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Klartext-Punkt 193


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Die Christen könnten diese Welt verändern - aber weil ihre Taten und Werke fehlen, geschieht dies nicht !

Prediger behaupten oftmals:

„Die Taten und Werke kommen im christlichen Glauben von allein.“

Aber ist das wirklich so ?
 
 
Zunächst möchte ich noch kurz den wichtigen Klartext-Punkt 187 empfehlen. Sein Titel:
Warum ist in den Klartext-Infos meiner Homepage so oft von Taten und Werken die Rede ?

Die wohlklingenden Worte vieler Prediger:

„Taten und Werke kommen im christlichen Glauben von allein.“

So sollte es (nach dem Willen des Herrn) eigentlich sein !

Aber leider ist es nicht so - denn wenn all diejenigen, die mit ihren Lippen bekennen,
dass sie den Herrn soooooo sehr lieben, das in die Tat umsetzen würden, was uns
der Herr in seinem Wort (der Bibel) niederschreiben ließ, dann gäbe es auf
der Erde garantiert keinen Hunger mehr - denn es steht geschrieben:

Nicht, dass die andern gute Tage haben sollen und ihr Not leidet,
sondern dass es zu einem Ausgleich komme.
Jetzt helfe euer Überfluss ihrem Mangel ab,
damit danach auch ihr Überfluss eurem Mangel abhelfe und so ein Ausgleich geschehe
...“

(2.Korinther 8/13-15)

Die ersten Christen lebten nach dem Gebot, einen gerechten Ausgleich zwischen Armen und Reichen zu schaffen.

Sie verkauften (ihre) Güter und Habe (ihren Besitz)
und teilten sie aus unter alle,
je nachdem es einer nötig hatte.

(Apostelgeschichte 2/45)

Der Klartext-Punkt 088 befasst sich mit dem Thema: Arme und Reiche.

Im Klartext-Punkt 195 findest du Gründe, warum es seit einiger Zeit einen regelrechten Flüchtlingsstrom nach Deutschland und Westeuropa gibt -
und was wir dagegen unternehmen können (und müssen).

Erwähnen möchte ich an dieser Stelle auch den Klartext-Punkt 149.
Sein Titel: Sollen Christen auf alles verzichten - und nur "Trübsal blasen" ?



In der heutigen Zeit hängen sich sehr viele "Christen" lediglich einen scheinheiligen Mantel aus Frömmigkeit und Religion um - und sind der festen Überzeugung, dass sie am Jüngsten Tag allein auf Grund ihres Glaubens "an" Jesus Christus in Gottes Reich gelangen.

Der Herr Jesus stellt enttäuscht fest:

Dies Volk ehrt mich mit den Lippen; aber ihr Herz ist fern von mir.
(Markus 7/6 und Matthäus 15/8 und ähnlich auch bei Jesaja 29/13)

Zahlreiche "Christen" gehen ins Restaurant essen, fahren in den Urlaub (oftmals sogar mehrmals im Jahr) oder leisten sich eine luxuriöse Kreuzfahrt zu den sonnigen Stränden – während im Landesinneren die Menschen still und leise vom Hungertod dahingerafft werden oder in bitterster Armut leben.

Wichtig ist für diese "Christen" lediglich, dass sie vor dem Essen das scheinheilige Gebet nicht vergessen - oder am Sonntag die Gemeinde zum Lobpreissingen aufsuchen.
Dies ist ihr Dank für die Rettung aus Gnade - ihr "Gottes-Dienst".

Bitte lies zum Thema Gnade den Klartext-Punkt 137.

Infos zum echten Gottesdienst findest du im Klartext-Punkt 041.



Ich habe nicht vor, ein Urteil über solche Menschen zu sprechen,
denn das Recht dazu hat nur Jesus Christus - er ist der Richter.
Meine Aufgabe ist es lediglich, die Menschen wachzurütteln.

Ein Homepage-Leser schrieb mir vor einiger Zeit beispielsweise mal folgende Zeilen:

„Wenn man zum Glauben an Jesus Christus gekommen ist, dann tut man automatisch
gute Werke, es sei denn, man wehrt sich dagegen - was allerdings unlogisch wäre.“

Als Antwort schrieb ich ihm:

„Kein Mensch wehrt sich vorsätzlich gegen die guten Werke, sondern Satan versteht es bestens, diejenigen, die aktiv werden wollen, mit seinen Verführungskünsten, mit Trägheit,
Gier, Gleichgültigkeit, Egoismus oder mit Zweifeln zur Passivität zu treiben.
Deshalb kommen die guten Werke leider nicht zum Vorschein - sie fehlen.“

An dieser Stelle möchte ich dir den Klartext-Punkt 058 empfehlen.
In ihm geht es darum, wie ein Mensch Satan widerstehen kann.



