage ?

(Lukas 6/46)

(Im Klartext-Punkt 129 erfährst du alles, was Jesus sagte, was wir tun sollen.)

Jesus Christus warnt uns:

„Es werden nicht alle, die zu mir sagen: "Herr, Herr !", in das Himmelreich kommen,
sondern
(nur diejenigen,) die den Willen tun meines Vaters im Himmel (die Gottes Gesetze in die Tat umsetzen).
(Matthäus 7/21)

Die von Jesus angesprochenen Gesetze Gottes sind gleichzeitig die Worte Jesu, nach denen wir leben sollen. Im soeben erwähnten Klartext-Punkt 129 findest du sie als Zusammenfassung.



Mit dem Umsetzen von Gottes Wort in die Tat tun sich sehr viele "Christen" schwer.

Frage: Gibst du beispielsweise dem Herrn seinen ihm zustehenden Zehnten -
oder finanzierst du damit lieber deinen Urlaub und deine Freizeitinteressen ?

Bitte lies im bereits erwähnten Klartext-Punkt 137 die wichtigen Infos zum Thema:
„Wir leben nicht mehr unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade.“

Infos zu Gottes Zehntem (zu den sogenannten Erstlingen) findest du im Klartext-Punkt 094.

Das Geben des Zehnten beruht auch auf Gottes Wenn - dann - Prinzip.
Er verspricht uns nämlich:

Bringt aber die Zehnten in voller Höhe ...
und prüft mich hiermit, spricht der Herr ...
ob ich euch dann nicht des Himmels Fenster auftun werde
und Segen herabschütten die Fülle.

(Maleachi 3/10)

Ehre den Herrn ... mit den Erstlingen all deines Einkommens,
so
(dann) werden deine Scheunen voll werden ...“

(Sprüche 3/9-10)

Wir müssen Gott nicht den Zehnten geben. Dies ist für ihn aber ein Beweis, ob wir ihn mehr lieben als das Geld.

Jesus Christus sagt zu diesem Thema folgendes:

Niemand kann zwei Herren dienen ...
Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.
(Mammon ist
die zusammenfassende Bezeichnung für materielle Dinge und Geld.)
(Matthäus 6/24)

Wer sich und seinem Lebensstandard dient, kann nicht gleichzeitig Gott dienen.
Ein "Herr" ist das eigene Wohlbefinden - und der andere Herr ist Gott.
Für einen von den beiden musst du dich entscheiden.
Beiden kannst du nicht dienen.

Jesu Worte:

Kein Knecht kann zwei Herren dienen;
entweder er wird den einen hassen und den andern lieben,
oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten.
Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.

(Lukas 16/13)

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Nun aber zurück zum Thema dieses Klartext-Punktes:
Wollen Gott und Jesus Christus uns Druck machen ?

Sie "wollen" nicht - aber oftmals müssen sie es tun.
Ansonsten würde sich nämlich so gut wie nichts bewegen.
Der Mensch sonnt sich lieber in seiner Faulheit, anstatt
den Allerwertesten von der Kirchenbank zu erheben und für den Herrn tätig zu werden.

Schon damals waren die Menschen träge, faul, geizig und feige.

Mose bekam von Gott den Auftrag, das Volk Israel aus der Gefangenschaft zu führen.
Aber anstatt dem Herrn Gehorsam zu leisten, suchte Mose nach Ausreden.
So diskutierte er mit Gott:

Mose aber sprach zu dem Herrn:
Ach, mein Herr, ich bin von jeher nicht beredt gewesen, auch jetzt nicht,
seitdem du mit deinem Knecht redest;
denn ich hab eine schwere Sprache und eine schwere Zunge.

(2.Mose 4/10)

Gott ließ Moses Ausrede nicht gelten - er "musste" Gottes Auftrag erfüllen.

Auch wir "müssen" (sollen) das tun, was Gott und Jesus Christus uns gebieten.

Tust du es ?

Wenn ja, dann bist du einer der wenigen Menschen, die sich nicht Tag für Tag mit Gott anlegen - dann aber hoffen und glauben, am Jüngsten Tag im Paradies mit offenen Armen empfangen zu werden.

