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Klartext-Punkt 204


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Hilfe beim Ziel erreichen -
wie kann ich 
noch besser gegen meine Sünden ankämpfen ?


Immer wieder erreichen mich Leser-E-Mails, in denen ich um Rat und Hilfe gebeten werde,
weil derjenige (beziehungsweise diejenige) der Meinung ist, nicht den notwendigen Erfolg
bei der Bekämpfung der eigenen Sünden zu haben.

Es ist in den Hilferufen von Angst die Rede - Angst davor, dauerhaft zu versagen.
Angst davor, vor Gott nicht bestehen zu können - Angst davor, am Jüngsten Tag verworfen zu werden.

Aber Angst ist ein schlechter Wegbegleiter. Sie lähmt uns - und sie hindert uns daran, klar denken zu können.

Ganz wichtig zu wissen: Gottesfurcht ist etwas anderes als Angst !

Gottesfurcht ist wichtig – sehr wichtig sogar.

Lies dies bitte im Klartext-Punkt 025 nach.

Aber Angst ist mangelndes Gottvertrauen !

Bezüglich der Sünde (oder der Sünden), die du bisher vergeblich bekämpft hast, brauchst du keine Angst zu haben. Du sollst sie natürlich intensiv bekämpfen – aber ohne Angst dabei zu haben. Echte Kämpfer sind keine Angsthasen - und Angsthasen können nicht kämpfen - jedenfalls nicht erfolgreich.

Jesus Christus ist zur Vergebung deiner Sünden am Kreuz gestorben. Durch sein Blut wurden dir deine Sünden abgewaschen. (Lies dies bitte im Klartext-Punkt 006 nach.)

Nun musst du dir lediglich von ganzem Herzen Mühe geben, dass du nicht wieder rückfällig wirst.
Aber auch wenn dies geschieht, dann bereue es im Gebet vor Jesus – immer und immer wieder.
Wenn du es ernst meinst, dann wird in dir ein innerlicher Ekel vor diesen Sünden aufkommen.

Und es wird sie ekeln vor all dem Bösen, das sie ... begangen haben ...“
(Hesekiel 6/9)

Dieser Ekel ist dann eine "Hilfe" für dich, diese Sünden besser bekämpfen zu können.
Denn wovor man sich ekelt, das tut man nicht mit Genuss - sondern widerwillig.

Nun hast du die erste "Leitplanke" kennengelernt, die dir dabei hilft, auf dem richtigen Weg zu bleiben: Der Ekel vor der Sünde.



Die zweite hilfreiche "Leitplanke" ist folgende:

Je mehr Sünden ich an mir erkenne, um so mehr Dankbarkeit wächst in mir, dass mein Herr Jesus Christus mich trotzdem noch nicht weggeworfen hat, sondern mit riesiger Geduld versucht, mich umzuerziehen.

Diese Dankbarkeit, die ich gegenüber meinem Herrn Jesus verspüre, hilft mir, dass ich mein Verhalten immer und immer wieder überdenke und kontrolliere.

Sobald Satan mich verführen will, versuche ich mich daran zu erinnern, dass Jesus bisher so viel Geduld mit mir hatte. Das hilft mir, mich gegen die Sünde zu wehren.

Riesige Dankbarkeit gegenüber Jesus Christus -
das ist die zweite Hilfe im Kampf gegen die Sünde.

Wer sich nicht all der vielen Sünden bewusst wird, die er (oder sie) im Leben Tag für Tag angehäuft hat, wird nicht solch eine große Dankbarkeit empfinden, wie jemand, der seine zahlreichen Sünden an sich erkannte, und deshalb riesige Dankbarkeit gegenüber Jesus empfindet.

Wem viel vergeben wurde, der liebt viel.

„... wem aber wenig vergeben wird, der liebt wenig.
(Lukas 7/47)

Lies zu diesem Thema bitte auch den Klartext-Punkt 050 mit dem Titel:
Von welchen Menschen kann Jesus die größte Dankbarkeit erwarten ?