Ich habe schon des Öfteren erlebt, dass Menschen sich zum christlichen Glauben bekehrten, und sie von Gott und Jesus Christus anfänglich begeistert waren. Hoch motiviert gingen sie als Täter des Wortes die ersten Schritte. Aber nach einiger Zeit glitten sie allmählich in die Trägheit ab - und sind nun nur noch als Namens-Christen auf einem Weg unterwegs, der nicht Gottes Weg ist. Ob sie ihr Ziel jemals erreichen, das bleibt unter diesen Umständen fraglich.

Infos über Namens-Christen findest du im Klartext-Punkt 098.

Bitte lies zum Thema der Trägheit den Klartext-Punkt 018.

Im Klartext-Punkt 019 findest du Infos zur Begeisterung für den Herrn.



Wichtig ist es, bis zum Ende tapfer durchzuhalten und nicht zu zweifeln.

(Hilfreiche Infos zum Thema des Zweifelns findest du im Klartext-Punkt 062.)

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Aber wie schafft man es, sich selbst zu motivieren, um treu, tapfer und voller Begeisterung durchzuhalten ?

Erst wenn man sich dessen bewusst wird, wie viele Sünden man in der Vergangenheit beging (und aktuell leider noch Tag für Tag unabsichtlich neu begeht), dann erkennt man, wie viele Sünden Jesus Christus einem vergeben hat.

Das darf man nicht verdrängen. Denn erst daraus erwächst eine riesige Dankbarkeit gegenüber dem Herrn.

Und genau diese tiefe Dankbarkeit ermöglicht es uns, immer wieder neu für den Herrn aktiv zu werden.

Bitte lies zu diesem Thema auch den Klartext-Punkt 050. Dessen Titel lautet:
Von welchen Menschen kann Jesus die größte Dankbarkeit erwarten -
Von den "Guten" oder von den "bösen Strolchen"?

(Infos über die Dankbarkeit findest du im Klartext-Punkt 049.)



Wer nicht ganz intensiv "in sich hinein horcht" - also nicht täglich seine Sünden an sich selbst sucht, läuft Gefahr, eines Tages als passiver Namens-Christ vom Herrn verworfen zu werden. Aber durch das Erkennen dessen, was man Tag für Tag falsch macht, wächst die Dankbarkeit gegenüber dem Herrn stark an - und führt letztendlich dazu, dass die Begeisterung für ihn niemals nachlässt - und sogar noch größer wird.
Denn nur Dank Jesu Sündenvergebung ist es uns möglich, am Jüngsten Tag ins Paradies zu gelangen.



Lass es also niemals zu, dass Satan dich zur Trägheit verführt.
Kämpfe jeden Tag den Kampf des Guten, damit du für den Herrn Früchte bringst - denn an unseren Früchten werden wir gemessen.

Jesus erklärt uns, woran er echte Christen erkennt (und woran auch wir sie erkennen können):

An ihren Früchten (an ihren Taten und Werken) sollt ihr sie erkennen.
(Matthäus 7/16)



Jesu Warnung:

Jeder Baum, der nicht gute Früchte bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.
(Matthäus 7/19)

Johannes der Täufer mahnte nicht nur die damals lebenden Menschen,
sondern auch uns mit knallharten Worten:

Ihr Schlangenbrut, wer hat denn euch gewiss gemacht (wer hat euch denn versprochen),
dass ihr dem künftigen Zorn (in Gottes Gericht) entrinnen werdet ?
... bringt rechtschaffene Frucht der Buße !
(Nicht nur mündlich – sondern mit der Tat !
Nicht nur bereuen – sondern sich auch ändern – also vom bisherigen, sündigen Weg umkehren !)

Darum: jeder Baum, der nicht gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.