Nur wer sich von ganzem Herzen bemüht, der Sünde fern zu bleiben, kann mit der Gnade und Barmherzigkeit des Herrn rechnen.

Wer vorsätzlich sündigt, sollte sich Gottes Warnung auf der Zunge zergehen lassen - die da lautet:

Denn wenn wir mutwillig sündigen,
nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben,
haben wir hinfort
(zukünftig) kein andres Opfer mehr für die Sünden
(Jesus Opfertod am Kreuz gilt dann nicht mehr),
sondern nichts als ein schreckliches Warten auf das (Jüngste) Gericht
(in dem Jesus Christus ein gerechter - aber knallharter Richter sein wird)

und das gierige Feuer
(in der Hölle) ...“
(Hebräer 10/26-27)

Bitte lies auch den Klartext-Punkt 165 zum Thema: Vorsätzlich sündigen.



Erst wenn wir die Worte des Herrn in die Tat umsetzen, ist unser Glaube vollkommen.
Gehorsam heißt das "Zauberwort", mit dem wir beim Herrn "punkten" können.

Wir müssen uns das Himmelreich nicht verdienen - das könnten wir nämlich auch gar nicht.
(An vielen Stellen hebe ich diese wichtige Info immer wieder klar und deutlich hervor.)
Durch Jesu Kreuzestod wurde uns nämlich der Weg ins Paradies geebnet. Nun sollen wir
dem Herr nur noch mit Gehorsam (und dazu zählen unsere Taten und Werke)
unsere tiefe Dankbarkeit für unsere Rettung zeigen.

Im Neuen Testament lesen wir (wenn wir es lesen und hören wollen - und nicht verdrängen):

Lass aber auch die Unseren (die echten Christen) lernen,
sich hervorzutun mit guten Werken
...
damit sie kein fruchtloses Leben führen.

(Titus 3/14)

Aber was tun viele der sogenannten "Christen" ?

Sie suchen in der Bibel krampfhaft nach Zitaten, durch die sie sich vom Gehorsam und von Taten und Werken frei machen können. Ist das deren Liebe zum Herrn ?

Das ist Trägheit, Passivität und Geiz in höchster Vollendung - Satan lässt grüßen !

Dass Abraham nicht nur "an" Gott glaubte, sondern seinen Worten geglaubt hat -
und ihm bedingungslos gehorchte, ist so wichtig, dass Paulus uns dies noch einmal ganz besonders in Erinnerung brachte:

So war es mit Abraham: Er hat Gott geglaubt ... (1.Mose 15/6) ...“
(Galater 3/6)

Auch Jakobus hebt deutlich hervor, dass es ganz wichtig ist, Gottes Worten zu glauben - und dem Herrn zu gehorchen.
Wieder wird Abraham als Beispiel genannt, der dem Herrn nicht widersprach, obwohl Gott etwas ganz Schlimmes und äußerst Grausames von ihm verlangte (er sollte nämlich seinen Sohn opfern).

Abraham hat Gott geglaubt ...“
(Jakobus 2/23)

Zu einem lebendigen und echten Glauben gehört nämlich auch dazu, dass man die Worte des Herrn befolgt - sie in die Tat umsetzt.
Abraham tat dies.

Er gehorchte dem Herrn - und bewies ihm seinen Gehorsam durch Taten und Werke.

Im Neuen Testament wird uns erklärt:

Da siehst du, dass der Glaube zusammengewirkt hat mit seinen Werken,
und durch die Werke ist der Glaube vollkommen geworden.

(Jakobus 2/22)

Wichtiger Hinweis: Falls du dieses Zitat in der Bibel nachliest, findest du im Satz davor
die Worte: „... als er seinen Sohn Isaak auf dem Altar opferte ...“ (Jakobus 2/21).

Dazu muss gesagt werden: Abraham hat seinen Sohn Isaak nicht geopfert !
(Nachzulesen unter: 1.Mose 22/11-12.)

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Auch Noah gehorchte dem Herrn, indem er die Arche baute. Ein Schiff auf trockenem Festland.
Dafür erntete er Spott und Hohn von seinen Mitmenschen. Sind auch wir bereit, uns für Gott und Jesus verspotten zu lassen ?

