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Klartext-Punkt 205


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Verbessert sich das menschliche Verhalten durch die Klartext-Infos tatsächlich ?

 
Immer wieder werden mir Fragen gestellt, wie die folgende:

Hast du einen Beweis dafür, dass durch die Klartext-Infos Menschen zu Jesus geführt und gerettet werden ?

Die nun folgenden Beispiele echter Bekehrung veröffentliche ich nicht,um mich in einem besseren Licht darzustellen. Ich suche keine Ehre bei den Menschen, sondern ich möchte diejenigen, die daran zweifeln,dass meine Arbeit für den Herren Nutzen bringt, nachdenklich machen,Vielleicht unterstützt zukünftig der eine oder andere Zweifler auch die Verbreitung von Gottes Wort durch die Homepage "Jesus-im-Klartext", denn unser Herr Jesus Christus (der gute Hirte) spricht:

Und ich habe noch andere Schafe, die sind nicht aus diesem Stall;
auch sie muss ich herführen, und sie werden meine Stimme hören,und es wird eine Herde und ein Hirte werden.

(Johannes 10/16)




Nachfolgend möchte ich an Hand einiger Beispiele erklären, was die Klartext-Infos (in Verbindung mit dem Eingreifen des Herrn) seit 2009 bereits alles bewirkt haben.
(Am 31. Juli 2009 veröffentlichte ich meine Homepage erstmalig im Internet.)

Etliches klingt sehr unglaubwürdig – ist aber trotzdem wahr. Auch wirst du in den nun folgenden Berichten bemerken, dass Satan "nicht schläft", sondern er selbst, beziehungsweise seine unzähligen Helfer, immer wieder Siege im harten Kampf davontragen.
Aber entscheidend ist, wer am Ende als Sieger aus dem Kampf hervorgeht - und dies wird eindeutig Gott, der Schöpfer des Himmels und der Erde, sowie sein eingeborener Sohn Jesus Christus sein !


Beginnen möchte ich die Aufzählung mit einem Mann, der sich selbst als einen eiskalten Dieb und Betrüger bezeichnete. Er wurde sehr nachdenklich, und beendete seine "Karriere" als Meisterdieb, nachdem er durch den Klartext-Punkt 095 nachdenklich gemacht wurde.
Der Titel vom KTP 095 lautet: Vom Dieb zum Christen – ist das möglich ?

Dieser Mann gab all das unauffällig zurück, was er im Laufe seines Lebens erbeuten und ergaunern konnte (was noch vorhanden und gut erhalten war). Unauffällig deshalb, weil er Angst davor hatte, ins Gefängnis zu müssen, denn dazu fehlte ihm der Mut (so seine Aussage). Aber immerhin fand ein Wandel in ihm statt.

Das Sprichwort "Angst aber keine Besserung" passte in diesem Fall nicht.
Angst war zwar noch da - aber Besserung ebenfalls.

All das, was er nicht zurückgeben konnte, rechnete er zusammen, und spendete diesen Betrag im Laufe der Jahre an die beiden Hilfsorganisationen "German Doctors" und "Brot für die Welt".

Um dies tun zu können, arbeitete er lange Zeit (sechs Tage pro Woche) Tag und Nacht, damit er das notwendige Geld auf ehrliche Art und Weise verdienen konnte. Er verzichtete auf fast alle Vergnügungen und Ausgaben, um möglichst viel Geld zur Wiedergutmachung der durch ihn verursachten Schäden zusammenzubekommen.

Er setzte Gottes Wort um, das da lautet:

Und wenn ich zum Gottlosen spreche: "Du sollst sterben !" -
und er bekehrt sich von seiner Sünde und tut, was recht und gut ist, -
sodass der Gottlose das Pfand
(den unrechten Besitz) zurückgibt
und erstattet, was er geraubt hat, und nach den Satzungen des Lebens wandelt
(nach Gottes Wort lebt)
und (zukünftig) nichts Böses tut -, so (dann) soll er am Leben bleiben und nicht sterben (er soll das ewige Leben bekommen), und all seiner Sünden, die er getan hat, soll nicht mehr gedacht werden, denn er hat nun (ab jetzt) getan, was recht und gut ist ...“

(Hesekiel 33/14-16)


Auch von einem Steuerhinterzieher weiß ich, dass er, Dank Jesu Klartext, seine negative Einstellung dem Staat gegenüber verändert hat.
Für ihn kommt nun Steuerhinterziehung nicht mehr in Frage.

Steuerhinterziehung - ein Kavaliersdelikt ?

Nein, denn Jesus sagt:

So gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist !
(Matthäus 22/21)

Und in Gottes Wort heißt es:

Erinnere sie daran, dass sie der Gewalt der Obrigkeit untertan und gehorsam seien, zu allem guten Werk bereit ...“
(Titus 3/1)

Seid untertan aller menschlichen Ordnung um des Herrn Willen ...
Denn das ist der Wille Gottes, dass ihr mit guten Taten den unwissenden und törichten Menschen das Maul stopft ...“

(1.Petrus 2/13-15)

Jedermann sei untertan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat.
Denn es ist keine Obrigkeit außer von Gott;
wo aber Obrigkeit ist, die ist von Gott angeordnet.
Wer sich nun der Obrigkeit widersetzt, der widerstrebt der Anordnung Gottes
...
Denn vor denen, die Gewalt haben (die die Regierungsgewalt ausüben), muss man sich nicht fürchten wegen guter, sondern wegen böser Werke.
(Wer auf gute Werke bedacht ist, muss sich vor der Regierung nicht fürchten.)
Willst du dich aber nicht fürchten vor der Obrigkeit, so tue Gutes (dann hast du nichts von der Regierung zu befürchten);
so wirst du Lob von ihr erhalten.
Denn sie
(die Regierung) ist Gottes Dienerin, dir zugut (zum Vorteil für dich).
Tust du aber Böses, so fürchte dich; denn sie trägt das Schwert nicht umsonst:
Sie ist Gottes Dienerin und vollzieht das Strafgericht an dem, der Böses tut.
Darum ist es notwendig, sich unterzuordnen, nicht allein um der Strafe, sondern auch um des Gewissens willen.
Deshalb zahlt ihr ja auch Steuer; denn sie sind Gottes Diener, auf diesen Dienst ständig bedacht.
So gebt nun jedem, was ihr schuldig seid: Steuer, dem die Steuer gebührt;
Zoll, dem der Zoll gebührt;
Furcht, dem die Furcht gebührt;
Ehre, dem die Ehre gebührt.

(Römer 13/1-7)

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Für eine andere Person war es eine Selbstverständlichkeit, von Zeit zu Zeit die Versicherung zu "erleichtern".
Durch die Klartext-Infos wurde ihm klar, dass Versicherungsbetrug auch Betrug im Sinne von "stehlen" ist.
Man bestiehlt nicht die reiche Versicherungsgesellschaft, sondern all die vielen Versicherungsnehmer, die durch ihre Versicherungsbeiträge das Versicherungssystem tragen.

Dank des Heiligen Geistes, der ihm diese Erkenntnis gab, betrügt er nun nicht mehr -
und machte ebenfalls seinen angerichteten Schaden durch Spenden wieder gut.