(Matthäus 3/7-10 und Lukas 3/7-9)

Auch Paulus ermahnt uns. Er spricht nicht vom "Lieben Gott", der alle Sünder liebt - was die Prediger der Halbwahrheiten (siehe Klartext-Punkt 106) immer wieder behaupten,
sondern er schreibt vom Ernst Gottes:

(Den Begriff "Lieber Gott" wirst du in der gesamten Bibel nicht finden.)

Darum sieh die Güte und den Ernst Gottes:
den Ernst gegenüber denen, die gefallen sind

(die Gott damals bereits vernichtet hatte),
die Güte Gottes aber dir gegenüber,
sofern du bei seiner Güte bleibst

(nur wenn du dir echte Mühe gibst, Gott zu gefallen);
ansonsten wirst du auch abgehauen werden.

(Römer 11/22)

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Vergiss niemals die Warnung von Jesus Christus:

Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist.
(Wenn du Jesu Worte nicht mit Begeisterung in die Tat umsetzt,
  dann verhältst du dich in seinen Augen lau.)
Weil du aber lau bist ...
werde ich dich ausspeien
(ausspucken)
aus meinem Munde. (Deshalb will ich dich nicht in meinem Reich.)
(Offenbarung 3/15-16)

Jesu Worte:

Ich sage euch aber, meinen Freunden:
Fürchtet euch nicht vor denen
(den Menschen), die den Leib töten
und
(euch) danach nichts mehr tun können.
Ich will euch aber zeigen, vor wem ihr euch fürchten sollt:
Fürchtet euch vor dem
(vor Gott), der, nachdem er getötet hat,
auch Macht hat, in die Hölle zu werfen.
Ja, ich sage euch, vor dem fürchtet euch.

(Lukas 12/4-5)

Bitte beachte, dass Jesus in der soeben gelesenen Warnung spricht:

Ich sage euch aber, meinen Freunden: ...“
(Lukas 12/4)

Mit dieser Warnung will er also nicht seine Feinde einschüchtern, sondern er möchte seine Freunde bezüglich der Hölle warnen,
und ihnen den Ernst der Lage deutlich vor Augen führen.

(Infos zum Thema Hölle findest du im Klartext-Punkt 142.)



Da haben wir wieder die berühmte Frage:
Glaubst du nur "an" Jesus Christus - oder glaubst du auch seinen Worten ?
Wenn du seinen Worten nicht glaubst, dann bist du für ihn und für Gott ein Ungläubiger !

Er wiederholte diese Warnung sogar noch einmal mit anderen Worten:

Und fürchtet euch nicht vor denen (fürchtet euch nicht vor Menschen),
die den Leib töten, doch die Seele nicht töten können;
fürchtet euch aber viel mehr vor dem
(vor Gott),
der Leib und Seele verderben kann in der Hölle.

(Matthäus 10/28)

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Dass nur wenige Christen als Täter des Wortes durchs Leben gehen, beweist das folgende Rechenbeispiel, das uns eigentlich die Tränen in die Augen treiben müsste:

Wenn alle Menschen, die sich Christen nennen, das in die Tat umsetzen würden,
was Jesus Christus uns lehrte, dann müsste auf dieser Erde niemand verhungern.

Es gibt weltweit etwa 2 Milliarden Christen.

Und es gibt weltweit etwa 1 Milliarde Menschen, die hungern und dursten müssen.


Auf zwei sogenannte "Christen" kommt ein hungernder Mensch, dem nicht - beziehungsweise nur ungenügend geholfen wird.

Ist das im Sinne des Herrn - ist das das Christentum ?

(Lies zu diesem Thema bitte auch den bereits erwähnten Klartext-Punkt 193.)



Vielleicht kommst du nun auf die Idee, für ein Kind in der Dritten Welt eine Patenschaft zu übernehmen, um es vor dem Hunger zu bewahren.
Bitte klicke zu diesem Thema unbedingt in den alphabetisch geordneten Suchbegriffen auf: Kinder-Patenschaft.

Wenn wir die hungernden Menschen nachhaltig unterstützen wollen, dann sollten wir durch Hilfsgüter zunächst erst einmal dafür sorgen, dass sie vor dem Hungertod bewahrt werden -
aber zeitgleich ihnen auch eine Anleitung und materielle Hilfe bieten, mit der sie durch "Hilfe zur Selbsthilfe" dauerhaft der Hungersnot entfliehen können.

Infos dazu findest du, wenn du in den alphabetisch geordneten Suchbegriffen
anklickst: seriöse Hilfsorganisationen.