Gehorchen wir - ohne dass uns "von oben" Druck gemacht wird ?

Immer wenn vom "Lieben" Gott die Rede ist, möchte ich am liebsten die Begebenheit mit der Bundeslade erwähnen.

Weißt du, was da geschah ?

Gott hatte geboten, dass niemand die Bundeslade berühren solle. Dies war ein Gebot des Herrn - so "ganz nebenbei" von ihm ausgesprochen. Als beim Transport die Zugtiere (Rinder) des Wagens ausglitten (ausrutschten), drohte die Bundeslade vom Wagen zu rutschen. Usa meine es gut - griff zu, um den Absturz der Lade zu verhindern - und wurde daraufhin (wegen seines kurzzeitigen Ungehorsams) von Gott erschlagen.

Als sie aber zur Tenne Kidons kamen, streckte Usa seine Hand aus,
um die Lade zu halten; denn die Rinder glitten aus.
Da entbrannte der Grimm des Herrn über Usa und er schlug ihn,
weil er seine Hand nach der Lade ausgestreckt hatte,
sodass er dort starb vor Gott.

(1.Chronik 13/9-10)

Und als sie zur Tenne Nachons kamen, griff Usa zu und hielt die Lade Gottes fest, denn die Rinder glitten aus.
Da entbrannte des Herrn Zorn über Usa und Gott schlug ihn dort,
weil er seine Hand nach der Lade ausgestreckt hatte,
sodass er dort starb bei der Lade Gottes.

(2.Samuel 6/6-7)

Ich möchte Gott auf keinen Fall als ein blutrünstiges Monster darstellen -
aber wir sollten wissen, dass wir mit dem Herrn nicht "pop spielen" dürfen.
Gehorsam wird ihm gewünscht - und verlangt.

Empfehlen möchte ich an dieser Stelle auch den Klartext-Punkt 175. Sein Titel:
Die Ungläubigen und Zweifler denken oder sagen:
„Gott ist ein blutrünstiges Monster, denn er ließ seinen Sohn ans Kreuz nageln.“



Gott macht uns Druck - aber nur dann, wenn er merkt, dass wir nicht (oder nur selten) gehorchen.

Auch die Ehefrau von Lot musste Gottes "Druck" am eigenen Leib verspüren - und zwar im wahrsten Sinne des Wortes.
Der Engel des Herrn hatte Lot und seiner Familie geboten, dass sie aus Sodom fliehen sollten, weil der Herr die Städte Sodom und Gomorra (und deren Einwohner) vernichten wollte.
Das Gebot lautete:

„... sieh nicht hinter dich ...“
(1.Mose 19/17)

Lots Frau gehorchte nicht - und musste die Konsequenzen (die spürbaren Folgen) tragen:

Und Lots Frau sah hinter sich und ward zur Salzsäule.
(1.Mose 19/26)

An dieser Stelle möchte ich den Klartext-Punkt 025 (Gottesfurcht) empfehlen.
Nicht etwa, um dich noch mehr einzuschüchtern, sondern um dir klarzumachen,
dass Gottesfurcht für uns Vorteile bietet.



Wer Gott bedingungslos gehorcht, muss sich nicht ängstigen, sondern kann stets mit der Hilfe des Herrn rechnen.
So auch Elia:

„Da kam das Wort des Herrn zu ihm:
Geh weg von hier und wende dich nach Osten und verbirg dich am Bach Krit, der zum Jordan fließt.
Und du sollst aus dem Bach trinken und ich habe den Raben geboten, dass sie dich dort versorgen sollen.

Er aber ging hin und tat nach dem Wort des Herrn und setzte sich nieder am Bach Krit, der zum Jordan fließt.
Und die Raben brachten ihm Brot und Fleisch des Morgens und des Abends und er trank aus dem Bach.

(1.Könige 17/2-6)

Gehorsam hilft - Ungehorsam schadet.

Wenn wir für unseren Ungehorsam auch nicht die Strafe sofort tragen müssen -
sie wird kommen - und zwar am Jüngsten Tag (in Form von Gottes Zorn).