Bitte wundere dich nicht, dass immer wieder die Hilfsorganisationen "German Doctors" und "Brot für die Welt" die Nutznießer der reuigen Sünder wurden. Aber die beiden soeben erwähnten Hilfsorganisationen empfehle ich auf meiner Homepage, weil sie sehr effizient und nachhaltig die ihnen anvertrauten Spendengelder einsetzen.

Infos dazu bekommst du, wenn du in den alphabetisch geordneten Suchbegriffen anklickst: seriöse Hilfsorganisationen.


Nun folgt im Bericht eine Frau - und zwar eine, bei der man ganz plötzlich (und ohne Vorwarnung) vor dem Problem stand, was sie quälte - es war ihre jähzornige Art.

Sie verhielt sich nicht nur gegenüber anderen Menschen äußerst grob und gemein, wenn ihr "etwas gegen den Strich ging", sondern auch dann, wenn sie allein war. Sie berichtete mir von dem Fall, dass ihr in der Küche aus einer offenen Schranktür ein kleines Tütchen mit Backpulver auf den Kopf fiel - und zwar genau in dem Augenblick, als sie sich bückte.
Dadurch erschrak sie - und als Folge zerschlug sie jede Menge Teller und Tassen, die sie aus dem offenen Schrank jähzornig und wutentbrannt herausriss und auf den gefliesten
Küchenboden warf. Die Folge davon war, dass zusätzlich zum zerbrochenen Geschirr auch noch eine Kachel des Fußbodens zersprang.

Sie berichtete mir, dass sie durch intensives Lesen meiner Homepage ihre Charakterschwäche erkannt - und mit Gottes Hilfe erfolgreich bekämpft hatte.

Viele Monate lang war sie eine treue Unterstützerin und Spenderin für meine Homepage. Aber in ihrer Gemeinde wurde sie immer wieder angefeindet, wenn sie die Klartext-Infos erwähnte.
Der Pfarrer "polte sie um", indem er ihr in regelmäßigen Abständen einredete, dass Taten und Werke nicht notwendig seien, um ins Paradies zu gelangen. Satans Diener waren so erfolgreich, dass sie eines Tages den Entschluss fasste, meine Arbeit nicht mehr zu unterstützen. Sie teilte mir mit, dass sie mein "Teufelswerk" (so ihre Bezeichnung für meine Homepage) ablehne, und damit zukünftig nicht mehr in Berührung kommen wolle.

Satans Diener (der Pfarrer und die Gemeindemitglieder) hatten wieder mal ganze Arbeit geleistet. Ein Sieg mehr für Satan !

Kaum jemand kann und möchte sich vorstellen, dass Satan in Form von Pfarrern, Priestern und Gemeindemitgliedern die Gläubigen zur Trägheit verführt - aber es ist leider so.

In Gottes Wort, der Bibel, wirst du vor den Lügenpredigern und vor den Predigern der Halbwahrheiten (siehe Klartext-Punkt 106) gewarnt:

„... solche sind falsche Apostel (Apostel sind Boten, die über Gott und Jesus berichten), betrügerische Arbeiter (sie verbreiten Gottes Wort nicht ehrlich)
und verstellen sich als Apostel Christi(sie behaupten, sie kämen im Auftrag von Jesus).

(2.Korinther 11/13)

Und das ist auch kein Wunder;
denn er selbst, der Satan, verstellt sich als Engel des Lichts.

(2.Korinther 11/14)

Darum ist es nichts Großes (deshalb ist es nichts Besonderes), wenn sich seine Diener verstellen als Diener der Gerechtigkeit ...“
(2.Korinther 11/15)

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Wichtig zu wissen:

Warum hob Paulus in seinem Brief an die Epheser es so hervor, dass wir aus Gnade gerettet wurden ?

Denn aus Gnade seid ihr selig geworden durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es, nicht aus Werken, damit sich nicht jemand rühme.
(Epheser 2/8-9)

Dieser Satz wurde von ihm niedergeschrieben, weil viele Menschen dachten (und auch heutzutage immer noch denken), dass sie sich mit Taten und Werken das Himmelreich "verdienen" könnten. Aber das ist nicht möglich !
Nur durch Jesu Kreuzestod wurde für uns der Weg in Gottes Reich frei - und dies geschah durch die Gnade unseres Herrn.

Wenn du allerdings glaubst, dass Paulus' Aussage ein Freibrief darstellt, sodass du dich nun passiv verhalten kannst, dann irrst du dich gewaltig !

Denke immer daran - vergiss es nicht:

Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.
(Jakobus 1/22)

Denn wie der Leib ohne Geist tot ist, so ist auch der Glaube ohne Werke tot.
(Jakobus 2/26)

So ist auch der Glaube, wenn er nicht Werke hat, tot in sich selber.
(Jakobus 2/17)

Wer dir etwas anderes einredet, führt dich geradewegs in Satans Arme !

Bitte lies auch den Klartext-Punkt 187 mit dem Titel:
Warum ist in den Klartext-Infos meiner Homepage so oft von Taten und Werken die Rede ?


Denn der Teufel ... hat einen großen Zorn und weiß, dass er wenig Zeit hat.
(Offenbarung 12/12)

Seid nüchtern und wacht; denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge.
(1.Petrus 5/8)

Von Satan "verschlungen" zu sein bedeutet: sich passiv und träge zu verhalten - bewegungsunfähig, gleichgültig, kaltherzig.

"In" Jesus Christus sein, das ist Aktivität, Fleiß, Barmherzigkeit, Hilfsbereitschaft - aber keine Passivität und keine Trägheit !

Jesus sagt:

Bleibt in meiner Liebe !
(Johannes 15/9)

Bleibt in mir und ich in euch.
Wer nicht in mir bleibt, der wird weggeworfen wie eine Rebe und verdorrt, und man sammelt sie und wirft sie ins Feuer, und sie müssen brennen.

(Johannes 15/4+6)

Bleibt in mir und ich in euch.
(Lasst unsere Verbindung zueinander nicht abreißen.)
Wie eine Rebe (ein Zweig am Weinstock) keine Frucht bringen kann aus sich selbst, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht in (Verbindung mit) mir bleibt.
Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben.
Wer in
(Verbindung mit) mir bleibt, und ich in (Verbindung mit) ihm, der bringt viel Frucht (demjenigen wird es gelingen, mein Wort zu halten);
denn ohne mich könnt ihr nichts tun.
Wer nicht in
(Verbindung mit) mir bleibt, der wird weggeworfen wie eine Rebe und verdorrt, und man sammelt sie und wirft sie ins Feuer, und sie müssen brennen.

(Johannes 15/4-6)

In Gottes Wort heißt es:

So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind.
(Römer 8/1)

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Nun zu einer anderen Frau, die sich durch die Klartext-Infos dauerhaft änderte. Es ist die Geschichte einer jungen, lesbischen Frau. Sie las voller Begeisterung Tag für Tag auf meiner Homepage. Durch den Einfluss des Heiligen Geistes (siehe Klartext-Punkt 013) erkannte sie, dass ihr lesbisches Verhalten nicht im Sinne des Herrn ist. Lange Rede - kurzer Sinn: Sie ist nun mit einem Mann glücklich verheiratet.
Welch positive "Heilung".



Nun zu einer ganz anderen Wandlung:

Ein Jugendlicher sammelte seit seiner frühen Kindheit Waffen. Nachdem er sich mit etlichen Klartext-Punkten beschäftigt hatte, teilte er mir mit, dass sein Herz nicht mehr an seiner einst so geliebten Waffensammlung hängt. Er wolle sie nun verkaufen, und das Geld der Hilfsorganisation "German Doctors" spenden.