Also denke ganz intensiv darüber nach, was du vor Jesus Christus im Gebet bereuen musst - und dann lässt deine Dankbarkeit für diese Sündenvergebung die Liebe zu ihm wachsen.

Diese Liebe zu Jesus kannst - und sollst du durch Taten und Werke unter Beweis stellen.
Alles andere ist lediglich scheinheilige Frömmigkeit und nutzlose Religion.

Erbringt den Beweis eurer Liebe ...“
(2.Korinther 8/24)

In der Bibel werden wir unmissverständlich aufgefordert:

„... lasst uns nicht lieben mit Worten ..., sondern mit der Tat ...“
(1.Johannes 3/18)

Ansonsten ist die Liebe zu Jesus nur geheuchelt !



Dies führt uns zur dritten "Leitplanke", durch die
ein weiteres Stück deines Weges abgesichert wird:

Tu Gutes, so oft und so viel wie möglich !

Durch deine Taten und Werke kannst du dir das Himmelreich nicht verdienen.
Aber durch sie ist es dir möglich, dem Herrn zu beweisen, dass du es ernst meinst - und dass du ihm sehr dankbar bist.

„... lasst uns nicht lieben mit Worten ..., sondern mit der Tat ...“
(1.Johannes 3/18)

Im Klartext-Punkt 144 findest du einige praktische Beispiele, wie und wo du Gutes tun kannst.

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Gutes zu tun - das ist fast immer nur mit persönlichem Verzicht möglich - Verzicht auf Freizeit (wenn man ehrenamtlich tätig ist) oder Verzicht auf Geld (wenn man spendet).

Je mehr ich auf etwas verzichte, um dem Herrn zuliebe Gutes zu tun, um so mehr "Schätze" sammle ich im Himmel an.

Das mag so klingen, als ob man sich das Himmelreich doch irgendwie "erkaufen" könnte - aber das ist (wie bereits erwähnt) nicht möglich.

Was meine ich denn dann mit dem "Schatz" im Himmel ?

Ich werde es dir erklären:

Jesus Christus sagt:

Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden,
wo sie die Motten und der Rost fressen
und wo die Diebe einbrechen und stehlen.
Sammelt euch aber Schätze im Himmel,
wo sie weder Motten noch Rost fressen
und wo die Diebe nicht einbrechen und stehlen.
Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz.

(Matthäus 6/19-21)

Wenn du dich nach materiellen Dingen sehnst, um dir dein Leben zu verschönern, und sie für dein Leben einen Gewinn darstellen, dann wird dein Herz
bald weit entfernt von Gott und Jesus Christus sein.

„... hinter ihrem Gewinn läuft ihr Herz her.
(Hesekiel 33/31)

Sammelst du dir aber mit guten Taten auf dieser Erde bereits einen Schatz für den Himmel, dann wird dein Herz auch jetzt schon im Himmel sein. Der Grund: Du wirst sehr oft darüber nachdenken, wie es dort wohl ist - und wie du dorthin gelangst.

(Wie du garantiert gerettet wirst, und das ewige Leben in Gottes Reich bekommst, erfährst du im Klartext-Punkt 001.)

Jesus erklärt uns:

Denn wo euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein.
(Lukas 12/34)

Jesu Tipp:

„... gebt Almosen.
Macht euch Geldbeutel, die nicht veralten,
einen Schatz, der niemals abnimmt,
im Himmel, wo kein Dieb hinkommt,
und den keine Motten fressen.

(Lukas 12/33)

Hast du das Unterstrichene mal wie ein Puzzle zusammengesetzt ?
Dort steht geschrieben:

Macht euch ... einen Schatz ... im Himmel.

Und die letzten beiden Worte aus dem vorherigen Satz von Jesus Christus passen zu diesem Auftrag noch dazu.
Sie lauten: „... gebt Almosen.