In Gottes Wort heißt es:

Weil das Urteil über böses Tun nicht sogleich ergeht (nicht sofort ausgeführt wird),
wird das Herz der Menschen voll Begier, Böses zu tun.

(Prediger Salomo 8/11)

Zum Bösen gehört der Ungehorsam und die Trägheit.

Empfehlen möchte ich dir den Klartext-Punkt 017.
Sein Titel: Etwas nicht tun, kann auch Sünde sein !

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 087. Sein Titel lautet:
Fügen wir anderen Menschen wirklich Böses zu ?

An dieser Stelle möchte ich den Klartext-Punkt 207 mit dem provokanten Titel empfehlen: Sind wir Schmarotzer? - Leben wir auf Kosten anderer?
Zehn harte Vorwürfe - bist du frei von Schuld?

Gott ließ seine Gefühle des Zorns für uns zur Warnung niederschreiben:

Das Ende kommt ...
Nun kommt das Ende über dich; denn ich will meinen Zorn über dich senden
und will dich richten, wie du
(es) verdient hast ...“

(Hesekiel 7/2-3)

Gott sagt gleich zweimal hintereinander:

Mein Auge soll ohne Mitleid auf dich blicken, und ich will nicht gnädig sein,
sondern ich will dir
(am Jüngsten Tag so) geben, wie du (es) verdient hast ...“

(Hesekiel 7/4 und Hesekiel 7/9)

So spricht Gott der Herr:
Siehe, es kommt ein Unglück über das andere !
Das Ende kommt, es kommt das Ende,
es ist erwacht über dich; siehe, es kommt !
Es geht schon an und bricht herein über dich
...
Die Zeit kommt, der Tag des Jammers ist nahe, an dem kein Singen mehr auf den Bergen sein wird.
Nun will ich bald meinen Grimm über dich schütten und meinen Zorn an dir vollenden
und will dich richten, wie du
(es) verdient hast ...
Mein Auge soll ohne Mitleid auf dich blicken,
und ich will nicht gnädig sein,
sondern ich will dir
(am Jüngsten Tag so) geben,
wie du
(es) verdient hast ...
dass ihr erfahrt, dass ich der Herr bin, der euch schlägt ...
Siehe, der Tag, siehe, er kommt, er bricht an !

(Hesekiel 7/5-10)

Dann wird man erkennen die (schützende) Hand des Herrn an seinen Knechten
und den Zorn an seinen Feinden.

(Jesaja 66/14)

Seine Feinde sind alle Menschen, die sich nicht von ganzem Herzen Mühe geben, sämtliche Gesetze Gottes in die Tat umzusetzen.

Wenn dir jemand etwas anderes einreden möchte, dann sind dies Lügen !

(Lies diesbezüglich bitte unbedingt den Klartext-Punkt 106.)

Im Klartext-Punkt 118 kannst du nachlesen, wie der Herr und Richter Jesus Christus
uns Menschen am Jüngsten Tag richten wird - nach welchen Kriterien
(Merkmalen, Maßstäben) er das Urteil fällt.

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Jesus Christus ist nämlich nicht nur das kleine, liebliche Kindlein in der Krippe -
und nicht nur der barmherzige und gnädige Retter - sondern auch der von Gott eingesetzte Richter über die Lebenden und Toten.

Auch Jesus macht "Druck".

Als eine Sünderin zu ihm geführt wurde, vergab er ihr ihre Sünden -
aber sagte er ihr unmissverständlich:

„... geh hin und sündige hinfort nicht mehr.
(Johannes 8/4)

Als Jesus seine Jünger um sich sammelte, fragte er sie nicht freundlich,
ob sie ihm wohl folgen mögen, sondern im Befehlston forderte er sie auf:

Am nächsten Tag wollte Jesus nach Galiläa gehen und findet Philippus
und spricht zu ihm:

Folge mir nach !

(Johannes 1/43)

Und als Jesus von dort wegging, sah er einen Menschen am Zoll sitzen,
der hieß Matthäus; und er sprach zu ihm:

Folge mir !
Und er stand auf und folgte ihm.