Das Geld seiner Waffensammlung sollte nun Menschen heilen.

Waffen zu Spritzen, Verbandsmaterial und Tabletten !


Die Geschichte eines anderen jungen Mannes:

Ein Siebzehnjähriger war der Computerspielsucht verfallen. Er hatte die Schule "geschmissen", und wurde sogar zum Dieb. Mit der Kreditkarte seiner Eltern finanzierte er nämlich seine Spielsucht.
Die Google-Werbung "AdWords" führte ihn zielgerichtet auf meine Homepage - und zwar zum Klartext-Punkt 190 - mit dem Titel: „Liebst du Computer-Spiele?“.
Dadurch wurde er sehr nachdenklich.

Viele Wochen telefonierte er mit mir – bis er sich sogar bereiterklärte, seine abgebrochene Schule wieder zu besuchen, um einen Schulabschluss zu bekommen.

Mit dem Computerspielen hörte er auf. Er nahm bis zum Beginn des neuen Schuljahres über mehrere Monate eine Arbeit als ungelernter Hilfsarbeiter in einem Betrieb in seiner Stadt an. Dadurch war es ihm möglich, seinen Eltern das gestohlene Geld zurückzuzahlen. Und er spendete Geld für die Klartext-Info-Werbung.

Ein Jahr später hatte er es geschafft – er besaß ein gutes Schul-Abschlusszeugnis !

Nun aber kommt "der Hammer":

Eine sogenannte Glaubensgemeinschaft wollte diesen jungen (übrigens sehr gut aussehenden), mittlerweile 18 Jahre alten Mann "vor ihren Karren spannen". Er sollte für sie predigen, und möglichst viele neue (logischerweise Beitrag bezahlende) Gemeindemitglieder werben.

Er wurde dahingehend beeinflusst, dass er einige Monate später "in das Horn blies", in das fast alle sogenannte "Christen" blasen - nämlich dass man ohne Taten und Werke ins Paradies gelangt.

Der einstige Anhänger und Unterstützer meiner Homepage versuchte mir nun klarzumachen, dass ich ein Jünger Satans sei. Weil ich "unbelehrbar" war, sagte er sich von mir los.

Etwa drei Jahre später rief er mich nach langer Pause wieder an, und berichtete mir, dass er in ambulanter psychischer Behandlung sei.

Wiederum ein halbes Jahr später rief er mich erneut an, und sagte mit weinerlicher Stimme, dass er nun sogar stationär in der Psychiatrie liegt. Der Grund für seine Einweisung:
Er hatte gegenüber seinen Eltern ständig von Selbstmord gesprochen.
Obwohl er von damals (als er meine Homepage aktiv unterstützte) noch wusste, dass Selbstmord eine unverzeihbare Sünde ist, dachte er nun intensiv daran, es dennoch zu tun.

Welch ein Sieg für Satan !

(In den alphabetisch geordneten Suchbegriffen kann angeklickt werden: "Selbstmord".)

Dieser einst so tatkräftige junge Mann jammerte: „Es ist alles so schwer ...“
Und: „Ich glaube, ich komme hier nie wieder raus ...“

Empfohlen habe ich ihm den Klartext-Punkt 145 mit dem Titel:
Die Kraft der Gedanken. Mit unseren Gedanken beeinflussen wir, ob wir Gewinner oder Verlierer werden !

Momentan versuche ich, diesem Mann "das Laufen" auf Gottes schmalem Weg erneut beizubringen. Vielleicht gelingt es mir, mit Beistand und Hilfe des Herrn, dass er wieder ein normal denkender Christ wird.

Es wäre schade um ihn. Aber jeder ist selbst "seines Glückes Schmied".
Man kann niemanden ins Paradies hineintragen - jeder muss den Weg selbst gehen - egal wie schwierig, steil und steinig er ist.


Oh weh - die lieben Christen - und ihre verkorkste Lehre von der Passivität !


Oftmals ist es leichter, bisher ungläubige Menschen zu einem lebendigen Glauben zu führen.
Sie wurden von der Kirche oder Gemeinde noch nicht durch "passende" Bibelzitate "versaut" (träge und passiv gemacht), sondern sie gehen unvoreingenommen an das Thema des Glaubens heran - so wie ein unwissendes Kind es tut.

Die sogenannten "Christen" sind oftmals "allwissend" - und deshalb leider meistens
unbelehrbar - so, wie es die Pharisäer und Schriftgelehrten zu Jesu Zeit waren.

Wir sollen aber nicht denken oder sagen: „Das weiß ich schon, der erklärt mir nichts Neues.“
Wir sollen Gottes Wort annehmen wie die Kinder, die aufnahmebereit sind, weil sie noch nicht alles wissen.

(Matthäus 18/3-4 und Markus 9/33-37 und Markus 10/13-15 und Lukas 9/46-48 und Lukas 18/15-17)

Der Herr Jesus Christus fasste dies mit folgenden Worten zusammen:

Denn Johannes kam zu euch und lehrte euch den rechten Weg, und ihr glaubtet ihm nicht;
aber die Zöllner und Huren glaubten ihm.

(Matthäus 21/32)

So glauben auch mir viele sogenannte "Christen" nicht. Aber etliche Atheisten bekehrten sich bereits im Laufe der Jahre. Mehrere teilten mir mit, dass sie durch meine Klartext-Infos nachdenklich wurden. Zwei von ihnen sind nun sogar Spender, die regelmäßig tatkräftig die Verbreitung von Gottes Wort durch meine Homepage unterstützen.

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Es gibt einige Menschen, die meine Arbeit nicht unterstützen - aber die durch die klaren Worte meiner Homepage zu Unterstützern der Hilfsorganisationen wurden.

Ich erhielt schon E-Mails, in denen mir so (oder mit ähnlichen Worten) mitgeteilt wurde:

„Sehr geehrter Herr Meusel, Ihr Klartext-Punkt 017 hat mich nachdenklich gemacht. Ich unterstütze jetzt die von Ihnen empfohlenen Hilfsorganisationen. Bisher konnte ich mich aber noch nicht dazu durchringen, Geld für Ihre Homepage zu überweisen. Vielleicht mache ich dies irgendwann mal.
Mit freundlichen Grüßen ...“

Natürlich tut es mir weh, wenn ich solche Zeilen lesen muss. Aber ich tröste mich damit, dass nun wenigstens ein erstes Umdenken in diesem Menschen stattgefunden hat.
Wenn der Herr ihn (oder sie) für sein himmlisches Reich haben möchte, dann wird er sicherlich an ihm (bzw. ihr) noch so einiges "formen" und "wegschneiden".

Jesus Christus sagt:

Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben.
(Johannes 15/5)

Und er ergänzt:

Eine jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, wird er (Gott) wegnehmen (und wegwerfen);
und eine jede, die Frucht bringt, wird er reinigen (erziehen), dass sie mehr Frucht bringe.

(Johannes 15/1-2)


Der nächste "Kriminal-Fall":

Ein heute alter Mann ging damals als Jugendlicher nachts durch die Straßen, und zerstörte aus Übermut beziehungsweise Frust öffentliche Telefonanlagen.

Die knallharten Wort Jesu machten ihn nachdenklich, und leiteten schließlich ein Umdenken in ihm ein. Auch er spendete den von ihm angerichteten Schaden an "German Doctors".