Wie kann es auf dieser Welt immer noch Jahr für Jahr Millionen Hungertote geben,
wenn 2 Milliarden Christen angeblich auf ihre
"Fahne" ganz groß die Nächstenliebe geschrieben haben ?

Warum sind zwei Christen nicht in der Lage, durch Teilen und durch persönlichen Verzicht einem hungernden Menschen zu helfen ?


Die Antwort ist hart - entspricht aber den Tatsachen:

Weil viele, die sich scheinheilig "Christen" nennen, sich selbst am Nächsten sind. Sie speisen gern im Restaurant, feiern Partys, sind ohne ihr Handy kaum noch überlebensfähig, verreisen, gehen ihren Hobbys nach, shoppen ausgiebig und genießen das Leben - während anderswo
unzählige Menschen elendig verhungern und verdursten müssen.

Und am Sonntag gehen diese "Christen" in ihre Gemeinde und singen fromme Lieder.

Sie geben zwar Almosen für die Armen - aber nur dann, wenn etwas von ihrem Überfluss übrig ist.
Persönlicher Verzicht, um noch intensiver helfen zu können - das ist für sie ein Fremdwort, von dem sie nichts hören wollen.

Und genau aus diesem Grund nehmen die Prediger der Halbwahrheiten das Wort Verzicht nur sehr ungern in ihren Mund, denn der Großteil der "Christen" erteilte ihnen folgenden Auftrag:

Redet zu uns, was angenehm ist ..., was das Herz begehrt !
(Jesaja 30/10)

Predigten über die Gnade und Barmherzigkeit des Herrn sind nun mal bei den Zuhörern beliebter als mahnende Worte.

(Im bereits erwähnten Klartext-Punkt 137 kannst du nachlesen, unter welchen Bedingungen der Herr tatsächlich zu uns gnädig und barmherzig ist.)

Die meisten Prediger sind leider nicht bereit, ihre "Schäfchen" in den Gemeinden wachzurütteln.
Sie trauen es sich nicht, ihre Zuhörer (beziehungsweise Leser) mit klaren Worten darauf hinzuweisen, dass jeder Christ als Täter des Wortes durchs Leben gehen sollte.
Stattdessen reden sie lieber von Gnade und Barmherzigkeit - weil genau das die Menschen hören wollen, denn das geht 'runter wie Honig.
Ermahnungen? - Nein, danke!

Ich mache mich bei vielen Menschen sehr unbeliebt, weil ich über meine Homepage mit klaren Worten versuche, die Christen wachzurütteln. Aber ich tue dies nicht aus Langeweile (die habe ich nämlich nicht), sondern um sie zu Tätern des Wortes zu formen - zu Menschen, an denen der Herr seine Freude hat, und mit denen er ab dem Jüngsten Tag gern in seinem Reich zusammenleben möchte.

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Wenn du die Bedürftigen unterstützen möchtest, dann informiere dich,
sodass deine Spenden effizient eingesetzt werden.


An dieser Stelle möchte ich dir den Klartext-Punkt 177 empfehlen. In ihm geht es
um das wichtige Thema der Effizienz, die Jesus Christus von uns erwartet,
wenn wir sein Wort in die Tat umsetzen.

Wie du eine seriöse Hilfsorganisation finden kannst - und woran du sie erkennst, erfährst du, wenn du in den alphabetisch geordneten Suchbegriffen anklickst: seriöse Hilfsorganisationen.



Jesus Christus spricht:

Man zündet auch nicht ein Licht an und setzt es unter einen Scheffel (undurchsichtiges Maßgefäß),
sondern auf einen Leuchter; so leuchtet es allen, die im Hause sind.
So lasst euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen
...“

(Matthäus 5/15-16)

Und es steht geschrieben:

Lass aber auch die Unseren (die echten Christen) lernen, sich hervorzutun mit guten Werken ...
damit sie kein fruchtloses Leben führen.

(Titus 3/14)

Jeder Christ sollte sich stets von ganzem Herzen Mühe geben, damit er nicht zu denen gehört, die Wasser predigen - und Wein saufen.

Du lehrst nun andere und lehrst dich selber nicht ?
Du predigst, man solle nicht stehlen und du stiehlst ?
Du rühmst dich des Gesetzes
(von Gott) und schändest Gott durch Übertretung des Gesetzes ?
Denn euretwegen
(wegen euch) wird Gottes Name gelästert unter den Heiden,
wie
(es bereits) geschrieben steht (Jesaja 52/5).