(Matthäus 9/9)

Ein Jünger, der Jesus bat, seinen Vater begraben zu dürfen, bekam eine harte Ansage:

Und ein anderer unter den Jüngern sprach zu ihm:
Herr, erlaube mir, dass ich zuvor hingehe und meinen Vater begrabe.
Aber Jesus spricht zu ihm:Folge du mir und lass die Toten ihre Toten begraben !

(Matthäus 8/21-22)



Ein junger Mann sprach mit Jesus über das Paradies.
Auch ihm gab Jesus im Befehlston (mit Druck) seinen Auftrag:

Verkaufe alles, was du hast, und gib's den Armen,
so wirst du einen Schatz im Himmel haben, und komm und folge mir nach !

(Lukas 8/22)

Er allerdings entschied sich, Jesus nicht zu gehorchen.
Ob dies gut geht, erfährt er am Jüngsten Tag.
Aber dann ist es für jede Änderung zu spät.

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 113.
Sein Titel: Eines Tages ist es zu spät.



Jesus sprach auch im Befehlston zu einem Kranken, der ihm sein Leid klagen wollte.
Kurz und bündig fragte er:

Willst du gesund werden ?
Der Kranke antwortete ihm:
Herr, ich habe keinen Menschen, der mich in den Teich bringt ...“

(Johannes 5/6-7)

Im Befehlston sprach der Herr zu dem Kranken.

Jesus spricht zu ihm:
Steh auf, nimm dein Bett und geh hin !
Und sogleich wurde der Mensch gesund und nahm sein Bett und ging hin.

(Johannes 5/8-9)



Auch im Missionsbefehl bittet Jesus Christus nicht darum, dass sein Wort verbreitet werden möge, sondern im Befehlston beauftragte er seine Anhänger (und demzufolge auch uns), sein Wort den Menschen nahezubringen und Gehorsam einzufordern:

Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker ...
und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe.

(Matthäus 28/19-20)

Bitte lies zum Missionsbefehl den Klartext-Punkt 030.



Als die Jünger bei ihrer Überfahrt im Boot in ein Unwetter gerieten, machte Jesus Christus
dem Sturm "Druck". Der "widersprach" dem Herrn nicht, sondern gehorchte.

Jesus Christus „... bedrohte den Wind und das Meer.
Da wurde es ganz stille.

(Matthäus 8/24)

Auch wir sollten viel öfter "still" sein, und nicht immer dem Herrn widersprechen.
Der "dumme" Sturm verhielt sich klug - aber wir ach-so-klugen Menschen legen uns immer wieder mit dem Herrn an, anstatt ihm zu gehorchen.

Satan redet uns Widerspruch gegenüber Gott und Jesus Christus ein -
und wir "Deppen" gehorchen seinen Sprüchen und Verlockungen.
Ihm widersprechen wir nicht, obwohl wir ganz genau wissen, dass es uns auf lange Sicht (langfristig) schadet.

Aber warum sind wir so "blöde" ?

Weil Satan uns für unseren Ungehorsam sofort mit "Erfolg", mit "Spaß" und "Freude" belohnt.
Wir begreifen nicht, dass dies alles nur kurzzeitige Glücksgefühle auslöst.
Glücksgefühle, die uns am Jüngsten Tag bitter aufstoßen lassen.

Das gestohlene Brot schmeckt dem Manne gut;
aber am Ende hat er den Mund voller Kieselsteine.

(Sprüche 20/17)

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Dass Gott hart mit den Menschen umgeht, hast du nun bereits erfahren.
Aber auch unser lieber Herr Jesus Christus kann knallhart sein. Dies wurde für uns zur Warnung im Matthäus- und im Markus-Evangelium niedergeschrieben.

Und er (Jesus Christus) sah einen Feigenbaum an dem Wege,
ging hin und fand nichts daran als Blätter und sprach zu ihm:

Nun wachse auf dir niemals mehr Frucht !
Und der Feigenbaum verdorrte sogleich.

(Matthäus 21/19)

Und er sah einen Feigenbaum von ferne, der Blätter hatte;
da ging er hin, ob er etwas darauf fände. Und als er zu ihm kam,
fand er nichts als Blätter; denn es war nicht die Zeit für Feigen.
Da fing Jesus an und sprach zu ihm:

Nun esse niemand mehr eine Frucht von dir in Ewigkeit !
Und seine Jünger hörten das.