Sein Argument:

„Vielleicht konnten damals wegen meiner Zerstörungswut Menschen nicht den Arzt rufen.
Deshalb möchte ich dies durch regelmäßiges Spenden an die medizinischen Retter wieder gut machen - soweit mein damaliges Fehlverhalten überhaupt wiedergutzumachen ist.“



Klare Worte statt primitiver Rauchzeichen:

Etliche Raucher gaben ihr Laster auf, nachdem sie meinen Klartext-Punkt 139 (Nichtraucher werden) gelesen – und durchdacht hatten. Sie nutzen nun das freigewordene Geld, um die sehr effizient arbeitende Google-Werbung "AdWords" für meine Homepage zu unterstützen.


Kaufrausch:

Da gibt es beispielsweise eine junge Frau, die leidenschaftlich gern verreiste und sich unzählige Kleidungsstücke, DVD's und andere Dinge kaufte. Als sie durch die Klartext-Infos Jesus, und dessen ermahnende Worte kennenlernte, durchdachte sie ihr Verhalten. Nun spendet sie 50 Prozent (du hast richtig gelesen: fünfzig Prozent) von ihrem monatlichen Gehalt für die beiden seriösen Hilfsorganisationen "German Doctors" und "Brot für die Welt".

Sie spendet nicht deshalb so viel Geld, weil sie vermögend ist bzw. gut verdient.
Sondern um dies tun zu können, übt sie echten persönlichen Verzicht - Jesus zuliebe, denn Jesus erklärt:

Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern (euren Mitmenschen), das habt ihr mir getan.
(Matthäus 25/40)

Diese junge Frau liebt den Herrn Jesus über alles. Aus diesem Grund (so teilte sie es mir mit) möchte sie Jesus Christus helfen, indem sie regelmäßige Bedürftigenunterstützung in Form von Spenden betreibt.

Übrigens unterstützt sie zusätzlich auch noch sehr tatkräftig meine Arbeit.

Sie erklärte mir, dass die folgenden beiden Bibelzitate in Kombination sie motivieren, so zu Handeln:

Euer Schmuck soll nicht äußerlich sein wie Haarflechten, goldene Ketten oder prächtige Kleider ...“
(1.Petrus 3/3)

„... dass die Frauen (die) in schicklicher Kleidung (zu sehen sind)
sich schmücken (sollen) mit Anstand und Zucht, nicht mit Haarflechten und Gold oder Perlen oder kostbarem Gewand, sondern ... mit guten Werken(mit Werken der Nächstenliebe sollen sie sich schmücken).

(1.Timotheus 2/9-10)

An dieser Stelle möchte ich den Klartext-Punkt 149 empfehlen. Sein Titel:
Sollen Christen auf alles verzichten - und nur "Trübsal blasen" ?

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Da der folgende Bericht wieder von einer jungen Frau handelt, wirst du dich vielleicht wundern, warum so viele junge Menschen in diesem Klartext-Punkt erwähnt werden. Anfangs kam es mir auch merkwürdig vor, dass mehr junge Menschen durch meine Homepage ihr Leben verändern.

Warum ist das so ?

Die Antwort, dass das Umdenken schwer fällt, finden wir in Gottes Wort, der Bibel:

Man füllt auch nicht neuen Wein (neue Gedanken) in alte Schläuche (in alte Köpfe) ...“
(Matthäus 9/17)

Falls sich jetzt die "älteren Semester" angegriffen fühlen, dann kann ichnur  sagen: „Nehmt doch "die neue Lehre" an - was hindert euch daran ?“

Gewöhne (bereits) einen Knaben (also schon ein kleines Kind) an seinen Weg
(an den Weg, der den Menschen von Gott vorgegeben wird - den sie gehen sollen), so lässt er auch nicht davon (dann verlässt er diesen Weg auch nicht), wenn er alt (und erwachsen) wird.

(Sprüche 22/6)

Ein weltliches Sprichwort sagt: „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.“

Deshalb ist es besonders wichtig, dass wir den Jugendlichen durch meine Homepage den lebendigen Glauben nahe bringen - den Glauben, der auf Taten und Werken beruht.

Die Jugendlichen sind es, die im Internet Fragen auf ihre Antworten suchen.
Sie fühlen sich von den Kirchen regelrecht "verar..." (so jedenfalls haben es mir etliche junge Menschen unverblümt geschrieben oder telefonisch gesagt).

Die Klartext-Infos bieten ihnen eine nachvollziehbare Sicht auf das Thema des Glaubens.
Jugendliche sagten oder schrieben mir, dass sie durch die Infos meiner Homepageen dlich verstehen würden, um was es beim Glauben eigentlich geht.

Wenn du helfen möchtest, dass noch mehr Menschen begreifen, was Gott und Jesus Christus erwarten, dann unterstütze meine Arbeit bitte finanziell, damit ich möglichst viele Werbeanzeigen über die sehr effizient arbeitende Google-Werbung "AdWords" veröffentlichen kann.

Jeder Euro hilft, Menschen zum Positiven zu verändern !

Infos, wie "AdWords" funktioniert - und welche Kosten dadurch entstehen, bekommst du im Thema Nummer 5 des Spendenaufrufs.

Welche Werbeanzeigen ich veröffentliche, erfährst du auch im Spendenaufruf - und zwar im Thema Nummer 15.


Mit den Klartext-Infos möchte ich gern Menschen aller Altersgruppen nachdenklich machen und wachrütteln. Aber die Gläubigen des "älteren Semesters" vertreten oft die Meinung:

„Das habe ich immer so gemacht - und auch meine Eltern und deren Eltern lebten so - demzufolge kann dies ja nicht falsch sein.“

Doch, das kann es. Jesus Christus sagte:

Wenn aber ein Blinder den andern führt, so (dann) fallen sie beide in die Grube.
(Matthäus 15/14)

Niemand sollte aus falsch verstandener Liebe zu seinen Eltern den bisherigen Weg weitergehen, wenn er (beziehungsweise siebemerkt, dass dieser Weg (wegen der mangelnden Aktivitätnicht ins Paradies führt.

Und ich sprach zu ihren Söhnen ...:
Ihr sollt nicht nach den Geboten eurer Väter leben und ihre Gesetze nicht halten ...
denn ich bin der Herr, euer Gott. Nach meinen Geboten sollt ihr leben, und meine Gesetze sollt ihr halten und danach tun ...“

(Hesekiel 20/18-19)

Ein Risiko einzugehen, ist in diesem Fall absolut "tödlich". Denn der Weg zum ewigen Leben ist, so Jesu Aussage, ein schmaler Weg - und nur wenige Menschen gehen auf ihm.

Welches "Risiko" du eingehst, wenn du das glaubst, was du auf meiner Homepage liest, nämlich dass du ein Täter des Wortes werden sollst, das erfährst du, wenn du in den alphabetisch geordneten Suchbegriffen anklickst: Risikobewertung.

Die warnenden Worte des Herrn Jesus Christus:

Geht hinein durch die enge Pforte.
Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt, und viele
(Menschen) sind's, die auf ihm (dem breiten und einfachen Weg) hineingehen (in die ewige Verdammnis).
Wie eng ist die Pforte und wie schmal der Weg, der zum
(ewigen) Leben führt, und (nur) wenige (Menschen) sind's, die ihn (diesen schmalen Weg zum ewigen Leben) finden
(und dann auch tatsächlich auf diesem Weg gehen).