(Römer 2/21-24)



Auf einem T-Shirt sah ich einst folgenden Spruch: „NICHT QUATSCHEN - MACHEN !

Jeder Christ sollte sich diese drei leicht einzuprägenden Worte stets vor Augen halten -
dann könnte das Gesicht dieser Erde sehr bald zum Positiven hin verändert werden,
indem Not und Elend durch persönlichen Verzicht nachhaltig bekämpft wird.

(Infos zum persönlichen Verzicht findest du im Klartext-Punkt 092.)



Die Christen sollten immer wieder an Gottes Mahnung erinnert werden:

Nicht, dass die andern gute Tage haben sollen und ihr Not leidet,
sondern dass es zu einem Ausgleich komme.
Jetzt helfe euer Überfluss ihrem Mangel ab,
damit danach auch ihr Überfluss eurem Mangel abhelfe und so ein Ausgleich geschehe
...“

(2.Korinther 8/13-15)

Das würde die ganze Welt verändern !

Menschen anderer Religionen würden dann ehrfurchtsvoll auf das Christentum schauen,
und vielleicht sogar ihren Glauben überdenken und dem Herrn Jesus Christus freiwillig
nachfolgen und seinem Vorbild voller Begeisterung nacheifern.




Ich wünsche dir viel Erfolg auf deinem Weg - halte tapfer durch -
lebe als Täter des Wortes - lass dein Licht leuchten.
Denn wenn dies alle Christen täten, dann würde es auf dieser Erde nicht ganz so viele Tränen geben.

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Dass sich das Durchhalten lohnt, kannst du in den nun folgenden Bibelzitaten erfahren.

Jesus Christus verspricht:

Wer aber bis an das Ende beharrt (durchhält),
der wird selig werden(der wird das ewige Leben bekommen).

(Matthäus 10/22 und ähnlich bei Matthäus 24/13)

Selig ist der Mann (und logischerweise natürlich auch die Frau),
der die Anfechtung erduldet (der den Versuchungen widersteht);
denn nachdem er bewährt ist (nachdem er Gottes Prüfungen
[siehe Klartext-Punkt 023] bestanden hat)
,
wird er die Krone des Lebens (das ewige Leben) empfangen,
die Gott verheißen hat denen, die ihn lieb haben.

(Jakobus 1/12)

Der Herr verspricht dir:

Sei (Gott und Jesus) getreu bis an den Tod (halte bis zu deinem Ende tapfer durch),
so (dann) will ich dir die Krone des Lebens geben(nämlich das ewige Leben in Gottes Reich).

(Offenbarung 2/10)

Jesu Versprechen beruht auf dem "wenn - dann - Prinzip", das im Wort des Herrn sehr oft Anwendung findet. In diesem Fall heißt es: Wenn du treu und tapfer durchhältst -
dann bekommst du das ewige Leben in Gottes Reich.

Lies zum "wenn - dann - Prinzip" bitte auch den Klartext-Punkt 170.

Empfehlen möchte ich an dieser Stelle den Klartext-Punkt 204 mit Ratschlägen,
die dir dabei helfen, Jesu Worte dauerhaft in die Tat umzusetzen.


Denn wir haben an Christus Anteil bekommen (wir gehören zu ihm)
wenn wir die Zuversicht vom Anfang bis zum Ende festhalten.

(Hebräer 3/14)

Bleibe in der Unterweisung (lies in der Bibel und in den Klartext-Infos),
lass nicht ab davon (lass nicht nach, dies zu lesen);
bewahre sie (denke über das Gelesene nach - und vergiss es nicht -
und setze es in die Tat um)
,
denn sie (die Unterweisung) ist dein Leben(führt dich zum ewigen Leben).

(Sprüche 4/13)

Seht euch vor, dass ihr nicht verliert, was wir erarbeitet haben,
(gebt euch Mühe, dass ihr nicht vergesst, was ihr aus der Bibel gelernt habt)
sondern (bemüht euch intensiv, dass ihr) vollen Lohn (das ewige Leben in Gottes Reich) empfangt.