Wer Almosen gibt, also Armen und Bedürftigen hilft, zeigt damit, dass er (oder sie) bereit ist, zu teilen, zu verzichten und abzugeben.
So kann man sich einen Schatz im Himmel machen.

Jesu Worte:

„... gib's den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben ...“
(Matthäus 19/21 und Markus 10/21 und Lukas 18/22)



Durch das fleißige Sammeln von Schätzen (von guten Taten) festigst du die Verbindung zu Gott und zu Jesus Christus.
Dann haben sie Gefallen an dir - du bist für sie wertvoll.
Deshalb werden sie dir hilfreich beistehen.

Es kann geschehen, dass du viele deiner jetzigen Freunde verlierst - aber du wirst neue Freunde finden. Und Gott und Jesus werden zu deinen echten Freunden zählen.

Jesus knüpft allerdings eine Bedingung an seine Freundschaft:

Ihr seid (nur dann) meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.
(Wenn ihr das in die Tat umsetzt, was ich euch sage und von euch verlange.)
(Johannes 15/14)

Indem du seinen Worten glaubst und sie in die Tat umsetzt, wirst du sein Freund.

Erst mit dem "in die Tat umsetzen" hast du alle Bedingungen für eine echte Freundschaft zum Herrn erfüllt - dann bist du "im" Herrn - "in" Jesus.

Selig sind die Toten, die in dem Herrn sterben ...
... sie sollen ruhen von ihrer Mühsal; denn ihre Werke
(ihre guten Taten, die sie auf Erden vollbracht haben)
folgen ihnen (am Jüngsten Tag ins Himmelreich) nach.

(Offenbarung 14/13)

Wenn du Jesu Worte (die in der Bibel niedergeschrieben wurden) befolgst, dann wirst du zu einem Täter des Wortes - und stets bemüht sein, möglichst viel Gutes zu tun. Und diese guten Taten wird dir der Herr am Jüngsten Tag vergelten. Das hat er versprochen - und er hält seine Versprechen.

So will ich ihnen vergelten nach ihrem Verdienst
(so wie sie es verdient haben, so soll es kommen)
und nach den Werken ihrer Hände
(so wie ihre Taten waren).

(Jeremia 25/14)

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Es kommt der Tag (und zwar der Jüngste Tag), an dem Jesus Christus den großen Schlussstrich zur Abrechnung unter dein Leben zieht. Dann wird gewogen, ob du voller guter Taten bist - oder ob du dich nur als ausgetrocknetes "Früchtchen" durch's Leben gemogelt hast.

Ich, der Herr ... gebe einem jeden (am Jüngsten Tag) nach seinem Tun,
nach den Früchten seiner Werke.

(Jeremia 17/10)

Deine äußere Schale mag noch so fromm und religiös aussehen - das fällt nicht ins Gewicht.
Jesus Christus kommt es auf deinen Inhalt an - nur deine Taten zählen für ihn !

Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.
(Jakobus 1/22)

Stell dir vor, Jesus würde heute alle guten Taten deines Lebens bewerten (wiegen).
Wie würde das Ergebnis aussehen ?

Würden deine guten Taten "mächtig in's Gewicht fallen" ?

Oder träfe folgendes Bibelzitat zu ?

„... man hat dich auf der Waage gewogen und zu leicht befunden.
(Daniel 5/27)

Träume also nicht nur vom Paradies - sondern geh Schritt für Schritt (nämlich Tat für Tat) auf den Abrechnungszeitpunkt zu.

Fakt ist, dass du allein durch gute Taten nicht in Gottes Reich gelangst.
Jesu Kreuzestod ebnet dir grundsätzlich erst einmal den Weg ins Paradies.
Aber ohne genügend gute Taten treibst du wie ein leeres Fass am Ziel vorbei.