(Matthäus 7/13-14)

Gott legt eindeutig fest:

Dies ist der Weg; den geht !
Sonst weder zur Rechten noch zur Linken !

(Jesaja 30/21)

Unser Herr Jesus Christus sprach:

„... wie schwer ist's, ins Reich Gottes zu kommen !
(Markus 10/24)

Er warnt und ermahnt uns bereits heute, damit wir uns vorbereiten können.
Seine Worte:

Ringt darum, dass ihr durch die enge Pforte hineingeht (ins ewige Leben);
denn viele, das sage ich euch, werden danach trachten (werden es versuchen), wie sie hineinkommen (in Gottes Reich), und werden's nicht können.

(Lukas 13/24)

Bitte lies zu dieser Problematik auch den Klartext-Punkt 015. Sein Titel:
Welche Personengruppen gelangen nicht ins Paradies ?
Gehörst du dazu ?

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Nun aber zu der soeben erwähnten jungen Frau. Sie war der Esoterik mit Haut und Haar verfallen.
Von ihrem Geld, das sie für die berufliche Ausbildung bekam, kaufte sie sich für weit mehr als 500,- € esoterische Bücher. Ihre Eltern waren zwar gegen diese Lehre, aber sie gaben ihr trotzdem Geld, damit sie sich weitere esoterische Bücher kaufen konnte.

Sie wollte "ganz hoch hinaus" - so, wie es in der Esoterik vollmundig gelehrt wird.
Aber als sie durch die Google-Werbung "AdWords" zu dem Klartext-Punkt 198 (Ausstieg aus der Esoterik) geführt wurde, erkannte sie, dass sie sich "auf dem Holzweg" befand.

Sie dachte intensiv über ihr Fehlverhalten bezüglich der Esoterik nach, und bereute es im Gebet vor Jesus Christus.

Als sie sich eine Bibel kaufte, und ihr Leben nach den Vorgaben von Gott und Jesus ausrichten wollte, da "tobten" ihre Eltern vor Wut. Sie nahmen ihr den Laptop und das Smartphone weg (obwohl sie volljährig war), damit sie meine im Internet veröffentlichte Homepage nicht lesen sollte. In den Augen ihrer Eltern war der von mir gelehrte christliche Glaube "Teufelszeug" und "Sektenkram".

Merkwürdig: Die Esoterik unterstützen sie, aber Jesu Lehre verboten sie.

Jesus Christus hatte solche Zerwürfnisse allerdings bereits angekündigt, als er sagte:

Und des Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen sein.
Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert;
und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert.

(Matthäus 10/36-37)

Die Eltern versuchten, ihre Tochter zum Gehorsam zu zwingen, indem sie nun plötzlich
mit einem Bibelzitat "um die Ecke kamen". Sie zitierten nämlich das einzige Bibelzitat, das sie kannten, und das für sie von Vorteil war. Es lautet:

„Du sollst Vater und Mutter ehren.“

Als die junge Frau ruhig und sachlich versuchen wollte, ihren Eltern einige Zusammenhänge zu erklären, wurden diese laut, gemein und jähzornig.

Die junge "Kämpferin" weinte am Telefon so manche Träne.

Ich erklärte ihr, dass Jesus immer und überall bei ihr ist, dass er sie auch in schweren Stunden nie allein lässt, und dass Satan sie nicht aus Jesu Hand reißen kann.

Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst;
ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein !
Wenn du durch Wasser gehst, will ich bei dir sein, dass dich die Ströme nicht ersäufen sollen;
und wenn du ins Feuer gehst, sollst du nicht brennen, und die Flamme soll dich nicht versengen.

... weil ich dich lieb habe.
So fürchte dich nun nicht, denn ich bin bei dir.

(Jesaja 43/1-2+4-5)

Fürchte dich nicht, sondern rede (verbreite Gottes Wort) und schweige nicht !
Denn ich bin mit dir, und niemand soll sich unterstehen, dir zu schaden
(niemand soll sich wagen, dir etwas anzutun) ...“

(Apostelgeschichte 18/9-10)

Jesus Christus sagt:

Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie und sie folgen mir
(aber wichtig ist: Jesus zu folgen - also ihm zu gehorchen - und sich nicht gegen sein Wort aufzulehnen, sondern seine Aufträge zu erfüllen);
und ich gebe ihnen das ewige Leben, und sie werden nimmermehr (niemals) umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen.
Mein Vater
(Gott), der sie mir gegeben hat, ist größer als alles, und niemand kann sie aus des Vaters Hand reißen.

(Johannes 10/27-29)

Satan "tobte" - und die junge Frau kam nächtelang nicht in den Schlaf.
Auch tagsüber geschahen äußerst merkwürdige Dinge, für die sie keine Erklärung hatte.

Ihre Eltern sagten ihr immer wieder:

„Schuld daran ist deine neue Kirchen-Lehre ...“

Wenn sie mit den Eltern darüber sprechen wollte, dann machten diese "dicht", und schrien sie an:

„Das kommt davon, weil du so ungehorsam uns gegenüber bist.
Du weißt doch, dass du Vater und Mutter ehren sollst.“

Aber die junge Kämpferin hielt tapfer durch.

Eigentlich wollte sie ihre esoterische Büchersammlung verkaufen, um den Erlös
spenden zu können, denn immerhin war es "ein ziemlich großer Batzen Geld".
Aber der Heilige Geist hatte bereits Wohnung in ihr genommen, und sie kam dadurch selbst auf die Idee, dass sie durch das Weitergeben dieser Bücher ungewollt Satans Esoteriklehre verbreitet hätte.
Demzufolge vernichtete sie alle esoterischen Schriften.

Satan (und auch ihre Eltern) quälten diese junge Frau noch etliche Zeit.
Mehrmals war sie nervlich fast am Ende. Aber sie stand immer wieder tapfer auf, wenn sie zu Fall gebracht wurde. Ihr Kampf war hart.
Letztendlich ging sie aber als Siegerin aus diesem Kampf hervor.

Der Widersacher (Satan) hat ihr sehr, sehr oft böse Gedanken eingegeben und ihr eingeredet, dass sie es nicht schafft, dass sie aufgeben und verlieren wird.

Aber sie bekämpfte solche Gedanken immer und immer wieder ganz tapfer.

Heute ist sie in der Lage, ihre Gedanken selbst zu lenken. Sie entriß Satan das Steuerrad, mit dem er sie gedanklich immer wieder gegen die Wand fahren lassen wollte.

Der bereits erwähnte Klartext-Punkt 145 (Kraft der Gedanken) half ihr dabei.

Diese Frau sagte mir, dass ihr auch der Klartext-Punkt 062 sehr geholfen hat.
Er trägt den Titel: Der Auftrag lautet: Durchhalten und nicht zweifeln !

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Nun die Geschichte eines Auto-Fanatikers - übrigens ebenfalls ein verhältnismäßig junger Mann, nämlich 30 Jahre alt - bzw. jung.

Seit seiner Jugend war er ein Liebhaber von zwei - beziehungsweise vier Rädern.
Seine Liebe begann mit dem Moped, ging über verschiedene Motorräder und gipfelte schließlich in der Liebe zum vierrädrigen, fahrbaren Untersatz.
Es solle immer das beste Fahrzeug sein - nur das war ihm gut genug.
Und noch eine Devise bestimme sein Fahren:
Schnell, schneller, am schnellsten.