(Markus 11/13-14)

Und als sie am (nächsten) Morgen an dem Feigenbaum vorbeigingen,
sahen sie, dass er verdorrt war bis zur Wurzel.

(Markus 11/20)

Jesus Christus ging es nicht darum, seine Macht und Kraft an dem Feigenbaum zu demonstrieren, sondern er wollte uns warnen, dass auch wir verdorren, wenn wir keine Frucht für ihn bringen.

Wenn wir uns aber von ganzem Herzen Mühe geben, für den Herrn Frucht zu bringen,
dann brauchen wir keinerlei Angst vor ihm zu haben. Allerdings müssen wir uns
"gefallen lassen", dass er uns erzieht - und zwar so, dass wir letztendlich noch mehr Frucht für ihn bringen.

„... eine jede (Rebe), die Frucht bringt, wird er reinigen (erziehen),
dass sie mehr Frucht bringe.

(Johannes 15/2)

Lies über Gottes Erziehung bitte auch den Klartext-Punkt 067
und über seine Ermahnungen den Klartext-Punkt 066.

Weigern wir uns, mit Taten und Werken der Dankbarkeit Frucht für ihn zu bringen, weil wir zu träge oder zu geizig sind, dann müssen wir damit rechnen, dass wir verworfen werden.

Das kündigt uns der Herr unmissverständlich an:

Eine jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt,
wird er
(der Herr) wegnehmen (und wegwerfen) ...“

(Johannes 15/1)

Denke stets an den Auftrag des Herrn:

Lass aber auch die Unseren (die echten Christen) lernen,
sich hervorzutun mit guten Werken
...
damit sie kein fruchtloses Leben führen.

(Titus 3/14)

Und vergiss niemals die Warnung des Herrn, die er knallhart zu all denjenigen ausspricht,
die nicht voller Begeisterung versuchen, sein Wort in die Tat umzusetzen:

Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist.
(Wenn du Jesu Worte nicht mit Begeisterung in die Tat umsetzt,
dann verhältst du dich in seinen Augen lau.)
Weil du aber lau bist ...
werde ich dich ausspeien
(ausspucken)
aus meinem Munde. (Deshalb will ich dich nicht in meinem Reich.)
(Offenbarung 3/15-16)

Bitte lies zum Thema der Trägheit unbedingt den Klartext-Punkt 018.

Wichtig ist auch der Klartext-Punkt 019. In ihm geht es um die erforderliche Begeisterung für Gott und Jesus Christus.



Saulus wurde vom Herrn Jesus Christus auch sehr hart angepackt. Dieser war später (nach seiner "Verwandlung" zum Paulus), ein tapferer Anhänger Jesu. Zuvor aber kämpfte er als verbitterter Gegner gegen Jesus Christus und dessen Lehre.
Erst nachdem er vom Herrn sehr unsanft "erzogen" und "unter Druck gesetzt" wurde, bekehrte er sich - und brachte dann für Jesus reichlich Frucht.

Genauere Infos dazu findest du im Klartext-Punkt 096.



Im Neuen Testament wird uns an einem Beispiel erläutert, dass der Herr zu scheinheiligen "Christen" nicht gnädig und barmherzig ist, sondern sie knallhart behandelt.

Die Menge der Gläubigen aber war ein Herz und eine Seele (also ohne miteinander zu streiten)auch nicht einer sagte von seinen Gütern, dass sie sein wären, sondern es war ihnen alles gemeinsam.
(Apostelgeschichte 4/32)

Sie hatten sozusagen "alles in einen Topf" getan, damit es keine Armen und keine Reichen geben sollte.

Aber diese Lebensform war freiwillig - niemand wurde dazu gezwungen.
Man hätte, ohne Nachteile zu bekommen, auch „Nein.“ sagen können.