Unsere Taten sind wichtig „... damit wir nicht am Ziel vorbeitreiben.
(Hebräer 2/1)

Lass aber auch die Unseren (die echten Christen) lernen, sich hervorzutun mit guten Werken ...
damit sie kein fruchtloses Leben führen.

(Titus 3/14)

Der Herr erklärt uns, woran er echte Christen erkennt (und woran auch wir sie erkennen können):

An ihren Früchten (an ihren Taten und Werken) sollt ihr sie erkennen.
(Matthäus 7/16)

Falls du dich nun fragst: „Gibt es denn auch unechte Christen ?“ - dann lautet die Antwort: „Ja !“

Es sind sogenannte Namens-Christen.

Was der Unterschied zwischen echten Christen und Namens-Christen ist, das erfährst du im Klartext-Punkt 098.

Sei du kein Namens-Christ, denn sie gelangen nicht in Gottes Reich !



Sieh das Spenden, das Helfen und das Tun von guten Werken  nicht als eine lästige Pflichterfüllung an.
Sieh es als Zeichen von Dankbarkeit gegenüber Gott und Jesus.
Sie haben dich davor bewahrt, dass du zu den Bedürftigen zählst.
Also verzichte, teile und gib denen, die es nötig haben.

Wähle, was besser ist:
Als Armer empfangen zu müssen (also nehmen) – oder lieber abzugeben und teilen.

Jesus Christus sagte:

Geben ist seliger (besser) als nehmen.
(Apostelgeschichte 20/35)

„... einen fröhlichen Geber hat Gott lieb.
(2.Korinther 9/7)

Wen Gott lieb hat, dem gibt er gerne.

Jesus erklärt uns:

Gebt, so (dann) wird euch gegeben.
(Lukas 6/38)

Wenn du ein Geber wirst, dann kann es geschehen, dass du vom Herrn mehr zurückbekommst, als du gegeben hast.

Aber nicht kleinlich sein - ansonsten funktioniert es nicht, denn:

Wer da kärglich (wenig) sät, der wird auch kärglich ernten ...“
(2.Korinther 9/6)



Vielleicht denkst oder sagst du:

Ich würde ja gern für den Herrn durch Spenden aktiv werden, aber mir fehlt dafür leider das erforderliche Geld.

Dann empfehle ich dir den Klartext-Punkt 197. Sein Titel:
Praktische Tipps, um Geld einzusparen (die Ausgaben zu verringern).

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Jesus versprach denen, die sein Wort verbreiten (dazu gehören auch diejenigen, die durch Spenden helfen, dass sein Wort verbreitet werden kann), dass er immer bei ihnen sein wird:

Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker ...
und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe.
(Lehrt sie das zu tun, was ich, Jesus, euch beigebracht habe.)
Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.

(Matthäus 28/19-20)

Dies ist der sogenannte Missionsbefehl, den Jesus Christus uns allen gab - auch dir.

(Infos dazu findest du im Klartext-Punkt 030.)

Im Spendenaufruf meiner Homepage wird dir angeboten, durch das verhältnismäßig einfache Überweisen von Geld den äußerst schwierigen Missionsbefehl zu erfüllen.
Du kannst dieses Angebot annehmen - oder es ablehnen. Aber bei einer Ablehnung bedenke bitte, dass du dann allein Jesu Missionsbefehl auszuführen hast.

Und bedenke auch, dass es wichtig ist, die volle Wahrheit zu verbreiten.
Den Menschen Schmuseworte über den Glauben zu vermitteln, ist falsch, denn das formt niemanden zu einem Täter des Wortes. Aber genau das ist der Auftrag, den Jesus uns gab: Die Menschen dazu zu bringen, dass sie sich bemühen, seine Worte in die Tat umzusetzen - also das zu tun, was er gebietet.

Jesu eindeutiger und unmissverständlicher Befehl:

Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker ...
und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe.

(Lehrt sie das zu tun, was ich, Jesus, euch beigebracht habe.)
(Matthäus 28/19-20)

Aber die Kirchen und Gemeinden tun dies nicht. Sie "verteilen" Schmuseworte, aber rütteln die Menschen nicht mit Klartext-Infos über Gott und Jesus wach.