Umweltschutz, Klimaschutz, Schutz der Ressourcen - all das waren für ihn Fremdwörter.

Der Wunsch dieses Mannes war es, am Ende seines Lebens (möglichst mit Vollgas) ins Paradies zu gelangen. Aber bis dahin wollte er über den Tod und das Ende nicht nachdenken. Das Leben war ja so schön.

Die Prediger der Halbwahrheiten hatten ihn mit ihren Sprüchen diesbezüglich schön "ruhig" stellen können, denn sie predigten:

Das Leben genießen ...

oder:

Freude am Leben ...

Jesu Klartext machte ihn allerdings nachdenklich. Ich schrieb auf meiner Homepage nämlich im Umweltschutz-Klartext-Punkt 085 etwas, das wir in der Offenbarung nachlesen können:

„... und es ist gekommen dein Zorn und die Zeit, die Toten zu richten ...
und (diejenigen) zu vernichten, die die Erde vernichten.

(Offenbarung 11/18)

Dieser Satz "vermieste" ihm die Lust am Fahren - vor allem am sinnlosen Herumfahren.
Und er erkannte, wie viel Geld er für sein Hobby bisher durch den Auspuff gejagt hatte - Geld, mit dem er unzähligen Bedürftigen hätte helfen können, die durch den von uns Menschen verursachten Klimawandel bereits heute schon leiden müssen.

Sie genießen das Leben nicht, sondern sie kämpfen ums Überleben.

(Lies bitte auch den Klartext-Punkt 088 mit dem Titel: Arme und Reiche.)

Trockenheit (Dürre) - oder immer wiederkehrende Überschwemmungen zwingen diese Menschen, ihre angestammte Heimat zu verlassen. Sie machen sich auf den Weg in ein besseres Land.
Sie suchen, wie jeder Mensch es tut, das Paradies auf Erden. Und eines dieser paradiesisch anmutenden Länder ist nun mal Deutschland.

Aber wenn diese Menschen bei uns ankommen, dann vertreiben wir sie, denn wir wollen unser Paradies für uns behalten und möglichst unseren Wohlstand mit niemandem teilen.

Uns gehört das Paradies mit den vielen Autobahnen ohne Geschwindigkeitsbegrenzungen.

Das Paradies, in dem Flüchtlinge nicht willkommen sind.

Das Paradies, in dem wir unsere Kinder und Enkel lieben können - ihnen aber gleichzeitig durch unser Fehlverhalten dauerhaft und unwiederbringlich die Lebensgrundlagen entziehen.

Wir hinterlassen ihnen einen ausgelaugten Planeten - anstatt ein grünes Paradies.

Aber die lieben Eltern, Omas oder Opas schließen Bausparverträge oder andere Sparverträge für ihre Enkel ab, damit sie es später einmal gut haben sollen ...

Wie verlogen und kurzsichtig ist das denn, bitte schön ?

Jedenfalls hat dieser "Auto-Narr" sein Verhalten grundlegend durchdacht und schließlich auch geändert.
Aber er berichtete mir, dass er nun bei seinen Freunden und Verwandten nur noch die Lachnummer ist.
Sogar von seinem eigenen Vater wird er verlacht. Niemand nimmt ihn ernst, sondern man fragt ihn, welcher Sekte er denn auf den Leim gegangen sei. Mit dem ADAC habe das wohl wenig zu tun.

Aber ihn stört das nicht. Er weiß, dass dies von Jesus so angekündigt wurde:

Und des Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen sein.
(Matthäus 10/36)

Es wird der Vater gegen den Sohn sein und der Sohn gegen den Vater, die Mutter gegen die Tochter und die Tochter gegen die Mutter, die Schwiegermutter gegen die Schwiegertochter und die Schwiegertochter gegen die Schwiegermutter.
(Lukas 12/53)

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Durch Jesu Klartext-Worte wurde so manches menschliche Fehlverhalten durchdacht – und es fand eine Umkehr statt. Noch einige Beispiele, von denen ich weiß:


Ein Zuhälter gab seinen "Job" auf, und geht nun einer geregelten und sehr seriösen Arbeit nach.
Er spendete alles zu Unrecht verdiente Geld an die beiden bereits mehrfach erwähnten Hilfsorganisationen.

Solch eine Umkehr macht mich fast sprachlos – welch ein Wandel in diesem Mann stattgefunden hat.


Ein notorischer (gewohnheitsmäßiger) Lügner bekehrte sich, und ist nun in der Lage, mit der Wahrheit zu leben. Lügen kommen für ihn nicht mehr in Frage (so seine Aussage).


Ein Brandstifter kam, Dank Jesu klarer Worte, zur Besinnung, und erkannte, wie "krank" und rücksichtslos er sich bisher verhalten hatte.

Er legte dem Herrn gegenüber das Gelübte ab, nie wieder zu zündeln.

Ihm ist bekannt, was in Gottes Wort geschrieben steht:

Wenn du Gott ein Gelübde tust, so zögere nicht, es zu halten;
denn er hat kein Gefallen an den Toren
(die etwas versprechen - und dann nicht halten);
was du gelobst, das halte.

(Prediger Salomo 5/3)


Eine weitere Bekehrung:

Jesu Klartext-Worte schafften es, dass ein "egoistischer Geizhals" (so bezeichnete er sich selbst) zu einem begeisterten und großzügigem Spender für die Bedürftigen in der Dritten Welt wurde.

(Apropos egoistisch: Bitte lies auch den Klartext-Punkt 207 mit dem äußerst provokanten Titel: Sind wir Schmarotzer? - Leben wir auf Kosten anderer?
Zehn harte Vorwürfe - bist du frei von Schuld?)


Und von einem extrem faulen Menschen und Schmarotzer weiß ich, dass er, dank Jesu Klartext, seine Passivität abwerfen konnte, und nun nicht mehr auf Kosten anderer leben will. Jetzt geht auch er einer seriösen Arbeit nach, um sein täglich Brot zu verdienen. Durch regelmäßiges und großzügiges Spenden möchte er sich selbst beweisen, dass er für andere - nämlich für die Bedürftigen da ist.

Ihn motiviert das Bibelzitat:

Einer trage des andern Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen.
(Galater 6/2)


Ein weiteres Beispiel von echter Bekehrung:

Ein deutsch sprechender drogenabhängiger Dealer aus Italien teilte mir mit, dass er
im Internet auf meine Klartext-Infos gestoßen ist, und durch sie sehr nachdenklich wurde.
Er erklärte mir, dass er in der Schweiz eine Bewährungsstrafe auferlegt bekam, und in Deutschland für ihn Einreiseverbot besteht. Mit diesem Mann fand lange Zeit ein reger E-Mail-Austausch statt.

Mit der Hilfe des Herrn gelang es ihm schließlich, sich von der Drogenabhängigkeit zu befreien. Er dealt nun nicht mehr – denn das tat er, um seine Drogensucht bezahlen zu können. Sein damaliges Dealen ist übrigens der Grund, warum in Deutschland für ihn ein Einreiseverbot ausgesprochen wurde.

Einige Wochen nach seiner Bekehrung gelang es Satan allerdings, ihn wieder an die Nadel zu führen.
Aber Jesus Christus und der Heilige Geist bewirkten, dass dieser rückfällig gewordene Mann "wach" wurde, und sich erfolgreich gegen Satans Verführungen zur Wehr setzte – er wurde clean.