Ein Mann aber mit Namen Hananias samt seiner Frau Saphira verkaufte einen Acker
(er wollte auch zu den Frommen dazugezählt werden), doch er hielt mit Wissen seiner Frau etwas von dem Geld zurück (das der Verkauf des Ackers eingebracht hatte)
und brachte nur einen Teil und legte ihn den Aposteln zu Füßen.
Petrus aber sprach:
Hananias, warum hat der Satan dein Herz erfüllt, dass du
den Heiligen Geist belogen und etwas vom Geld für den Acker zurückbehalten hast ?
Hättest du den Acker nicht behalten können, als du ihn hattest ?

(Apostelgeschichte 5/1-4)

Mit anderen Worten: „Warum wolltest du dich frommer darstellen, als du in Wirklichkeit bist ?“

Du hast nicht Menschen, sondern Gott belogen.
Als Hananias diese Worte hörte, fiel er zu Boden und gab den Geist auf.
Und es kam eine große Furcht über alle, die dies hörten.
Da standen die jungen Männer auf und deckten ihn zu
und trugen ihn hinaus und begruben ihn.
Es begab sich nach einer Weile, etwa nach drei Stunden,
da kam seine Frau herein und wusste nicht, was geschehen war.
Aber Petrus sprach zu ihr:

Sag mir, habt ihr den Acker für diesen Preis verkauft ?
Sie sprach:Ja, für diesen Preis.
Petrus aber sprach zu ihr:
Warum seid ihr euch denn einig geworden, den Geist des Herrn zu versuchen ?
Siehe, die Füße derer, die deinen Mann begraben haben, sind vor der Tür
und werden auch dich hinaustragen.

Und sogleich fiel sie zu Boden, ihm vor die Füße, und gab den Geist auf.
Da kamen die jungen Männer und fanden sie tot, trugen sie hinaus
und begruben sie neben ihrem Mann.
Und es kam eine große Furcht über die ganze Gemeinde
und über alle, die das hörten.

(Apostelgeschichte 5/4-11)

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⇑ zum Anfang ⇑


Wenn du den Herrn liebst, wirst du aus reinem Herzen für ihn tätig.
Dann betrügst du Gott und Jesus nicht, um dich nach außen hin fromm und religiös darzustellen.

Demzufolge hast du von Gott auch nichts Negatives zu befürchten, sondern kannst
jederzeit mit Gottes Gnade, seiner Liebe, Hilfe, Güte und Barmherzigkeit rechnen.

Wer sich aber nur unter dem Mantel der Religion und Frömmigkeit versteckt, wird vom Herrn sehr hart angefasst - und verworfen.

Da dies aber nicht sofort (wie im soeben gelesenen Fall) geschieht, sondern erst am Jüngsten Tag, wird es von den Menschen nicht geglaubt.

Sie sind der Meinung, dass ihr "Lieber Gott" zu ihnen stets gnädig und barmherzig sei.

Kurze Anmerkung: die Bezeichnung "Lieber Gott" wird in der gesamten Bibel nicht ein einziges Mal verwendet.
Dieser "alte Mann mit Rauschebart", der den Kindern oftmals als der Liebe Gott beschrieben wird, kann sehr hart und grausam mit uns Menschen umgehen.

Lies diesbezüglich bitte den bereits erwähnten Klartext-Punkt 025.

Erinnern möchte ich auch nochmals an den bereits erwähnten Klartext-Punkt 137.
Dort kannst du nachlesen, welche Bedingungen Gott vorgibt, damit er zu uns gnädig und barmherzig ist.



Das Zeichenfordern ist bei den Menschen weit verbreitet. Aber Gott verbietet uns dies !
Entweder glauben wir - oder zweifeln - sind dann aber in den Augen des Herrn Ungläubige.

Was mit den Ungläubigen geschieht, wird uns in Gottes Wort unmissverständlich gesagt:

Die ... Ungläubigen ... deren Teil (deren Anteil, deren Zukunft)
wird in dem Pfuhl sein, der mit Feuer und Schwefel brennt ...“

(Offenbarung 21/8)



Uns ist es also eindeutig untersagt, Gott oder Jesus durch Zeichenforderung "zu testen", denn das ist für den Herrn ein Beweis von Ungläubigkeit.

Es könnte nämlich dazu führen, dass dir ein Zeichen gegeben wird, das alles andere als wünschenswert ist.