Es hilft also nicht, wenn du dein Geld ihnen (der Kirche oder Gemeinde) "hinterherwirfst".
Du kannst es zwar tun - aber dadurch erfüllst du nicht Jesu Missionsbefehl.



Warum schreibe ich dies alles - und was hat das damit zu tun, dass dadurch das Einhalten von Jesu Worten leichter werden soll ?

Die Antwort ist ganz einfach:

Sobald mich Satan zur Sünde verführen will, erinnere ich mich an all das, was ich im Laufe der Zeit schon für den Herrn getan habe - und daran,
auf was ich alles schmerzlich verzichtete, um Jesu Worte in die Tat umsetzen zu können.

Und all das soll ich achtlos "wegwerfen" (also verlieren), nur weil ich mich auf Satans Verführungskünste einlasse ?

Da gibt es für mich nur eine einzige Antwort:

Nein - ich will nicht auf Satan hereinfallen !“

Wenn auch du im Laufe der Zeit viel (besser wäre: sehr viel) für Gott und Jesus getan hast, dann wirst auch du aus deinem Innersten heraus klipp und klar „Nein !“ zu Satan sagen.



Satan und die Prediger der Halbwahrheiten möchten dir einreden:

„Genieße das Leben !“

oder:

„Hab Freude am Leben !“

Das klingt gut - darauf fahren viele Gläubige ab,
wenn ihnen eingeredet wird, dass der "Liebe Gott"
nur das Beste für uns will.

Von Gottes Prüfungen und Jesu Aufträgen ist fast nie die Rede.

Aber Jesus Christus sprach:

Wer mir nachfolgen will, der ... nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach.
(Markus 8/34)

Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und folgt mir nach, der ist meiner nicht wert.
(Matthäus 10/38)

Wer mir folgen will, der ... nehme sein Kreuz auf sich täglich und folge mir nach.
(Lukas 9/23)

Will mir jemand nachfolgen, der ... nehme sein Kreuz auf sich und folge mir.
(Matthäus 16/24)

Und wer nicht sein Kreuz trägt und mir nachfolgt, der kann nicht mein Jünger sein.
(Lukas 14/27)

Uns Europäern geht es (im Verhältnis zu den Milliarden wirklich bedürftigen Menschen in der Dritten Welt) sehr gut - aber wir jammern und klagen.

Statt aus Dankbarkeit aktiv zu werden, suchen viele "Christen" krampfhaft nach Bibelzitaten, um nicht aktiv werden zu müssen.
Tu du es ihnen nicht gleich !

Empfehlen möchte ich dir an dieser Stelle den Klartext-Punkt 149. Sein Titel:
Sollen Christen auf alles verzichten - und nur "Trübsal blasen" ?

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Und nun folgt noch ein vierter Ratschlag: "Höre" auf die Ratschläge des Heiligen Geistes !

Um den Heiligen Geist näher "kennenzulernen", empfehle ich dir, den Klartext-Punkt 013 zu lesen.

Denke aber immer daran:

Er spricht nur sehr leise zu dir,
und er wiederholt nicht alles x-Mal.

Gehorche ihm sofort, indem du seine Ratschläge befolgst - sie in die Tat umsetzt.

Ansonsten zieht er sich zurück und verhält sich stumm.

Und betrübt nicht den Heiligen Geist Gottes ...“
(Epheser 4/30)

Gehorchst du ihm, dann wird sein Wirken in dir Früchte tragen.

Die Frucht aber des (Heiligen) Geistes ist Liebe (Nächstenliebe), Freude,
Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Keuschheit;
gegen all dies ist das Gesetz nicht.