Jetzt geht er (schon seit längerer Zeit) in einem osteuropäischen Land einer seriösen Arbeit im Angestelltenverhältnis nach, um sein täglich Brot auf ehrliche Art und Weise verdienen zu können.

Dieser Mann bot mir damals an, meine Homepage finanziell unterstützen zu wollen.
Aber er sagte auch: „Jürgen, ich glaube, Du wirst mein Geld nicht annehmen.“

Er hatte recht. Mit schmutzigem Geld kann man nicht die Worte des Herrn verbreiten.

Nun, da er einer seriösen Arbeit nachgeht, unterstützt er die Klartext-Infos mit seinem Zehnten.
Im osteuropäischen Ausland verdient er nur wenig, aber es ist sauberes, gutes Geld.
Dieses Geld wird für den Herrn großen Nutzen bringen.


Und zum Schluss noch der Bericht eines Mannes. Er war ein leidenschaftlicher Fremdgeher.
Kein Rockzipfel war vor ihm sicher (so seine Aussage). Ihm war es völlig egal, ob die Frauen verheiratet waren oder nicht. Auch war es ihm gleichgültig, wie sehr seine eigene Frau unter seinem Fehlverhalten zu leiden hatte.

Dieser Mann ist nun ein treuer und fürsorglicher Ehemann geworden – Dank Jesu-Klartext-Ermahnungen.

Im Klartext-Punkt 066 geht es übrigens um die Ermahnungen des Herrn.

Und der Klartext-Punkt 067 trägt den Titel: Erziehung von Gott und seine Weisungen.

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Zwei tatkräftigen Helfern möchte ich an dieser Stelle meinen Dank aussprechen.

Es ist ein Helfer aus der Schweiz, der nach Feierabend und an unzähligen Wochenenden in mühevoller Kleinarbeit die neue Homepage-Version geschaffen hat.
Sie ist moderner gestaltet - und für Smartphones geeignet.


Und ein weiterer wichtiger und wertvoller Helfer übersetzt Zeile für Zeile - Satz für Satz die Klartext-Infos (auf der soeben erwähnten neuen Homepage-Version) zunächst ins Englische.
Dieser Mann ist in der Lage, sieben Sprachen zu sprechen. Da er seinen wertvollen Dienst für den Herrn ebenfalls nur nach Feierabend und an den Wochenenden verrichten kann, ist es bei der Fülle der Klartext-Infos eine gewaltige Arbeit.

Es wäre eine große Hilfe, wenn er diesbezüglich noch Unterstützung bekommen könnte.

Aktive und tatkräftige Helfer sind also jederzeit willkommen !


Hervorheben möchte ich an dieser Stelle auch noch, dass die beiden soeben erwähnten Helfer (zusätzlich zu ihrem super-fleißigen Dienst) die Google-Werbung "AdWords" für die Klartext-Infos durch regelmäßiges Spenden finanziell unterstützen.


Aber auch jeder einzelne Spender hat ein dickes Lob verdient, denn ohne die Spenden der Homepage-Leser wäre meine Arbeit nahezu sinnlos, weil es im riesigen Internet Tausende religiöser Seiten gibt.
Ohne die Google-Werbung "AdWords" würden die Klartext-Infos niemandem "ins Auge fallen" - und kaum jemand könnte sie lesen.

Lediglich auf Rang 17.000 (oder noch weiter hinten) wäre ohne "AdWords" meine Homepage zu finden. Erst durch "AdWords"-Werbeanzeigen erscheint sie auf der ersten Seite - aber nur dann, wenn es mir gelingt, diese sehr effizient arbeitende und nutzbringende Werbung auch weiterhin Monat für Monat zu bezahlen.

Deshalb mein lästiges "Betteln" um finanzielle Unterstützung.


Wenn es auf meiner Homepage immer wieder heißt: „Sei oder werde ein Täter des Wortes“ - dann ist dies nicht ein "abgedroschener Spruch" von mir, sondern Jesus Christus beauftragte uns alle ( alle Christen) durch seinen Missionsbefehl (siehe Klartext-Punkt 030) damit, den Menschen beizubringen, dass sie Jesu Worte in die Tat umzusetzen haben.

Er sagte:

Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker ...
und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe.

(Lehrt sie das zu tun, was ich, Jesus, euch beigebracht habe.)
(Matthäus 28/19-20)


„... lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe.
(Matthäus 28/20)

Lehren die Kirchen und Gemeinden, dass die Gläubigen die Worte des Herrn einzuhalten - also in die Tat umzusetzen haben ?

Nein - das lehren sich nicht !

Im Gegenteil - sie beschwichtigen die Gläubigen, und verführten sie zur Passivität (ganz im Sinne Satans), indem sie Bibelzitate nutzen, aus denen hervorgeht, dass wir aus Gnade gerettet sind - und dass man sich das Himmelreich durch Taten und Werke nicht verdienen kann.

Das aber ist nur die halbe Wahrheit - also eine Halbwahrheit.

Denn ohne Taten und Werke kann man sich nicht Christ nennen.

Als Christen sollen wir uns durch unsere guten Taten und Werke beweisen.

Lass aber auch die Unseren (die echten Christen) lernen, sich hervorzutun mit guten Werken ...
damit sie kein fruchtloses Leben führen.

(Titus 3/14)

Und:

An ihren Früchten (an ihren Taten und Werken) sollt ihr sie erkennen.
(Matthäus 7/16)

Es ist eine Schande, dass dies in den Kirchen und Gemeinden nicht gelehrt wird !

Aber das kann man logischerweise von den Dienern Satans auch nicht erwarten.

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Zum Thema Kirche und Gemeinde passt auch die nun folgende E-Mail:

Sehr geehrter Herr Meusel, zufällig heute, am 9. November, dem Schicksalstag vieler Deutscher, hat sich auch mein Leben grundlegend geändert.
Am 9. November 1918 musste der letzte deutsche Kaiser abdanken, und es wurde in Deutschland erstmals die Republik ausgerufen.
Am 9. November 1923 wurde der Putschversuch, mit dem Hitler an die Macht kommen wollte, verhindert. Am 9. November 1938 gingen die Nationalsozialisten in der sogenannten Reichskristallnacht im großen Stil gewaltsam gegen die jüdische Bevölkerung vor.
Und am 09. November 1989 fiel die Mauer, die Deutschland 28 Jahre lang trennte.

Ich lebte Jahrzehnte lang als Namens-Christ, ohne es jemals bemerkt zu haben.
( Hinweis von mir: Namens-Christ siehe Klartext-Punkt 098. )
Nun, am 9. November 2017, wurde vom Herrn die Decke abgetan, die mich bis heute von ihm trennte.
Er wusch mir die Augen und öffnete mir dieselben, damit ich endlich klar sehen kann.
Ihm gebührt Dank, Dank und nochmals Dank.

Info von mir: Diese Aussage bezieht sich auf das Bibelzitat:

Aber ihre Sinne wurden verstockt.
Denn bis auf den heutigen Tag bleibt diese Decke unaufgedeckt über dem Alten Testament, wenn sie es lesen, weil sie (die Decke) nur in (durch) Christus abgetan wird.
Aber bis auf den heutigen Tag, wenn Mose gelesen wird, hängt die Decke vor ihrem Herzen.
Wenn Israel (oder du) aber sich bekehrt zu dem Herrn, so (dann) wird die Decke (auch für dich) abgetan.