So erging es Zacharias, dem Vater von Johannes dem Täufer.

In der Bibel wird uns berichtet, dass die Frau von Zacharias unfruchtbar, und beide schon hochbetagt (also alt) waren.

Diesem Zacharias erschien der Engel Gabriel - und der sprach:

Fürchte dich nicht, Zacharias, denn dein Gebet ist erhört,
und deine Frau Elisabeth wird dir einen Sohn gebären,
und du sollst ihm den Namen Johannes geben.

(Lukas 1/13)

Anstatt zu danken und zu gehorchen, glaubte Zacharias nicht an dieses Wunder - und forderte ein Zeichen.

Daraufhin sprach der Engel:

Und siehe, du wirst stumm werden und nicht reden können bis zu dem Tag,
an dem dies geschehen wird
(an dem das angekündigte Kind auf die Welt kommt),
weil du meinen Worten nicht geglaubt hast, die erfüllt werden sollen zu ihrer Zeit.

(Lukas 1/20)

Und er wurde stumm - wegen seines Unglaubens.



Lass dir von den Predigern der Halbwahrheiten nicht die Hölle ausreden.

Früher schüchterte die Kirche die Menschen durch Androhung der Hölle ein - wollte sie gefügig machen, um ihnen das Geld aus der Tasche ziehen zu können.

Heutzutage wird in den Kirchen und Glaubensgemeinschaften genau das extreme Gegenteil gepredigt:
Man redet die Hölle klein - behauptet oftmals sogar, dass es sie nicht gibt.

Unser Herr Jesus Christus hat uns eindeutig und unmissverständlich vor der Hölle gewarnt -
aber das wird heutzutage "unter den Teppich gekehrt" - welch eine Frechheit.
Aber dafür werden diese Lügenprediger am Jüngsten Tag hart bestraft werden.

Und wenn jemand etwas wegnimmt von den Worten des Buchs ... (der Bibel),
so wird Gott ihm seinen Anteil wegnehmen am Baum des Lebens
und an der heiligen Stadt, von denen in diesem Buch geschrieben steht.

(Offenbarung 22/19)

In folgenden Klartext-Punkten geht es um das Thema Hölle:

Klartext-Punkt 142 mit dem Titel: Der Weg in die Hölle.

Klartext-Punkt 155: „Ich lehne einen Gott ab, der Menschen in die Hölle schickt.“

Klartext-Punkt 192: „Der Liebe Gott wirft niemanden in die Hölle.“

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⇑ zum Anfang ⇑

Zusammenfassend gesagt:

Wichtig ist, die Worte des Herrn zu glauben - und sie in die Tat umzusetzen.

Dann - und nur dann können wir sicher sein, dass wir auf dem richtigen Weg gehen -
und Jesus Christus zum Freund haben. Denn er stellt genau diese Bedingung für seine Freundschaft. Wörtlich sagt er:

Ihr seid (nur dann) meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.
(Wenn ihr das in die Tat umsetzt, was ich euch sage und von euch verlange.)
(Johannes 15/14)

Lass dich also nicht von den Predigern der Halbwahrheiten "einlullen".
Sie reden keinen Klartext, sondern versuchen, dich im Auftrag Satans zur Trägheit und zur Passivität zu verführen. Lass dies nicht zu !

Vergiss niemals Jesu Warnung:

Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist.
(Wenn du Jesu Worte nicht mit Begeisterung in die Tat umsetzt,
dann verhältst du dich in seinen Augen lau.)
Weil du aber lau bist ...
werde ich dich ausspeien
(ausspucken)
aus meinem Munde. (Deshalb will ich dich nicht in meinem Reich.)
(Offenbarung 3/15-16)



 

Letzte Bearbeitung: 13.09.2017, 12:38
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Der nicht abreißende Flüchtlingsstrom lässt viele Fragen aufkommen. Einige Antworten und Denkanstöße zu diesem Thema findest du
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Mehr im Klartext-Punkt 029. 


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Die Antwort findest du hier im Klartext-Punkt 015.

 



News:

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Wie können wir junge Menschen vor der Radikalisierung retten ?
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