(Galater 5/22-23)

Satan ist bei seinen Verführungen "laut" und penetrant ausdauernd.
Aber der Heilige Geist warnt dich "leise" - und oftmals nur ein mal.
Verpasse also die Chancen nicht, wenn er dich warnt - und denke immer daran:

Die Warnungen des Heiligen Geistes sind für dich von Vorteil, denn sie helfen dir - sie wollen dich davor bewahren, dass du erneut sündigst - dem Herrn durch dein sündiges Verhalten weh tust und ihn betrübst.



Gib niemals auf. Wenn du hinfällst, dann steh wieder auf – und kämpfe weiter.
Jesus schaut in dein Herz. Er erkennt ganz genau, ob du dich wirklich von ganzem Herzen bemühst – oder es nur halbherzig versuchst.

Empfehlen möchte ich dir auch den Klartext-Punkt 062 mit dem Titel:
Der Auftrag lautet: Durchhalten und nicht zweifeln !



Halte also durch !

Wenn du durch die Sünde wieder versagt hast, dann kehre stets auf den richtigen Weg zurück.

Lass Dir von Satan nicht durch Zweifel den Kampfesgeist rauben.
Denn er möchte dir einreden: „Du schaffst es nie, gut genug zu werden ...“

Natürlich können wir nie "gut genug" für Gott werden. Niemand ist „gut genug“.
Deshalb ist Jesus Christus ja stellvertretend für uns ans Kreuz gegangen.
Er hat die Strafe für deine (und meine) Sünden auf sich genommen.
Durch ihn haben wir die Möglichkeit, „rein“ und „sauber“ zu sein.
Und dafür sollten wir ihm unendlich dankbar sein !

Also gib nicht auf - sondern kämpfe Tag für Tag,
Stunde für Stunde, und Minute für Minute weiter !


Jesus Christus verspricht:

Wer aber bis an das Ende beharrt (durchhält),
der wird selig werden(der wird das ewige Leben bekommen).

(Matthäus 10/22 und ähnlich bei Matthäus 24/13)

Selig ist der Mann (und logischerweise natürlich auch die Frau),
der die Anfechtung erduldet (der den Versuchungen widersteht);
denn nachdem er bewährt ist (nachdem er Gottes Prüfungen [siehe Klartext-Punkt 023] bestanden hat)
,
wird er die Krone des Lebens (das ewige Leben) empfangen,
die Gott verheißen hat denen, die ihn lieb haben.

(Jakobus 1/12)

Der Herr verspricht dir:

Sei (Gott und Jesus) getreu bis an den Tod (halte bis zu deinem Ende tapfer durch),
so (dann) will ich dir die Krone des Lebens geben(nämlich das ewige Leben in Gottes Reich).

(Offenbarung 2/10)

Jesu Versprechen beruht auf dem "wenn - dann - Prinzip",
das im Wort des Herrn sehr oft Anwendung findet.
In diesem Fall heißt es: Wenn du treu und tapfer durchhältst -
dann bekommst du das ewige Leben in Gottes Reich.

(Lies zum "wenn - dann - Prinzip" bitte auch den Klartext-Punkt 170.)



Als Zusammenfassung nochmals alle vier "Füße", die dich durch das Leben tragen können - die "Leitplanken", die dich davor bewahren sollen, vom rechten Weg abzukommen:

1. Der Ekel vor der Sünde.

2. Riesige Dankbarkeit gegenüber Jesus Christus empfinden.

3. Tu Gutes, so oft und so viel wie möglich - und erfülle Jesu Aufträge (beispielsweise seinen Missionsbefehl).

4. "Höre" auf die Ratschläge des Heiligen Geistes !

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Flüchtlingskrise


Der nicht abreißende Flüchtlingsstrom lässt viele Fragen aufkommen. Einige Antworten und Denkanstöße zu diesem Thema findest du
hier im Klartext-Punkt 195.

 



Angst vor der Christenverfolgung ?


Jesus gibt uns praktische Ratschläge - und er bietet uns seine Hilfe an.
Mehr im Klartext-Punkt 029. 

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