(2.Korinther 3/14-16)

Herr Meusel, durch Ihre Klartextseiten gelang es dem Herrn, mich endlich wach zu rütteln.
Für Ihren langjährigen treuen und aufopferungsvollen Dienst im Herrn, durch den ich endlich vom breiten Weg auf den schmalen wechseln durfte, steht Ihnen Dank, Dank und abermals Dank zu.

Damit durch Sie noch möglichst vielen die Decke abgetan werden kann, möchte ich Ihre so wichtige und dringend notwendige Arbeit mit dem Zehnten unterstützen. Dazu werde ich ab dem 04. Dezember bei meiner Bank einen Dauerauftrag einrichten. Bitte senden Sie mir dafür alle erforderlichen Kontodaten zu.
Falls Sie meine Nachricht auszugsweise veröffentlichen, nennen Sie bitte nicht die Höhe des Betrages.

Durch persönlichen Verzicht, so wie Sie es auf Ihren Klartextseiten erklären, werde ich zukünftig aktiv durch großzügige Spenden die beiden von Ihnen empfohlenen Hilfsorganisationen unterstützen.
Sie haben recht: Uns geht es gut - sehr gut, währenddessen es Milliarden Menschen unendlich schlecht geht - durch unser Ausbeuten derselben.

Dazu möchte ich an dieser Stelle die folgenden Klartext-Punkte empfehlen:

Klartext-Punkt 087: Fügen wir anderen Menschen wirklich Böses zu?
Oder können wir unsere Hände in Unschuld waschen?

Klartext-Punkt 088: Arme und Reiche

Klartext-Punkt 017: Etwas nicht tun, kann auch Sünde sein!

Ich schäme mich dafür, dass ich erst heute aufwachte, aber die Decke hing zu schwer über mir; wurde von Gemeindemitgliedern stets wieder zurechtgerückt, sodass es dem Wort Gottes, obwohl es wie ein zweischneidiges Schwert wirken kann, nicht gelang, sie zu entfernen.

Ich ziehe daraus die Konsequenzen und entferne mich nun nicht nur aus meiner Gemeinde, sondern beantrage in der nächsten Woche beim Standesamt mit inniger Genugtuung meinen Kirchenaustritt.
Lange, zu lange bin ich blind der großen Herde gefolgt. Was war ich für ein Tor.
Der Herr möge es mir verzeihen - darum bat ich ihn bereits untertänigst.

Herr Meusel, ich wünsche Ihnen, und allen Mitstreitern für die gute Sache Ihrer Arbeit, den allgegenwärtigen Schutz und den reichlichen Segen des Herrn.

Verbleibend mit den freundlichsten Grüßen, und dem Zuruf „Weiter so, Herr Meusel!“ verabschiede ich mich für heute von Ihnen.

Möge der Herr Ihnen auch weiterhin Kraft, Ausdauer und Weisheit geben.

W. L.

Bezugnehmend auf das Thema Kirche und Gemeinde möchte ich folgende Klartext-Punkte empfehlen:

Klartext-Punkt 167: Der Klartext-Punkt eines Ketzers?
Gott und Jesus: Ja! - Kirche: Nein?
Geht's auch ohne Kirche in den Himmel?

Klartext-Punkt 210: Der Christ und die Gemeinde.

Klartext-Punkt 182: Bring du Schwung in deine Gemeinde!

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All die soeben berichteten Bekehrungen sind nicht mein Verdienst. Unser Herr hat gewirkt.
Ich habe lediglich seine knallharten Worte aus der Bibel abgeschrieben – und durch die Homepage "Jesus-im-Klartext" im Internet veröffentlicht.

Ruhm und Ehre gebührt dem Herrn, denn er hat das Wachsen und Gedeien gegeben.

Ich habe nur gesät.

Andere Menschen helfen mir, indem sie meine Arbeit tatkräftig (z.B. durch Spenden) unterstützen.
Sie werden vom Herrn für ihren Dienst am Jüngsten Tag belohnt und entschädigt.

Ihr werdet am Ende (am Jüngsten Tag) doch sehen, was für ein Unterschied ist ...
zwischen dem, der Gott dient, und dem, der ihm nicht dient.

(Maleachi 3/18)


Gelobt sei der Herr, der so viel bewirkt hat.


Viele wunderbare Dinge geschahen schon, mit denen ich vor einigen Jahren niemals gerechnet hätte.
Nicht alle sind so "spektakulär" wie die soeben geschilderten, aber ich bin immer wieder erstaunt, was im Laufe der Jahre so alles geschehen ist.

Wenn immer wieder Christen mir ihren Zehnten für die Google-Werbung überweisen, damit Gottes Wort verbreitet werden kann, dann ist dies der beste Beweis dafür, dass sie den Herrn wirklich lieben – und deshalb für ihn aktiv sein wollen.

(Infos zum Zehnten im Klartext-Punkt 094.)

Diese Christen sehen Jesu Missionsbefehl nicht als Last und Qual an, sondern tun dies freiwillig - aus Liebe zu ihrem himmlischen Herrn.

Unser "Auftraggeber" Jesus Christus hat versprochen, stets bei denen zu sein, die seinen Missionsbefehl ausführen:

Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.
(Matthäus 28/20)


Stell auch du dich unter Jesu Schutz, indem du hilfst, seinen Missionsbefehl zu erfüllen.

Das ist dein Dienst am Herrn, wenn du durch Spenden meine Arbeit unterstützt.

Du bist es dann, der Menschen nachdenklich macht.

Du sammelst Seelen für den Herrn -
und er wird es dir vergelten.


Am Jüngsten Tag wirst du dann, zurückblickend auf deine Mühen, sagen können:

Es war nicht vergeblich ...“
(1.Thessalonicher 2/1)


Denn Gott ist nicht ungerecht, dass er vergäße euer Werk und die Liebe, die ihr seinem Namen erwiesen habt ...“
(Hebräer 6/10)

„... seid fest, unerschütterlich und nehmt immer zu in dem Werk des Herrn
(werdet immer aktiver mit der Umsetzung von Gottes Wort in die Tat), weil ihr wisst, dass eure Arbeit nicht vergeblich ist in dem Herrn.

(1.Korinther 15/58)

Lasst uns aber Gutes tun (soviel und sooft wie möglich)
und nicht müde werden (nicht nachlassen und nicht aufgeben);
denn zu seiner Zeit (spätestens am Jüngsten Tag)
werden wir auch (die Belohnung dafür) ernten, wenn wir nicht nachlassen (wenn wir nicht wieder in die Trägheit und Passivität zurückfallen).
Darum, solange wir noch Zeit haben
(bis zu unserem Lebensende auf dieser Erde), lasst uns Gutes tun ...“

(Galater 6/9-10)

„... lasst's euch nicht verdrießen, Gutes zu tun.
(2.Thessalonicher 3/13)


Freut euch aber, dass eure Namen im Himmel geschrieben sind.
(Lukas 10/20)

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Flüchtlingskrise


Der nicht abreißende Flüchtlingsstrom lässt viele Fragen aufkommen. Einige Antworten und Denkanstöße zu diesem Thema findest du
hier im Klartext-Punkt 195.

 



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Mehr im Klartext-Punkt 029. 

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