(2.Johannes 1/8)

„... deine Augen stehen offen über allen Wegen der Menschenkinder,
einem jeden zu geben nach seinen Wegen und nach der Frucht seines Tuns
...“

(Jeremia 32/19)

Ihr aber, seid getrost und lasst eure Hände nicht sinken
(haltet mit euren guten Taten für den Herrn tapfer durch und werdet nicht passiv oder träge);
denn euer Werk hat seinen Lohn.
(- Spätestens am Jüngsten Tag in Gottes Reich.)
(2.Chronik 15/7)

Denn Gott ist nicht ungerecht, dass er vergäße euer Werk
und die Liebe, die ihr seinem Namen erwiesen habt
...“

(Hebräer 6/10)

Lasst uns aber Gutes tun (soviel und sooft wie möglich)
und nicht müde werden (nicht nachlassen und nicht aufgeben);
denn zu seiner Zeit (spätestens am Jüngsten Tag)
werden wir auch (die Belohnung dafür) ernten,
wenn wir nicht nachlassen
(wenn wir nicht wieder in die Trägheit und Passivität zurückfallen).
Darum, solange wir noch Zeit haben
(bis zu unserem Lebensende auf dieser Erde),
lasst uns Gutes tun ...“

(Galater 6/9-10)

„... lasst's euch nicht verdrießen, Gutes zu tun.
(2.Thessalonicher 3/13)

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Wer Gutes tut, tut damit gleichzeitig dem Herrn etwas Gutes,
denn Jesus Christus erklärte uns:

Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern (euren Mitmenschen),
das habt ihr mir getan.

(Matthäus 25/40)

Und was wir an Hilfeleistungen unterlassen haben, das ist das, was wir dem Herrn angetan haben.
Jesu Worte diesbezüglich:

Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan.
Und sie werden hingehen:
diese
(die ihm nicht durch persönlichen Verzicht geholfen haben)
zur ewigen Strafe (in die ewige Verdammnis),
aber die Gerechten in das ewige Leben.

(Matthäus 25/45-46)

Lies bitte unbedingt den Klartext-Punkt 017. Sein Titel:
Etwas nicht tun, kann auch Sünde sein !



Also diene du mit der Tat dem Herrn - er wird es dir vergelten.

Jesus spricht:

Denn es wird geschehen,
dass der Menschensohn
(Jesus Christus) kommt ...
und dann wird er einem jeden vergelten nach seinem Tun(nach seinen Werken).

(Matthäus 16/27)

Und Gott sagt:

So will ich ihnen vergelten nach ihrem Verdienst
(so wie sie es verdient haben, so soll es kommen)
und nach den Werken ihrer Hände
(so wie ihre Taten waren).

(Jeremia 25/14)

„... denn ihr wisst: Was ein jeder Gutes tut, das wird er vom Herrn empfangen ...“
(Epheser 6/8)

Gott vergilt uns, wie wir es verdient haben. Wenn wir Gutes tun, dann können wir vom Herrn "als Belohnung" auch Gutes erwarten.

Ich, der Herr ... gebe einem jeden (am Jüngsten Tag) nach seinem Tun
nach den Früchten seiner Werke.

(Jeremia 17/10)

Dein Dienst am Herrn wird garantiert belohnt:

Ihr werdet am Ende (am Jüngsten Tag) doch sehen,
was für ein Unterschied ist
...
zwischen dem, der Gott dient,
und dem, der ihm nicht dient.

(Maleachi 3/18)

(Was mit Gott dienen gemeint ist, erfährst du im bereits erwähnten Klartext-Punkt 041.)



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Flüchtlingskrise


Der nicht abreißende Flüchtlingsstrom lässt viele Fragen aufkommen. Einige Antworten und Denkanstöße zu diesem Thema findest du
hier im Klartext-Punkt 195.

 



Angst vor der Christenverfolgung ?


Jesus gibt uns praktische Ratschläge - und er bietet uns seine Hilfe an.
Mehr im Klartext-Punkt 029. 


Welche Personengruppen gelangen nicht ins Paradies ?


Gehörst du dazu ?


Die Antwort findest du hier im Klartext-Punkt 015.

 



News:

Klartext - Punkt 209 mit dem Titel:

Wie können wir junge Menschen vor der Radikalisierung retten ?
Warum funktioniert(eder Sozialismus nicht ?
Warum scheitert die soziale Marktwirtschaft ?
Was ist am Christentum falsch ?
Was können wir tun, um glücklich zu leben ?

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